Archive for 7. Oktober 2014

Die Inszenierung der Betroffenheitsindustrie


Wir haben in unser Archiv geschaut. Dieser Artikel vor einem Jahr, am 6. Oktober 2013, passt wieder genau zu den aktuellen Inszenierungen der Migrationsindustrie heute. Der Deutschlandfunk brachte es gestern auf folgende Schlagzeile für seine Schämrunde für alle Deutschen:

Misshandelt, gequält, gedemütigt Sind Flüchtlinge in Deutschland der Willkür ausgeliefert? 

Vergleiche mit den Foltermethoden der Amerikaner im Irakkrieg werden herangezogen. In Deutschland ergeht es den armen Flüchtlingen wie im irakischen Abu Ghraib. Dieser unglaubliche Vergleich benutzte sogar ein Schreiberling des Straubinger Tagblattes. Wir sehen, es läuft mal wieder eine mediale Kampagne, um auch noch die letzte Kritik an der Massenzuwanderung nach Deutschland zu ersticken. 

Die Anmoderation des Deutschlandfunks ist an Uverschämtheit kaum noch zu überbieten (Zitat):

.………………Zehn Jahre ist es bereits her, da gingen höchst verstörende Bilder um die Welt. Eines zeigte einen irakischen Gefangenen, dem seine amerikanischen Peiniger eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen und Elektroden angebracht hatten, um ihn mit Elektroschocks zu traktieren.

Andere Bilder zeigten Gefangene, die in perverser Weise nackt vorgeführt, gefoltert und gedemütigt wurden. Die amerikanischen Sicherheitsleute fotografierten sich auch noch dabei.

Zehn Jahre später wurden jetzt Bilder publik, die an die von damals erinnern.

Allerdings waren es diesmal keine Bilder aus dem irakischen Abu Ghraib. Sondern Fotos und Videos, die mitten in Deutschland aufgenommen wurden. Private Sicherheitsleute drangsalieren Menschen, die auf staatlichen Schutz besonders angewiesen sind: Flüchtlinge in Aufnahmelagern……………………………………

Sie (ARD) bemerken die eigene Absicht ihres Betruges am Fernsehzuschauer


Medien Analyse von Dr. Alfons Pröbstl: „Wer Gesundheit bleiben will, sollte jeden Tag einen Apfel essen!“

Erntedank


Inge H. schreibt uns: „Ich fahre vom Erntedankgottesdienst nach Hause, denke noch an den schön geschmückten Altar. Angst machen mir aber die wuchtigen Landmaschinen, die mit riesigen Anhängern, voll beladen mit Mais, vor mir zur nächsten Biogas-Anlage donnern! Rechts und links sehe ich fast nur noch Maisfelder, die meisten schon gemäht. Werden bald keine Nahrungsmittel mehr auf unseren fruchtbaren Ackerböden angebaut?“

Erntedank2014 Foto Inge H. (zum Vergrößern anklicken)

 

Die Demokratieschleifmaschine!


Unser Gesprächsteilnehmer H.R. bezieht mit einigen satirischen Worten Stellung zur heutigen Sprachregelung, die uns überall gängeln will.

Lieber Nachbar, lieber „Runder Tisch“,

per Zufall gefunden (schon etwas älter) in Der Spiegel 50/2013 Seite 128 „Kultur“ nach der Wahl (Koalitionsverhandlungen):

Eine große Koalition ist noch keine Diktatur, sie ist eher eine Demokratieschleifmaschine

Und wie geschliffen wird, Beispiel freie Meinungsäußerung, Asylanten, (Wirtschafts-) Flüchtlinge, usw.
Und wenn man solche Lächerlichkeiten bedenkt wie z.B. Russen, Neger (Biermischgetränke), Negerkuss, Granatsplitter, Berliner (was Süßes zum Naschen).
Was wäre, wenn die Radfahrer (ich meine die Richtigen) beleidigt wären, wenn man ein Radler bestellt, oder im Norden Alsterwasser, Berliner Weiße? Was ist ein Scheinwerfer, ein Autokühler, ein paar Wiener, Regensburger? Weißt Du, dass Schmuckhersteller mit Punzen arbeiten? Unsere Politiker haben einen totalen Schuss, sich mit solchem Kram zu beschäftigen.
Verschiedene Themen waren vor 20 Jahren noch nicht relevant, sind aber von unserer hohen Politik dazu gemacht worden.

Und ich? Ich finde ein Zitat und schweife schon gleich vom Thema ab.

Einen schönen Tag und freundliche Grüße, Euer Heinz