Gelebte Demokratie im Münchener Stadtrat: Volksbegehren gegen Islamzentrum abgelehnt!


Eine Initiative sammelte über 65 000 Unterschriften für ein „Volksbegehren“ in München gegen ein geplantes Islamzentrum. Das war weit mehr als das notwendige Quorum. Für die „demokratischen Parteien“ im Münchener Stadtrat eigentlich eine verbindliche Vorgabe, dieses Volksbegehren auf den Weg zu bringen, um die Meinung der Bürger Münchens zu ermitteln, ob sie nun für oder gegen das geplante Islamzentrum sind. Die Damen und Herren, die so gern von „Mehr Demokratie“ schwätzen, lehnen das Begehren mit 79 gegen eine Stimme ab. Anhand dieses Filmes können sie sich selbst ein Bild über die Verhältnisse im Münchener Stadtrat machen. Wir stellen nur die Frage, wer ist hier Demokrat oder wer ist keiner?

Der Vorgang auch nochmals auf Youtube, weil der hier oben verlinkte Film nicht bei allen Dienstleistern aufrufbar ist!

9 responses to this post.

  1. Posted by Löwenmäulchen on 2. Oktober 2014 at 23:47

    Und heute lese ich bei Pi-news.net, das Michael Stürzenberger nun die fünfte

    Bankverbindung durch Kündigung verloren hat.

    Schon vor einigen Jahren erzählte mir ein Banker, das in den Banken längst

    die Araber das Sagen haben.

    Ja, die reichen Olländer wie Katar, das reichste Land der Erde, Kuweit, Oman,

    Saudi Arabien und andere bestimmen den Finanzmärkte. Pech aber auch.

    Abhilfe könnte eine eigene Bank schaffen.

    Wer eröffnet sie?

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  2. […] gefunden beim Runden Tisch Dingolfing […]

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  3. Posted by Löwenmäulchen on 1. Oktober 2014 at 23:00

    Ein Skandal was da in München passierte. Dieser Fall schreit zum Himmel.

    Diese von uns überbezahlten Politiker machen was sie wollen. Sie haben ver-

    gessen, dass sie nach unserem Willen entscheiden müssen. Denn wir sind das

    Volk und sie haben in unserem Auftrag zu handeln.

    Von Demokratie kann keine Rede sein.

    In mir kocht die Wut. Und ich denke nicht nur in mir.

    Und diese Wut wird uns vermutlich weiterbringen.

    Für mich ist München als Einkaufsstadt usw. vorläufig gestorben.

    Sollen doch die Araber und Türken Ihnen das Geld bringen.

    Übrigens, ich nehme an, das diverse Politiker für Ihre ENTSCHEIDUNGEN

    gut bezahlt wurden. Oder machen die das umsonst?

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  4. Posted by AfD-Waehlerin on 1. Oktober 2014 at 20:59

    Wahrlich ein Trauerspiel, auch wenn gewiss noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Abgesehen davon hat München eigene Spielregeln. Die Münchner sind nach eigenem Verständnis keine Ober-, sondern Überbayern. Sie wissen alles besser. Sie fühlen sich reich, sind hoch zufrieden, weil ihre Immobilien so schön im Wert gestiegen sind. Sie interessieren sich für Kultur und nicht für Politik. Tagtäglich lesen sie brav in der Alpen-Prawda nach, was sie zu denken haben. Dass die zwei Münchner AfD Hanseln nun einmal auch Münchner sind, ist aber kein Grund, die AfD schon wieder zu verdammen. Wegen der AfD machen sich Schäuble und die amerikanischen Ratingagenturen nass, weil sie um ihren Spielgeldeuro-Zahlesel bangen. Die Münchner AfD ist nicht repräsentativ für die AfD, sie ist einfach nur ein Teil des Stadtrates zu München, also nur repräsentativ für die Stadt München und deren Stadtratsfiguren.

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  5. Posted by Gerhard Bauer on 1. Oktober 2014 at 17:44

    Auch die AfD ist mit zwei Stimmen im Stadtrat vertreten. Wer also denkt oder hofft, die AfD würde in dieser Richtung auch nur irgendetwas ändern (wollen), der hat sich geschnitten.
    Über den traurigen Rest braucht man sich ohnehin nicht zu unterhalten, vielleicht ist die Bayernpartei noch zu erwähnen, die auch mit einem Sitz im Stadtrat. Aber so, kann man auf sie gut und gerne verzichten.
    Wer etwas Gewicht auf die Waage bringen will, kann und darf nur der einzigen Totaloppisition in diesem Land seine Stimme geben. Damit sich anstatt nur einem „Richter“ mehrere zu Wort melden können und vielleicht, aber nur vielleicht, eines Tages eine gewaltige Stimme ertönt.

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    • Posted by Uranus on 1. Oktober 2014 at 20:43

      Mit diesem Kommentar und auch mit Ihren Kommentaren zu anderen Beiträgen, Herr Bauer, stimme ich dahingehend überein, daß auf dem Weg einer etatistischen Parteiendemokratur nicht eines der Probleme in der BRD gelöst wird, sondern im Gegenteil immer mehr hinzukommen. Ganz einfach deshalb, weil der Staat, also der Träger des Etatismus, keine Probleme lösen KANN, sondern das Problem IST.

      Was den Widerstand vieler Menschen gegen das im obigen Beitrag genannte Islamzentrum anbelangt, verweise ich einmal auf eine Form des Widerstandes, die nach meinem Gefühl in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geraten ist: Ziviler Ungehorsam!

      Im Fall des oben angesprochenen Islamzentrums könnte das bedeuten, das die Menschen, die dieses Zentrum in München nicht haben wollen, sich einfach des Praktizierens und Vorlebens einer möglicherweise von Politikdarstellern und Verbänden geforderten „Willkommenskultur“ für das Zentrum konsequent und kategorisch verweigern und auch nirgendwo einen Hehl aus dieser Haltung machen. Das ist zwar „nur“ eine indirekte Form des Widerstands. Doch wüßte ich jetzt nicht, wie eine direkte Form des Widerstands ohne Gewaltanwendung möglich sein könnte.

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  6. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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