Entmietung Deutscher für afrikanische Neusiedler


Diese Überschrift ist kein Witz, kein rechter Populismus, sondern die nackte Tatsache. Das wird sicherlich nicht auf Osnabrück beschränkt bleiben. Die Migrationsindustrie, die mit Immobilien für Zuwanderer, Geld machen kann, denn wir, der deutsche Steuerzahler muß das ja finanzieren, wird rücksichtslos die alten Mieter rauswerfen, wenn die Kasse durch Unterbringung von Asylanten richtig klingelt. Ähnlich Fälle haben wir ja hier in Niederbayern, im Landkreis Landshut, auch.  Die Frechheit dieser Migrationsindustrie und einschließlich ihrer Unterstützer aus allen politischen Kreisen, die bayerische CSU ist da nicht ausgenommen, geht mittlerweile so weit, die zu uns strömenden Asylanten mit der deutschen Nachkriegssituation zu vergleichen. Die Beispiele findet man in zahlreichen Stellungnahmen von Politikern,  CDU MdB Pazelt, selbst bereits in Leserkommentaren, auch in dieser berichtenden Osnabrücker Zeitung oder bei Youtube auf den von uns eingestellten anrührenden Film über die Wolfskinder im zerstörten und besetzten Ostpreußen. Grandiose Dummheit schlägt uns hier von allerlei „Gutmenschen“ entgegen. Wir haben uns mal die Mühe gemacht, einige herauszusuchen (Zitate):

MdB Pazelt, CDU : …..Aus dem Wissen um meine Herkunftsfamilie und die meiner Ehefrau, die als Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg auf Hilfe und Barmherzigkeit anderer Menschen angewiesen war……Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

NOZ: …..Sind wir fähig zusammenzurücken, wie die Generation nach dem Krieg, die sich gewiss noch gut an Einquartierungen erinnern kann?………

NOZ, der Gierige :…… Angenommen Herr Müller Ihre Zahlen stimmen, was ich nicht glaube und Sie hätten Wohnraum zu vermieten, würden Sie dann, weil Sie ein guter Mensch sind auf so eine Mieterhöhung verzichten. Wem wollen Sie das erzählen?…….

„Gutmensch“ bei Youtube:……Darüber sollten wir gerade in der heutigen Zeit mal nachdenken! Auch wir Deutschen waren mal auf der Flucht und freuten uns, wenn wir aufgenommen wurden……Doch leider wird sowas schnell vergessen und jeder ist nur am raffen und Karriere machen. Alles Fremde scheint uns zu stören.
Ich persönlich freue mich über Multi-Kulti und habe viele ausländische Freunde und auch eine rumänische Frau, auf die ich sehr stolz bin!

7 responses to this post.

  1. Posted by warheit on 17. September 2014 at 11:07

    Und der verblödete Michel hält seine Schnautze, solange ihm so was nicht
    selbst widerfährt.

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    • Posted by Meckerer on 17. September 2014 at 14:29

      Der Migrantendruck aus aller Welt ist gewaltig, Wohnraum und Betreung und Arbeitsplätze fehlen in kürze und Michel reagiert, wenn es zu spät ist.Hinzu kommt das Musels bevorzugt genommen werde, statt Christen und andere. Je schneller es kracht, ums so besser. Die Eliten haben Schutzbehauptungen für alles…

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    • Was machst Du konkret gegen die Zustände?

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      • Posted by Brigitte on 20. September 2014 at 14:46

        Ich erzähle Bekannten davon und gebe Links zu entsprechenden

        Seiten.

        Denn so kann es nicht weitergehen.

        Und natürlich, ich schreibe sehr oft Politiker an. Die sollen wissen, dass

        wir diese Zustände nicht länger dulden.

        Leider kommen bei denen noch nicht genügend Beschwerden an.

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      • Posted by Hildesvin on 21. September 2014 at 23:27

        Tip für Gittchen: Sich in den Künsten des Mars zu üben. Wir haben Mädels im Schützenverein, die vor drei Jahren keinen Möbelwagen auf fünf Meter treffen konnten, aber inzwischen … oha! Das Spcdused-Wählen treibe ich ihnen auch noch aus.

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      • Das eine tun und das andere nicht lassen.
        Ein anderer Gedanke sei noch hinzugefügt. In einer Zeit, in der deutsche Kinder als Plagen und Armutsrisiko bezeichnet werden und nur alles erdenklich mögliche getan wird, um unser Volk auf „friedlichem“ Wege zu dezimieren, in der deutsche Kinder jährlich in einer Größenordnung von ca. 120 000 getötet werden, in der Zeit sollte das getan werden, das jeder machen kann, unabhängig von politischer Einstellung oder Weltanschauung, Kinderkriegen.
        Vor allem die jungen Menschen sind hier gefordert., wollen sie nicht zu dürren, absterbenden Ästen eines Baumes werden.
        Briefe schreiben, politische Agitation, Künste des Mars und vieles mehr, werden sinnlos, wenn kein Nachwuchs, kein Willen zum Weiterleben vorhanden ist.
        Willen zum Weiterleben drückt sich im Nachwuchs aus. Wer deutschen Kindern den Zutritt zum Leben verweigert, hat sich für den Tod entschieden, wird unweigerlicih zum dürren Ästchen.

        Pflegt also den „Stammbaum“, lasst ihn wachsen und kräftig werden. Das ist Zukunft, das ist Leben.

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