Die Marionetten der USA


Die Regierungen der EU Länder wurden von den USA zu Sanktionen gegen Russland gezwungen, das berichten die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten. Wer und was zwang aber dem Europaabgeordneten Lucke und andere deutsche Vertreter  dazu, ebenfalls für diese Sanktionen im EU Parlament zu stimmen?

6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 6. Oktober 2014 at 21:07

    Über die konkreten Druckmittel, mit denen Politiker und Parlamentarier zu Handlungen im Sinne des US-amerikanischen Imperialismus gezwungen werden können, kann man meistens nur spekulieren. Viele Indizien deuten jedoch darauf hin, daß es Druckmittel gibt, und zwar nicht zu knapp. Deshalb würde ich einzelnen Politikern und Parlamentariern nicht generell Dummheit und Unfähigkeit vorwerfen. Jeder Einzelne kann sich einmal selber die Frage stellen, inwieweit er bereit wäre, sich selbst und seine Familie in Gefahr zu bringen, wenn er z.B. als Parlamentarier mit seiner Stimmabgabe bei einer „demokratischen“ Abstimmung den Interessen der transatlantischen Machteliten zuwider handeln würde. Immerhin lassen sich doch zwei konkrete Druckmittel gegen Politiker und ganze Nationen benennen:

    1. Egon Bahr hatte sich seinerzeit mehr oder weniger gewollt verplappert, als er herausließ, daß jeder deutsche Bundeskanzler, damals war es Willy Brandt, bei Amtsantritt ein Unterwerfungsdokument zu unterzeichnen habe, worin klar geregelt sein soll, daß ein deutscher Bundeskanzler bei jeder seiner Entscheidungen die transatlantischen Interessen zu berücksichtigen zu habe. Allein schon deshalb könnte die BRD niemals souverän werden.

    2. Der zweite Grund ist grundlegender Natur und betrifft sowohl die Weltwirtschaft als auch die Wirtschaft einzelner Nationen. Nach Meinung mancher Finanzexperten haben nicht nur die Zentralbanken, sondern auch die Geschäftsbanken die Möglichkeit, Geld „aus dem Nichts“ per ungedeckter bzw. teilgedeckter Kreditvergabe zu schöpfen, das sogenannte „FIAT-Money“. Wenn das die Geschäftsbanken tatsächlich so praktizieren sollten, haben sie natürlich auch die Möglichkeit, das erschaffene Geld „aus dem Nichts“ genau dort wieder verschwinden zu lassen, im Nichts, z.B. durch die Forderung nach vorzeitiger Rückzahlung vergebener Kredite. Das hätte, je nach Umfang und geografischer Ausbreitung der Rückzahlungsforderungen eine sofortige verheerende Deflation in den betroffenen Staaten oder auch eine schwere weltweite Depression zur Folge. Sowohl die Wirtschaft einzelner Staaten als auch die gesamte Weltwirtschaft kann mit diesem Werkzeug ganz gezielt in den sofortigen Zusammenbruch getrieben werden. Gegen eine Deflation können auch die Zentralbanken, die eigentlich für das Schöpfen von Geld „aus dem Nichts“, sprich für das Emittieren des gesetzlichen Zahlungsmittels verantwortlich sind, rein gar nichts machen. Die Kreditvergabe mittels „aus dem Nichts“ geschöpfter Gelder kann somit ohne weiteres als finanzielle Massenvernichtungswaffe gesehen werden. Welches gigantische Druckmittel gerade die US-amerikanischen Großbanken damit in der Hand haben, kann man sich ausmalen.

    Nur aufgrund dieser beiden geschilderten Druckmittel – es sind sicher noch eine ganze Reihe mehr – sollte klar geworden sein, daß keine Hoffung besteht, über eine parlamentarische Parteiendemokratur die politischen und gesellschaftlichen Probleme lösen zu können. Für den Einzelnen bedeutet das, daß kein externer Führer oder Heiland oder die „richtige“ politische Partei die Probleme eines Einzelnen lösen wird, sondern das kann nur jeder Einzelne selbst tun, am besten in Kooperation mit Gleichgesinnten in Netzwerken, die auch ohne elektrischen Strom und Auto funktionieren. Für die unbelehrbaren Staatsgläubigen, die trotz des offensichtlichen täglichen Wahnsinns, der von unser so hochgelobten „Demokratie“ ausgeht, unbeirrt daran festhalten, daß über die richtige politische Partei noch ein Wunder möglich wäre, werden einen sehr heftigen und schmerzhaften Lernprozeß durchlaufen müssen. Wahrscheinlich aber nicht nur die, sondern wir alle, mehr oder weniger.

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    • Posted by AfD-Waehlerin on 7. Oktober 2014 at 20:25

      Ein sehr gut geschriebener Kommentar von Ihnen, Uranus!
      Und leider ist es so, dass wirklich keine Hoffnung besteht, dass eine „richtige“ Partei die Probleme lösen könnte. Einen schmerzhaften Lernprozess durchlaufen wir doch alle schon seit so vielen Jahren…

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 6. Oktober 2014 at 17:56

    Lucke braucht man dazu sicherlich nicht zu zwingen, Henkel ohnehin nicht.
    Wenn etwas wo nicht drin ist, braucht man sich nicht zu wundern oder zu fragen, wieso dieses bestimmte Etwas nicht rauskommt.

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  3. Posted by **** on 6. Oktober 2014 at 16:58

    Dieser Lucke ist ein Fake, mit Appeasement für Islam- . Er dient lediglich als Fangnetz für CDU-Überdrüssige. Er versteht die Unzufriedenen mit Worten zu bezirzen, aber er betreibt genauso Rattenfängerei und Volksbetrug.

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  4. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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