Afrikanische Asylanten sind doppelt so schlau wie Deutsche


Die nächste Kampagne zur weiteren Massenzuwanderung wird jetzt von der Süddeutschen Zeitung eingeleitet. So versteigt sich diese Gazette des herrschenden Mainstream und der immer „korrekten Wahrheit“ in der Behauptung, daß sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen ein großes Potenzial an Fachkräften und Akademiker verbirgt, man muß es nur nutzen und fördern. Der deutsche Staat, besonders die Wirtschaft, wird davon profitieren und auch die demografische Delle kann man mit der Massenzuwanderung ausbeulen. Die Schreiberlinge der SZ halten ihre Leser wohl für besonders dämlich. „Diese jungen Männer, die zu Massen, meist illegal, nach Deutschland einströmen, sollen zum Großteil eine akademische Ausbildung besitzen. Sie kommen aus dem Mittelstand ihrer Länder, haben die entsprechenden Mittel, um die Reise von fernsten Ländern Afrikas nach Deutschland finanzieren zu können und sind besonders klug, weil sie es bis zu uns schaffen.“ Das steht alles in dieser Gazette, auch daß sich unter den Zuwanderern doppel so viele Akademiker befinden wie in der deutschen Bevölkerung.

Es unglaublich welche Sätze sich da in diesem Zeitungsartikel der SZ niederschlagen (hier die Original-Zitate):

………..Die EU muss als Zuwanderungsziel besser vermarktet werden……….Asylbewerber beispielsweise in Deutschland gut auszubilden und ihnen eine stabile Basis zu geben, damit sie ihr Wissen und Kapital später zurück in ihre Herkunftsländer bringen (Redaktion: Als wenn die in ihre Länder zurückkehren – sie wollen sich dauerhaft bei uns niederlassen und ihre großen Familien nachholen)……….Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten weisen im Schnitt nämlich eine fast doppelt so hohe Akademikerquote auf wie die einheimische deutsche Bevölkerung………..

Lesen Sie bitte den ganzen Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

19 responses to this post.

  1. Posted by Carlito on 5. Juli 2015 at 19:25

    Es finden sich ja auch in EurOpa so leicht – bequem leckere, lukrative, weisse, unbefriedigte und willige Frauen an der Bushaltestelle en masse mit Familienanschluss, optimaler Kinderbetreuung und sehr „menschenfreundlicher“ Kirchengemeinde — sagen sogar unsere SprachPartner aus Yemen, Iran, Pakistan, Nigeria, Syrrien, Ägypten, etc. In Übereinstimmung mit dem passenden politWirttschaft’s Mantra abgesichert: ja, fachKräfteMangel und sinkender Lebensstandard durch Bevölkerungsrückgang, etc. Dies alles hat sich faktisch weltweit herumgesprochen und sekundenschnell kommen sie, sobald ein sog. Krieg, etc ausbricht. Nur die armen kommen mit dem Boot, die reichen Syrrer mit dem Flugzeug und eu-GarantiePapiere.
    Neid, Hetze oder Nazi? Nein!

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  2. Posted by Steinadler on 19. Oktober 2014 at 18:54

    Afrikanische Asylanten sind doppelt so schlau wie Deutsche….

    Ja stimmt doch.
    Ich habe keine Madrassa besucht
    Ich kann den Koran nicht auf arabisch rezitieren
    Ich war in keiner Moshee
    Ich mache keine Taquiya
    Und von Da`Wa verstehe ich auch nichts

    Und das beste:

    ICH WILL DAS AUCH ALLES NICHT!

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  3. Die starke Bindung an die Familie in Afrika übt einen besonderen Druck auf die illegalen Auswanderer aus. Häufig legen Familienangehörige, der Clan, das Dorf zusammen, um die Überfahrt zu finanzieren. Die Flüchtlinge wissen wie gefährlich die Überfahrt ist. In vielen Familien, Clans gibt es jemanden, der versucht hat, mit dem Boot sein Glück in Europa zu finden. Daher wissen die Menschen, worauf sie sich einlassen. Wem es nicht gelingt hat den Makel, dass er zu jenen gehört, die es nicht geschafft haben. Denn sie sollten dort arbeiten und Geld schicken. Der afrikanische Kontinent ist die einzige Weltregion, in der die absolute Zahl der Armen weiter steigt. Wenn man sich die Bevölkerungsentwicklung anschaut, wenn man dazu wirtschaftliche und politische Fakten berücksichtigt, dann sollte jedem klar werden, dass die Leute kommen werden. Um immer neue Lampedusas zu verhindern, müssten vor allem die Zustände vor Ort viel entschlossener als bislang angemahnt werden.Aber Asyl ist ein Milliardengeschäft und wird bereits heute bestens vermarktet. Hunderttausende leben von der Integrationsindustrie: Sozialarbeiter und Asylanwälte, Kursanbieter, Betreuer, Dolmetscher, bezahlte Lobbyisten in allerlei öffentlich finanzierten Vereinen und „Hilfsorganisationen“ – sie alle leben gut vom Asylgeschäft (aus Afrika kommen aber nur sehr wenige politisch Verfolgte, z.B. aus Eritrea), an dessen Ausweitung sie ein vitales Interesse haben.Die Autokraten haben Afrika mit ihrem Nichtstun und ihrem Spinnennetz der Korruption zu Bettlern gemacht. Regierungsgarnituren, die nicht bereit sind Korruption und Kapitalflucht zu bekämpfen und die Menschen unter einer überzeugenden, verlässlichen guten Regierungspraxis zu vereinen, sollten keine Hilfe mehr erhalten. Korruption ist gnadenlos und trifft vor allem die Armen, die sich am wenigsten dagegen wehren können.Wegen der sehr hohen Arbeitslosigkeit wird sich der Drang, nach Europa zu flüchten, noch weiter verschärfen. Neben den Armutsflüchtlingen gibt es eine nicht zu leugnende Emigration von Fachkräften. Die Flucht der Talente kommt den Ländern mittelfristig teuer zustehen. Der schmerzliche Aderlass in den ausblutenden Ländern bedeutet, dass sie noch weniger den Anschluss an das besser gestellte Europa finden werden. Der Kontinent verliert nicht nur seine wenigen Facharbeiter, Techniker, Ärzte, sondern auch engagierte und leistungswillige junge Menschen, die in ihrer Heimat nicht einmal das Minimum am Lebensunterhalt verdienen können. Mit diesem sogenannten „Brain Drain“ gehen dem Land wertvolle Impulse zum Aufbau verloren.
    Volker Seitz, Autor „Afrika wird armregiert“

