Bayern München will nicht mehr Bayern sein


Der Vorstandsvorsitzende Rummenigge will jetzt auch den letzten Bayern in der Mannschaft die Lederhosen ausziehen.

Lt. Presseberichte soll sich Rummenigge zur Kritik an der spanischen Invasion der Millionäre unter den Spielern so geäußert haben (Zitat yahoo):

………….Der Vorstandsvorsitzende spricht von einem Angriff auf „Respekt, Toleranz und Vielfalt“. Alle wollten ein „weltoffenes, ein buntes, ein vielfältiges Deutschland. Doch in einigen Redaktionen scheint diese Erkenntnis noch nicht vorgedrungen zu sein.“ Stattdessen würde wieder die „nationale Fahne geschwungen“ und nach dem Erfolg in Brasilien Deutschland als „Nabel der Fußballwelt“ betrachtet. „Solch einer dumpfen und provinziellen Denkweise muss der Riegel vorgeschoben werden“……..

Fazit Bayern München will noch bunter als München, Bayern und Deutschland sein. Immer ganz vorn.  Aber die Frage, wäre diese Söldnertruppe auch ohne die Spanier und die anderen Multikulti-Millionäre deutsche (welt) Spitze, darf heute scheinbar keiner mehr stellen? Respektlose Frage? Dann nur noch Gurkentruppe? Keine Angst, der „Traditionsverein“ bleibt echt bayrisch, zumindest bei den Fans in der Arena und davor. Die geben ihr letztes Hemd für Rummenigge und Kumpane.

 

5 responses to this post.

  1. Posted by Jeremias on 13. September 2014 at 12:14

    Ich erinnere mich an Michael Rummenigge. Bei der Auslosung des Gewinners beim „Tor des Monats“ hat er sich die Karte des Gewinners ausgesucht. Ist zwar schon eine Weile her, aber ich sehe diesen Vorgang immer noch im Geiste.

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 13. September 2014 at 6:43

    Wer „Bayern“-Anhänger war oder ist, ist selber schuld.
    Ansonsten gilt für den o. g. Typus Mensch „Wess Brot´ ich ess, dess Lied ich sing.“ und diese Kerle, wie viele andere auch, wurden eben von diesem System zu Millionäros gemacht, sie dienen ihm und gehen jeden Schritt mit oder gar vor.

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  3. Posted by Uranus on 12. September 2014 at 12:16

    Rummenigge und seinesgleichen sollten aufpassen, daß sie sich nicht um Kopf und Kragen reden. Die Auslassungen Rummenigges deuten darauf hin, daß auch er als politisch korrekter, antirassistischer Gutmensch wahrgenommen werden will. Doch Vorsicht! Nach der Gender-Idiologie hat absolute Gleichstellung auf allen Ebenen des menschlichen Seins oberste Priorität. Das heißt, auch sportliche Wettkämpfe aller Art, bei denen es um Ranglisten, Meisterschaften, Auf- und Abstieg geht, widersprechen dem Gleichstellungsgebot auf das heftigste. Nicht nur alle Menschen sind gleichzustellen, sondern auch Fußballmannschaften und alle anderen Gruppen und Teilnehmer des Sports insgesamt. Somit ist jede sportliche Veranstaltung, bei der es in irgendeiner Weise einen Sieger oder eine Siegermannschaft gibt, eine höchst verwerfliche, weil total rechtsextreme Verfehlung, denn jeder Sieger und jede Siegermannschaft stellt eine grobe Benachteiligung und eine schwere Verletzung der Würde für die Verlierer dar und sollte deshalb mit schärften Sanktionen geahndet werden. Also Vorsicht mit dem, was du sagst, mein lieber Rummenigge!

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    • Posted by Gerhard Bauer on 13. September 2014 at 6:51

      Vor allem sind Rummenixs und Co. bei diesen Leuten gar nicht so beliebt, aber heult halt mit. Wahrscheinlich werden ihm diese Sätze von bezahlten Arschl…… vorgeschrieben. Ohne sog. Pressesprecher o. ä. kommt ja von denen gar keiner mehr aus. Bei jedem Formel I-Fuzzy läuft heute schon eine Beauftragte mit, Fußballspieler werden für das Auftreten in der Öffentlichkeit geschult. Das Ergebnis kann man sich ansehen. Sätze oder Satzteile wie diese sind an der Regel: „Ihr seid alle toll (meint er damit tollwütig oder narrisch?), ihr seid das beste Publikum (schön blöd, dass ihr soviel Geld ausgebt) usw. usf..

      Gleichheit bedeutet immer Ungleichheit. Nur über Ungleichheit könnte ein gewisses Maß an Gleichheit hergestellt werden. Wenn man denn so will.
      Man stelle sich vor, alle Menschen würden gleich behandelt, das wäre Ungleichheit ohne gleichen.
      Dies gilt sowohl vor dem weltlichen Richterstuhl, wie auch dem höchsten Richterstuhl.

      Von daher beißt sich diese ganze Gleichmacherei und deren gesamter Rattenschwanz selbst wieder in den Schwanz.

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      • Posted by Uranus on 13. September 2014 at 15:07

        Die Gleichstellung und Gleichmacherei heutiger Tage sind übrigens eine weitere Parallele zum Dritten Reich und somit eindeutige Machenschaften des nationalen Sozialismus. Dort hieß das zwar Gleichschaltung, ist aber im Ergebnis dasselbe.

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