Hunderte Kurden und Salafisten prügeln sich in Hamburg


Hunderte Kurden und Salafisten prügeln sich in Hamburg. Fundsache bei Gerhard Bauer! Man kann ja auch anderer Meinung sein, aber das muß gesagt werden dürfen. Deshalb verweisen wir auf diesen Text und wollen damit eine Diskussion auslösen.

Dazu auch der Bericht in der Springerzeitung „Die Welt“!  

 

 

3 responses to this post.

  1. Posted by AfD-Waehlerin on 8. Oktober 2014 at 19:31

    Ich teile die Meinung von Herrn Bauer. Es ist armselig, dass junge, kräftige kurdische Männer meinen, es sei damit getan, hierzulande zu demonstrieren und sich hierzulande mit den Salafisten zu prügeln. Offenbar sind wir zum Importweltmeister fremder Konflikte geworden.
    Die Mehrheit der sog. Flüchtlinge sind junge, kräftige Männer unter 25, die etwas für ihre Heimat tun sollten. Manche von ihnen offenbaren ganz offen, warum sie in Deutschland um Asyl ansuchen: Weil sie wissen, dass sie jahrelang, vielleicht ihr ganzes Leben lang in Buntesdeutschland durchgefüttert werden und mit dem einen oder anderen Nebenverdienst (Drogen, Menschenhandel o.Ä.) ein angenehmes Leben ohne Arbeit führen können.

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  2. Posted by DaMichl on 8. Oktober 2014 at 9:56

    Wilkommen in der Realität. Ein riesiges Problem ist es, daß die meisten Leute von diesem Thema oder ähnlichem gar nichts wissen. Wenn ich den Leuten was von durch Asylanten besetzte Häuser oder sich prügelnde Religionsgruppen erzähle, gucken die mich an als käme ich vom Planeten Mehlsack und habe Fühler auf dem Kopf. Es kommt beim Ottonormalbürger gar nicht an. Einerseits verständlich, da die meisten keine Zeit haben, sich ihre Informationen im Internet selber zu suchen. Bei vielen habe ich den Verdacht sie wollen auch gar nichts wissen. Erst wenn man selber Erfahrungen mit dem Thema macht, dann wird vielleicht ein Umdenken stattfinden.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-brutal-von-asylbewerber-attackiert-ich-will-dass-man-mich-so-sieht-id3181111.html

    Ich habe das Gefühl, daß jetzt alles immer schneller geht. Ich meine den Bach runter. Und es muß erst den Bach völlig runter gehen, bevor bei der breiten Masse ein Umdenken stattfindet. Als Vater mag ich gar nicht daran denken, was sich in Europa anbahnt und wo wir und unsere Kinder noch durch müssen. Doch man ist irgendwie ohnmächtig gegenüber der Ignoranz und Dummheit unserer Mitblödels.

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