Feldversuch: Viel Platz für Afrika in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern


Wer meint, das sei nur Satire, der irrt sich aber gewaltig. Von Rummenigge und dem FC Bayern bis zum letzten Antifa-Anarchisten gilt, je bunter Deutschland ist, je besser ist es. Lampedusa ist überall, schreien schon unsere Kinder bei Demonstrationen in Hamburg (aufgehetzt von Lehrern und ihren Eltern) und „No Border! No Nation!“ zieren nicht nur Hauswände in Niederbayern. Straubing erklärt sich zur Stadt der Vielfalt, Landshut, Passau, Deggendorf wollen in den Regenbogenfarben leuchten! Wer meint, wir übertreiben hier mit der Nennung unserer niederbayerischen Städte, denn das sei eigentlich nur jenseits des Weißwurst-Äquators so, bei uns schützt uns, unsere Heimat und Traditionen, die weißblaue CSU, der irrt sich aber gewaltig. Vielfach sind die sogar die Vorreiter in der Zerstörung unserer bayerischen Lebensart.

schmierereienindgf2132014 Es ist nicht nur eine rhetorische Frage, wenn ein Professor im Berliner Tagesspiegel schreibt (anklicken, um den ganzen Text zu lesen!) :

Zitat:

…….Was wäre eigentlich, wenn in den schönen, dünn besiedelten Weiten beispielsweise von Brandenburg oder Meckpomm, wenn in so schön restaurierten, jedoch aussterbenden Städten wie Luthers Wittenberg oder Barlachs Güstrow sich ein paar hunderttausend neuer Menschen ansiedelten? Wenn vertriebene afrikanische Bauern dort ihr Vieh weiden und Gemüse pflanzen würden und ganz neue Handwerksbetriebe, lokale oder regionale Märkte entstünden?……………

Übertreibung oder nicht, Sie, liebe Leser, werden keinen Aufschrei aus einer etablierten Partei hören, auch unsere CSU wird sich feige verkriechen, denn man will ja nicht in die „rechte“ Ecke gestellt werden, gar Fremdenfeind oder Rassist genannt werden. Da hält man dann lieber den Mund. Eigentlich sollte dieser Aufsatz im Berliner Tagesspiegel ein Weckruf sein, Morgen zu der Landtagswahl in Brandenburg AfD oder NPD zu wählen. Bisher haben wir uns immer mit Wahlempfehlung zurückgehalten, weil wir wissen, daß unsere Diskussionsnische hier diesbezüglich wenig bringt und diese Meinungsseite nicht nach rechts oder links ausgerichtet ist, sondern zumindest immer fragt, was ist richtig oder falsch. Diese Entwicklung, die jetzt unser Restdeutschland zwischen Rhein und Oder überrollt, ist sicherlich nicht für uns Deutsche richtig, auch wenn es der Stammtischbruder in Vilshofen noch nicht begreift. Wir haben eigentlich nur noch die Wahl der vermeintlichen „Bösewichte“, damit alle aufwachen und erkennen, was in diesem Staat faul ist und falsch läuft.

 

 

12 responses to this post.

  1. „… Es tut uns leid, aber auch unserem sonst hochgeschätzten Gerhard Bauer sagen zu müssen, unseren Beitrag, “Feldversuch”, überhaupt nicht verstanden zu haben.“
    Verständnisprobleme habe ich nicht und auf den Beitrag auf den Sie antworteten, war eine Antwort an Hildesvin.
    Ich halte es auch nicht für die feine Art, eine Ansicht die geäußert wird, auch wenn sie dem Verfasser des Artikels nicht gefällt und eine kleine „Unterhaltung“ mit einem anderen Kommentator am Rande ist, mit „überhaupt nicht verstanden“ abzutun.
    Umgekehrt KÖNNTE ich behaupten, sie hätten das Problem nicht verstanden, indem Sie schreiben die NPD oder die AfD zu wählen. Aber was wäre damit gewonnen, auf welcher Ebene würden wir dann diskutieren?
    Vielleicht könnte der Verfasser des Artikels auch genau erklären, wenn er ein Verständnisproblem feststellt, auf was er denn hinaus will.

