MdB Dagmar Wöhrl, CSU, will Asylanten privat aufnehmen


Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl, CSU, verschickte diese Kurznachricht:

  

Auch Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten muss möglich sein!

Unser Twitterportal Vilstal und diese Meinungsseite fragt, wieviel Asylanten haben Sie bereits in Ihren Immobilien aufgenommen? Geld und Platz müßten Sie ja eigentlich genug haben. Wir sind aber sicher, daß Ihrem frommen Spruch unverzüglich die eigene Tat folgt. Wir erwarten bald die erste Bilderserie zu diesem Thema, denn wer Gutes tut, der muß das natürlich auch öffentlich verkaufen.

Haben Sie schon in Ihren Häusern damit angefangen?

4 responses to this post.

  1. Posted by Ebermann on 13. Oktober 2014 at 8:25

    Ja, ist doch eigentlich für die Leute mit einem denkmalgeschützten Haus, welches sie nicht abreißen dürfen, die Gelegenheit. Lasst diese Gäste eine kurze Zeit darin „wohnen“ und danach muss das Gebäude abgerissen werden. Oder anders gefragt: Haben wir nicht mehr genug 4 bis 5-Sterne-Hotels zur Vefügung, sodass mann schon auf den privaten Wohnraum des Bürgers zurückgreifen muss? Ich kann es mir gut vorstellen, wie solche Gäste für längere Zeit in meinem Haus wohnen – da gibt ess Kloppe untereinander! Wie sagen doch die Norddeutschen immer: Besuch ist wie Fisch, nach dem dritten Tag fängt er an zu stinken. Leute wir sind auf dem richtigen Weg.

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  2. Posted by Martin1 on 6. Oktober 2014 at 17:58

    Viel wichtiger wäre – als Dagmar Wöhrl – dass die Linken, die ständig nach neuem Zuwanderungsfutter für ihre Migrations- und Integrationsindustrie ruft, diese Leute bei sich selbst aufnehmen!

    Denn: Nach Zuwanderung rufen, aber zum Bezahlen die anderen anhalten, kann nicht angehen! Wer bestellt zahlt!

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  3. Posted by AfD-Waehlerin on 3. Oktober 2014 at 18:56

    Hier die neuen Standards zum Ansehen:

    „Schock für Hausbesitzer Marco aus NRW: Als er feststellt, dass die von ihm zum Lüften gekippten Fenster seines leerstehenden Hauses plötzlich zu sind, ruft er die Polizei. Die Beamten finden das reine Chaos: Sieben Leute, alles Roma, sitzen um eine offene Feuerstelle, haben andere Räume als Toilette benutzt, den Rest des Hauses völlig zugemüllt und das Dach demoliert. Das Haus ist ein Totalschaden.
    Da findet sich doch bestimmt ein Gutmensch der diese Familie bei sich aufnimmt, oder?

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  4. Hat sie schon geantwortet oder ist sie noch damit beschäftigt, die Gästezimmer first class zu renovieren? Wenn man nicht befürchten müsste, dass diese Irrsinnigen jeglicher politischer Couleur das ernst meinen, könnte man das unter politischer Imagepflege, „was bin ich doch so gut“, abheften. Wohnraumbewirtschaftung ist ein Begriff, an den sich die Älteren noch erinnern. Na dann, passen wir schon mal unsere zivilisatorischen und hygienischen Standards unseren neuen Mitbewohnern an. Was genau muss noch passieren, damit der offenbar völlig verblödete Deutsche aus dem Tiefschlaf erwacht? Oder geben die uns was ins Trinkwasser?

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