Und was stand noch in der Leipziger Volkszeitung


Merkel grinste und winkte in Grimma!
Petry, AfD, „wichtig ist, daß wir an der Regierung beteiligt werden und wenn wir ins Parlament gewählt werden, dann wollen wir nicht rechts sitzen!“
NPD hat laut Umfragen wieder eine Chance zum dritten Mal mit über 5 % in den Landtag einzuziehen.
FDP fliegt aus der Regierung und Landtag und erhält nur noch 3 %.
Linke sollen 19 % und die SPD 14 % der Stimmen bekommen.
Die CDU rutscht unter 40 %!

lvzam2282012

Ob diese Meldung nun für Sie, liebe Leser dieser Seite, wichtig ist, das beurteilen Sie selbst. Beide Beiträge stammen heute von einem Leser aus Leipzig, der sie uns so per Email zusandte.

Die Leserkommentarin, Wählerin auch Chemnitz, hat uns nachträglich per Email noch dieses, von ihr fotografiertes, Interview mit Lucke in der Morgenpost Chemnitz v. 22.8. zugeschickt. Die Qualität dieser Anlage ist zwar schlecht, vermittelt dennoch den Sinn der Aussage des AfD Vorsitzenden. Grundsätzlich geben wir aber für keine Partei eine Empfehlung aus, bei uns kann sich aber jeder äußern, wenn seine Meinung im vernünftigen Rahmen bleibt.

mopochemnitz2282014

6 responses to this post.

  1. Posted by tonne45 on 23. August 2014 at 20:14

    Hallo,

    bei der Wortkeule „rechtsradikal“ handelt es sich um eine geradezu teuflische Spitzfindigkeit, denn die Verfassungsschutzämter des Bundes und der Länder verstehen unter dieser Haltung „rechtsradikal“ seit 1974 eine demokratische Haltung, genau
    eine bis auf „die Wurzel der Fragestellung gehende rechtskonservative Haltung“!!!!!

    Deshalb ist es auch gesetzlich verboten, rechtsradikale Parteien mit Geheimdienstmethoden zu beobachten.

    Bloß, wer weiß das?????????

    Den Schülern wird es in den Schulbüchern verschwiegen!!!

    Ich erfuhr davon Anfang der 90er Jahre.

    Mir liegen die Dokumente vor.

    Schicke sie gerne als Anhang per E-Mail zu.

    E-Mail: medemgrund@ewetel.net

    Gruß vom Meer

    Antworten

  2. Posted by AfD-Waehlerin on 23. August 2014 at 19:00

    Nicht nur, aber insbesondere auch in Merkeldeutschland ist Politik eine TV-/Presse-Show.

    Was die Journaille verschweigt, existiert für die Mehrheit der Bürger nicht!

    Wenn Parteien auch nur in den Verdacht geraten, „rechts“ oder gar „rechtsradikal“ zu sein, dann beenden sie damit ihre mediale Präsens: Es gibt sie einfach nicht mehr, sie werden totgeschwiegen. So erging es etwa den Republikanern.

    Wir leben nun einmal in Merkeldeutschland, in einer sog. Demokratie, in einem angeblichen Rechtsstaat.

    Diplomatie verhilft der AfD dazu, überhaupt gehört zu werden. Die AfD erhebt ihre Stimme gegen das Verschleudern unseres Habs und Guts zur Rettung von Fremdländern und Fremdbanken. Sie wendet sich gegen ESM, EFSF, die Bankenunion und die geplante Europäische Arbeitslosenversicherung. Sie kämpft gegen das EEG. Sie erhebt ihre Stimme gegen die Masseneinwanderung. Viele vernünftige Stimmen aus den Reihen der AfD erreichen die Öffentlichkeit – weil es bisher nicht gelungen ist, sie als „RÄCHTS“ abzustempeln.

    Die Verdienste der AfD werden selten gewürdigt, stattdessen wird sie bei jeder Gelegenheit – und besonders gerne vor Wahlen – als weitere Blockpartei „identifiziert“.

    Wer es besser kann als die AfD, möge eine eigene Partei gründen oder in sonstiger Weise versuchen, sich mediales Gehör zu verschaffen und die Bürger, die sich teilweise noch immer im Tiefschlaf befinden, zu erreichen …

    Derzeit aber ist die AfD die einzige Stimme der Vernunft, die sich gelegentlich Gehör verschaffen kann.

    Mir ist der diktatorische Moloch zu Brüssel verhasst. Abschaffen aber können wir diesen nur, wenn wir zusammen halten und solange es nötig ist, mit den Schafen blöken.

    Antworten

  3. Posted by berwuz on 23. August 2014 at 9:17

    angesichts der Aussagen Luckes kann ich den Auftrag der AfD nicht mehr verstehen. Ich als AfD- Wähler sehe die Ideale, mit der die neue Partei angetreten ist – verraten. Das habe ich mir nicht so vorgestellt, ich hatte erwartet, daß sie im EU- Parlament mit den Freiheitlichen zusammengeht, doch nichts dergleichen, man sonderte sich ab. Das wird viele freiheitlich orientierte Wähler nun abschrecken. Auch die EU- konformität enttäuscht mich, ich bin bekennender EU- Gegner.

    Antworten

  4. Posted by Wählerin aus Chemnitz on 22. August 2014 at 23:39

    Ich habe zur Europawahl AfD gewählt in der Hoffnung, daß endlich eine Partei mit Profil etwas ändern will und kann. Die erste Enttäuschung war, daß Lucke und seine Kollegen jegliche Zusammenarbeit mit der FPÖ und UKIP ablehnten. Die Zusammenarbeit mit der englischen Regierungspartei kann ich nicht verstehen. Dann erklärt die Spitzenkandidatin hier in Sachsen, daß sie sich sogar eine Zusammenarbeit mit den Linken vorstellen kann. Gegen jeden Patrioten in der AfD gehen sie mit Ausschlüssen vor, aber ehemalige Linke mögen sie in ihrer Partei. Lucke erklärte heute in der Ausgabe der Chemnitzer Morgenpost wörtlich, „Wir sind eine Partei, deren Mitglieder auch aus anderen Parteien, von Linke bis CDU, kommen, die bringen Werte und Ideen mit!“ Also Werte der ehemaligen SED sind durchaus für die AfD akzeptabel, Werte von Mitgliedern ehemaliger rechter Parteien sind das nicht. Nicht einmal ein großer Intellektueller und Ex-Europaabgeordneter der FPÖ darf in Leipzig auftreten. Ich wäre gern dorthin gefahren und hätte mir Andreas Mölzer angehört. Bis heute war ich Anhänger der der AfD. Das Interview von Lucke in der heutigen Mopo hat mich so enttäuscht, daß ich am 31.8. die AfD nicht mehr wählen kann.

    Antworten

  5. AfD: NEIN DANKE!!!

    Antworten

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