    Wenn Sie diesen Typ NPD-Mann nicht oder noch nicht getroffen haben, dann zeigt dies lediglich, dass es unterschiedliche Erfahrungen gibt, die evtl. auch auf einen unterschiedlichen Zeithorizont, betreffs Erfahrungen mit der NPD hinweisen.
    Auch wenn Sie diese Erfahrungen nicht gemacht haben, es gibt sie trotzdem und ich erwarte mir von der NPD nichts. Was nicht heißt, dass ich ihr in gewissen Fällen nicht auch meine Stimme gebe und anderen empfehle dies auch zu tun, in anderen Fällen entscheide ich eben anders (allerdings nicht ohne auf bestimmte Dinge hinzuweisen, wie bei all meinen Wahlempfehlungen, seienn sie mündlich oder schriftlich).

    Was das Verständnisproblem angeht, so verstehe ich nicht, wie die Wahl der AfD das Problem der Überflutung mit Menschen aus aller Welt zu lösen sein soll. Die AfD hat in ausreichendem Maß bewiesen, dass sie frühere, großmundige Ankündigungen, wie zurück zur DM, ohne große Mühe in der „Euro muss bleiben“ umwandelt.

    Das Wählen der NPD ist sicherlich eine Proteststimme, wie ich auch oben schrieb, aber etwas zu erwarten, wäre fehl am Platz. Die NPD ist sicherlich nicht die Partei auf die man setzen sollte, wenn man mittel- und langfristig planen möchte.

    Eine kleine Bitte am Rande, wäre es möglich die Artikel mittels eines Kürzels zu kennzeichnen, damit man die Artikel Personen zuordnen kann, ohne die Identität der Person preisgeben zu müssen. Ich weiß jedenfalls gerne mit wem ich es zu tun habe und/oder ob ich mit mehreren Personen diskutiere.

    Antworten

    • Nochmals, es geht uns nicht um Parteien, sondern um das Thema „Feldversuch!“

      Für unseren Gesprächskreis und dessen kleine „Redaktion“!
      mfg J.H.

      Antworten

      • Guten Morgen J. H.,
        das mag schon sein, im obigen Artikel geht es aber um den Feldversuch und die verantwortlichen Parteien, wie auch Parteien deren Wahl zum Weckruf werden soll und damit ist eine Diskussion oder ein Meinungsaustausch über eben diese Parteien auch nicht themenfremd.
        Viele Grüße
        Gerhard Bauer

  2. Posted by Uranus on 14. September 2014 at 12:22

    Die Lautstärke des Geschreis und des Geiferns der wahnsinnig gewordenen Anbeter des Migrantismus und des Genderismus läßt keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Zerstörungsgrad einer in vielen Generationen gewachsenen Lebensart einer bestimmten Volksgruppe zu. Ich glaube nicht, daß sich die bayrische Lebensart (oder die sächsische, oder die ostfriesische) durch das widerliche Geschrei einer Horde von wildgewordenen Krakelern zerstören läßt. Stören ja, aber nicht in größerem Umfang zerstören. Dabei ist es ganz einfach, daß diejenigen, die das nicht wollen, etwas dagegen tun. Wer die bayrische Lebensart (und die sächsische, und die ostfriesische) erhalten will, muß sich ihr widmen und sie leben. Wer die deutsche Sprache erhalten will, muß sie sprechen und schreiben. Gleichwohl wird den Menschen, die sich selbst als menschliche Menschen betrachten und die gewillt sind, sich dem täglichen zunehmenden Wahnsinn entgegenzustemmen, in den kommenden Monaten und Jahren noch einiges an Geduld und Nervenstärke abverlangt.

