Übergriffe auf Polizei an der Tagesordnung


Hier wieder ein Beispiel aus Essen. Die Zusammenrottung, die sich drohend gegen die Polizei wendet, bestand sicherlich nicht aus autochthonen Deutschen. Die Herkunft der Täter verschweigt der Polizeibericht natürlich politisch korrekt.

4 responses to this post.

  1. Posted by Hildesvin on 21. August 2014 at 23:08

    Ach ja – Lebkuchenmesser- Mannichl war ja auch noch.

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  2. Posted by Hildesvin on 21. August 2014 at 22:22

    Die bimbesrepublikanischen Büttel können mich.
    Beim Verbot der Heimattreuen Jugend: Einem achtjährigen Kind vor seinen Augen den Teddybären aufzuschlitzen! (Ob eine Handgranate drin wäre.)
    Einem „rechten“ Plakatkleber nachts in den Arm zu schießen (wer sich mit Großkaliber-Kurzwaffen auskennt… bei beweglichem Ziel…)
    Eine Sonnenwendfeier auf privatem Grundstück nachts in Kompaniestärke und mit Hubschrauber aufzumischen, ohne ersichtlichen Grund …
    Aber sich von Kuffnucken-Jugend in die Eier treten zu lassen.
    Wenn Zecken-Hirnis schwere Anschläge auf den Zugverkehr verüben („um den kapitalistischen Warenfluß zu entschleunigen“ – Mäusehirne) – kriegt man sie nicht. Wenn eine trunkene Olsch früh am Kiessee einen dunkelbunten Jüngling „rassistisch“ beleidigt – hat man sie in etwa zwei Stunden!!!
    Das Servieren von Kaltgetränken an sitzblockierende Zecken im vorigen Sommer war auch so ein Höhepunkt.
    ACAB: All cops are bastards
    AJAV: All jounalists are vermin

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