Geschlechtsneutrale deutsche Sprache?


Woanders gelesen: Geschlechtsneutrale deutsche Sprache. Fundsache!

ALTMOD Leseprobe:

……Jeder Text muss unmittelbar  laut (vor-)lesbar sein. Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, kann sich zugleich mit dem Leseprozess auch Sinnverständnis einstellen. Daher sind generell Wahl- oder Doppelschreibweisen wie der/die Lehrer/in zu vermeiden, weil diese nicht sprechbar sind. Textpassagen wie „Wir suchen eine/n wissenschaftliche/ n Mitarbeiter/ in …” halten weder der Probe der Lesbarkeit noch dem Gebot der Sprachrichtigkeit […] stand und sind daher zu vermeiden, (…)……..

Diese Vorschläge kommen aus Österreich (Schlußsatz von ALTMOD):

Ich wünsche diesen „Vorschlägen“ eine weite Verbreitung auch bei uns, denn ich möchte mich einmal mehr über das Schäumen und Geifern der hiesigen Gender- und Gleichstellungs-Protagonisten freuen und amüsieren können. 

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 1. September 2014 at 21:09

    Die geschlechtsneutrale deutsche Sprache, oder genauer gesagt, das politisch korrekt gegenderte Feministenneusprech ist ein gutes Beispiel dafür, was jemand tun kann, der danach fragt, was denn konkret gegen den den täglich mehr um sich greifenden staatsreligiösen Idiotismus getan werden könnte: Jeder der das will, kann sich weigern, das für den menschlichen Geist extrem qualvolle Feministenneusprech in seiner mündlichen und schriftlichen Kommunikation zu verwenden und in seinem persönlichen Lebensumfeld als das zu ächten und zu brandmarken, was es ist: ein manisch paranoides Gequatsche.

    Obschon, das Schäumen und Geifern der Gender- und Gleichstellungs-Protagonisten kann tatsächlich sehr amüsant sein.

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