    Grundsätzlich möchte ich an dieser Stelle aber auch einmal aufzeigen, daß es keinen Grund gibt, irgendwie zu resignieren, den Kopf hängen zu lassen oder gar in Depression zu verfallen. Dazu mache ich konkret auf die Forschungen und Arbeiten des Professors für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen Prof. Dr. Peter Kruse aufmerksam. Gemäß des Standes seiner Forschungen ist die digitale Revolution bereits viel weiter fortgeschritten, als mancher das meint. Das Machtgefüge der etablierten Eliten bröckelt. Und das stimmt mich zumindest sehr zuversichtlich, was das derzeitige und zukünftige Leben der menschlichen Generation anbelangt. In der politisch korrekten Systemberichterstattung wird man darüber natürlich nichts erfahren. Wen dieses Thema aber wirklich interessiert, wer wirklich wissen will, welche Alternativen es gibt, wer wirklich einmal einen Blick aus einer anderen Perspektive auf das Zusammenleben der Menschen riskieren will, abseits des brechreizerregenden parteipolitischen Einheitsbreis, der wird bezüglich der Arbeiten von Prof. Dr. Peter Kruse in den einschlägigen Videoportalen fündig. Deshalb mache ich hier auch keine konkrete Linkangabe, weil jeder das finden wird, was ihn anspricht, oder auch nicht. Aber auch hier gilt: Das kritische Denken sollte immer dabei sein.

    Antworten

  3. Was soll der Hinweis auf den Stammtischbruder in Vilshofen, wieso nicht der Ruhrpottler in seiner Eckkneipe oder irgendein anderer Wirtshausbruder?
    Wie ich die Niederbayern kenne, begreifen und sehen die mehr als manch andere. Die Landbevölkerung dürfte überall etwas mehr „begreifen“, wenn es auch oft mit der Ein- und Zuordnung hapert (aber wo tut es das nicht), als ihre verstädterten Neffen, Nichten, Brüder und Schwestern. Die Verstädterung ist ein Problem das nicht unterschätzt werden darf. VOF ist nun aber nicht gerade eine Stadt auf die man das Problem der Verstädterung anwenden könnte.
    Im Kern könnte man viele Erkenntnisprobleme in der Stadt und der Verstädterung suchen, beginnend bei der Weltstadt mit ihren vielen, zusammengewürfelten Nationalitäten.

    Eines muss klar sein, ob wir es begreifen oder nicht. An den Vorgängen wird dies nichts ändern, diese sind gewollt und es ist ein planmäßiges Vorgehen.
    Da oben die AfD angesprochen wurde, muss ich auch darauf wieder eingehen. Die AfD ist keine Alternative. Die AfD ist fast schon in der Nähe der Regierungsparteien, auch wenn sie als Konkurrentin bekämpft wird. Das ist ja wohl klar, wer gibt schon gerne seine Posten einem anderen Parteiemporkömmling. Eine Partei die nicht für ausreichende Zukunftsaussichten sorgen kann, wird untergehen. „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“ und Politiker untergehende oder nicht aufstiegsfähige Parteien. Also lasst euch auch nicht von Übertritten blenden, da wollen nur einige auf den fahrenden Zug aufspringen oder kommen in der vorherigen Partei nicht zum Zug und sehen in der neuen besser Chancen.
    Die NPD hat zwar in Bezug auf Ausländer durchaus vernünftige Positionen, ist aber auf Grund manch anderer Positionen, Inhalte und auch Personal, für die Masse der Deutschen keine wählbare Alternative, auch wenn sie diese gar nicht kennt, und auch für viele politisch denkende Menschen eine Herausforderung. Hinzu kommt noch die schlechte Presse, die tut ihr übriges. Kürzlich sagte mir ein stocknationaler Handwerksmeister, „De braucht ma ned.“ Kurz und bündig und das ist sicher keine Einzelmeinung.
    Aber manchmal muss es halt heißen, „Augen zu und durch“.
    Die Reps haben sich selbst versenkt und das war´s dann auch schon mit politischen Alternativen.
    Wahlempfehlungen Richtung NPD verpuffen und Richtung AfD sind sie sinnlos und bringen nichts.

    Was aber dann tun? Das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen, dort wo´s richtig weh tut, das ist ein kleiner Schritt, der aber nicht viel bringt und keine mittelfristige und schon gar keine langfristige Option ist, sondern lediglich eine äußerst kurzfristig wirkende Aktion.

    Wir müssen uns derzeit damit abfinden, wir haben keinen politischen Arm. Haben wir überhaupt einen Arm oder sind wir nur noch ein handlungsunfähiger Rumpf, mit Kopf?
    Resignation? Nein, nur eine realistische Einschätzung unserer Lage.
    Solange wir organisatorisch in keiner Weise verbunden sind, ist es schwierig irgendetwas mit Gewicht entgegenzusetzen. Parteien sind sicherlich nicht das organisatorische Bindeglied, nur eine überparteiliche Organisation, die nicht von Parteileuten besetzt und unterwandert würde, könnte Abhilfe und Erleichterung verschaffen.

    Richtig oder falsch ist auch immer eine Frage des Standpunkts, insofern muss man sich schon verorten. Nicht unbedingt bei rechts oder links, damit kommt man über das Parteiengezänk nicht hinaus.
    Der Runde Tisch verortet sich deutsch-national, so wie ich es sehe, und ist damit, zumindest in den Augen der Nomenklatura, rechtsextrem und wird entsprechend seiner Gefährlichkeit auch bekämpft werden.
    Das Bekenntnis zu Deutschland, zur deutschen Sprache, zur deutschen Kultur, zur deutschen Eigenständigkeit, zur deutschen Währung und überhaupt zu allem was deutsch ist, ist rechtsextrem, da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Was gestern noch „normal“ war, ist heute ein Außenseiterposition und wird auf´s heftigste bekämpft.
    Wir müssen also unseren Standpunkt benennen, sei er deutsch oder bairisch (meiner), und von dort aus richtig oder falsch zu beurteilen versuchen.

    Iatz ist Schluss. Des war´s, es war eh scho wieda z´lang, aba bei dem Sauwedda; bei uns rengts, wos renga ko; kannst hoit a ned vui anders doa und wem´s z´lang is der brauchts an ned lesn. So wichtig is a ned.

    Antworten

    • Lieber Gerhard Bauer, der Vilshofener Stammtisch kann natürlich auch der in Wanne-Eickel oder der in Griesbach sein, an dem jeden Donnerstag am „Gesellschaftstag“ auch einige „Brüder“ unseres „Runden Tisches“ sitzen. Ob Bayer oder Westfale, Sachse oder Friese, unsere „Volksgenossen“ glauben doch ohnehin nur was im Dingolfinger Anzeiger oder in der WAZ steht. Oder was die Slomka, der Roth und Kleber uns so erzählen. Das Niveau ist auch in Bayern nicht besser, denn der alte Unertl, Gastwirt und Viehhändler aus dem Rottal, sagte schon, stelle eine Vogelscheuche hin, hänge ihr ein Schild CSU um den Hals und sie wird gewählt.

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      • Das sehe ich etwas anders, auch wenn mangels Alternative CSU gewählt wird.
        Dass die AfD in Bayern den Fuß nicht auf den Boden bekam, bewerte ich z. B. positiv.

    • Posted by Hildesvin on 13. September 2014 at 23:52

      Aber: Die NPD tut nun einmal weh! Und wenn deren gesamter Vorstand für den Unflat tätig sein sollte, und vom Fußvolk jeder Zweite – auch dann! (Das ist sogar anzunehmen, jedenfalls ersteres – ändert aber daran nichts, daß es d i e am meisten ankotzt. Über die Nichtwähler lachen die sich doch schlapp.)
      Es ist wenig, beinahe nichts, aber doch etwas mehr als nichts.
      Nebenbei kannte ich früher einige Burschen von den JN – nur hatte ich leider keine mannbare Tochter, um die zu Schwiegersöhne zu gewinnen …

      Antworten

      • Dieser Leserkommentar ist stark am Thema vorbei. Es geht um das Zuwanderungsproblem und die bunte Gesellschaft, nicht um die beispielhaft aufgeführten Parteien. Es ist aber nicht besonders heldenhaft, auf die einzuschlagen, die am Boden liegen und für jeden Deppen als politisches Feindbild zu dienen haben. Wer aber dennoch heute in Brandenburg die etablierten Blockparteien wählt, der erkennt nicht wohin die Reise geht. Übrigens unser Gesprächskreis http://www.runder-tisch-niederbayern.de ist vollkommen unabhängig, ein eher linker Gesprächsteilnehmer formulierte das so, wir stehen den unterschiedlichen Parteien unterschiedlich fern.

      • Ich widerspreche Dir nicht, aber wie ich schrieb, breitentauglich ist die NPD nicht.
        Ich lernte nur einen Mann NPD-Mitglied persönlich kennen, der war, soweit man das nach einem Treffen sagen kann, ganz in Ordnung (wurde wie annehme abgesägt, da er danach nur noch einmal öffentlich in Erscheinung trat). Als er mich an weitere NPDler weiterreichen wollte, zwecks Gesprächsführung klappte nichts mehr, die waren einfach nicht in der Lage auch nur einen Termin auf die Reihe zu bekommen.
        Ein Bekannter, dessen Aussage ich Glauben schenke, ging, vor Jahren, auf so ein Schulungstreffen für die Breite, so etwas ähnliches wie ein Stammtisch, wo ihm ein NPDler eröffnete, dass er bereits für den VS tätig war. Das war´s dann auch. Servus; Pfia God und auf Nimma Wiedaschaun.

        Protestwählen, durchaus. Etwas davon zu erwarten, wäre völlig falsch.

        Ansonsten bin ich der Meinung, dies gilt auch für die JN. Die jungen Leute sollen erstmal was auf die Reihe bekommen,danach können sie sich Gedanken machen, wie unser Land gestaltet werden kann.
        Diese jungen Politprofis sehen ihre Bestimmung in der Lenkung von uns, die wir mit Arbeit und Steuern erwirtschaften beschäftigt sind.
        Erst die Arbeit, dann das Vergnügen bzw. die Politik und das Anschaffen.

      • Diesen Typ Parteigenossen findet man besonders ausgeprägt bei der CDU, CSU, Linken, Grünen, SPD, also bei allen Blockparteien im heutigen Bundestag. Das sollten Sie, lieber Herr Bauer, auch wissen. Besonders der Horizont bekennender CSUler an bayerischen Stammtischen ist sehr eng. Den von Ihnen beschriebenen „Nationaldemokraten“ wird man mangels Masse überhaupt nicht begegnen. Unser niederbayerischer Gesprächskreis grenzt ja bekanntlich niemanden aus, der sich an unsere Gesprächskultur der sachlichen und anständigen Auseinandersetzung hält. Da ist es uns dann ganz gleich, ob er ein CSUler, Linker oder Nationaldemokrat ist. Der von Ihnen und vom Leser „Hildesvin“ beschriebene Typ ist bei uns, in den 12 Jahren unseres Bestehens, noch nicht aufgetaucht. Es tut uns leid, aber auch unserem sonst hochgeschätzten Gerhard Bauer sagen zu müssen, unseren Beitrag, „Feldversuch“, überhaupt nicht verstanden zu haben.

  4. Wieso nicht in den dünn besiedelten Weiten, beispielsweise in Afrika?
    Der Riesenkontinent Afrika beherbergt gerade mal 1 Milliarde Menschen, man nehme sich den Globus zur Hand und vergleiche ihn mit Indien oder China.
    1 Milliarde ist auch für Afrika eine Menge, aber für die Geburtenzahlen sind wir nun wirklich nicht verantwortlich. Enthaltsamkeit, eheliche Treue etc. und schon klappts auch mit der Geburtenkontrolle oder ganz einfach nur etwas Zurückhaltung, wie es auch unsere Vorfahren schon machten und meist die Kinderzahl in für sie und unser Land vernünftigen Grenzen hielten.
    Die Weißen wurden vertrieben, ich kann mich noch gut an die Nachrichten von Bürgerkriegen, Morden, Plünderungen und Brandschatzungen erinnern, nun folgen die Schwarzen den Weißen in deren Heimat, was soll man denn daraus schließen.
    Z. B. das reiche Rhodesien, ein wirklich fruchtbares, reiches Land, wurde das Armenhaus Simbabwe.
    Aber macht nix, alles ist besser, als weiße Farmer und weiße Bosse.
    Ach ja und was haben die Neger nun gewonnen. Wenn man sich manche Verhältnisse ansieht, waren die Zeiten der weißen Herrschaft geradezu paradiesische Zeiten, wenn es auch da Missstände gab.
    Wählen, ja wählen durften sie nicht und die Freiheit wählen zu dürfen, ist doch einiges wert, da lebt man doch gerne in Armut und Furcht. Auch in Libyen dürfen sie nun wählen, da ist doch einiges gewonnen, nicht wahr?

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