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    • Ein diskussionswürdiger guter Beitrag. Dem fügen wir aber hinzu, für die unhaltbaren Zustände in der EU und insbesondere in Deutschland sind unsere Politiker ganz eindeutig verantwortlich.

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      • Sie haben ohne jeden Zweifel Recht. Aber „Entwicklungshelfer halten politische und korrupte Systeme aufrecht, es ist eine Form des Spätkolonialismus.“ meint der Autor und Regisseur Aristide Tarnagda aus Burkina Faso. Mehr als bisher müssen Staaten aus der Entwicklungshilfe herausgenommen werden und dafür die zugegeben wenigen weitsichtige Reformer, die auf die Bedürfnisse der Bevölkerung achten , belohnt und eigenverantwortliches Handeln gestärkt werden, wie z.B. Botswana, Ruanda,Mauritius, Namibia, Benin und neuerdings Senegal. Aus diesen Ländern kommen so gut wie keine Asylbewerber. Es gäbe auch gar keinen Grund für Asyl. Entwicklungspolitiker müssen mehr Anreizsysteme schaffen für gute Regierungsführung, Verwaltungs-und Rechtsstrukturen und politische Fortschritte unterstützen.
        Die effizienteste Hilfe ist immer noch die Bildungs- und Wirtschaftsförderung. Ein größerer Teil der jährlich über sechs Milliarden Euro deutscher Hilfe könnte in Risikokapital umgewandelt werden. Mit Krediten könnten dann etwa Konserven- oder Zuckerfabriken errichtet werden. Das würde die Menschen eher aus der Armut befreien weil Arbeitsplätze geschaffen würden. Wer Arbeit hat wird sich auch nicht mehr den gefährlichen Weg nach Europa aufmachen.(siehe auch Bonner Aufruf)

  4. Posted by Pecos Bill on 19. Oktober 2014 at 17:45

    Man hat einfach keine Lust mehr, den Unfug dieser dämlichen Schmierenjournalisten argumentativ zu widerlegen. Jetzt helfen nur noch Ohrfeigen.

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  5. Posted by Till E. on 19. Oktober 2014 at 16:21

    Den Unterschied zwischen Klug und Schlau:
    Der Fuchs ist schlau, weil er ein Schlupfloch in den Hühnerstall findet.
    Der Bauer ist klug weil er sich Abwehrmaßnahmen ausdenken und umsetzen kann…

    Darum sollte die Überschrift lauten:
    „Afrikanische Asylanten sind doppelt so klug wie Deutsche“

    Antworten

  6. Posted by Simone on 19. Oktober 2014 at 16:14

    Besser hätte ich es nicht sagen können, Gerhard Bauer, nicht mal die Ägypter waren so prehistorisch wie es die Afrikaner sind, die haben ihre Wüste noch bewässert. Akademiker? Von was träumt die vom SZ Schmierblatt, bis zum geht nimmer?

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  7. Posted by Max on 18. Oktober 2014 at 18:39

    „Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten weisen im Schnitt nämlich eine fast doppelt so hohe Akademikerquote auf wie die einheimische deutsche Bevölkerung.“

    HAHAHAHAHAHA…. Schluck- seufz

    Allein die Tatsache das solch ein absoluter Schwachsinn als Tatsache verkauft werden kann, zeigt wo wir momentan stehen. Und so wie es aussieht, wird es noch schlimmer werden. 😦

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    • Posted by cashca on 18. Oktober 2014 at 23:26

      Es wird schlimmer werden, garantiert.
      Es kommt der Tag, da wissen die Verantwortlichen nicht mehr ein und aus.
      Es kommt der Tag, da eskaliert das Ganze, wir können nicht halb Afrika und den Rest der Welt hierher holen. Wo sollen die hin?
      Es ist auf Dauer auch nicht finanzierbar.
      Was dann? Dann werden die Neusiedler die Alten, die Einheimischen vertreiben. vertreiben. Dann kommt Freude auf!

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  8. Posted by LupusLotarius on 18. Oktober 2014 at 14:51

    „Die armen Flüchtlinge!“ schallt es aus vielen Medien uns entgegen und man solle helfen. Die SZ deckt aber tatsächlich einen Aspekt auf: die Flucht kann sich nicht jeder leisten. Man muss Geld haben. Entweder eigenes Geld oder geraubtes. Zu dem bestätigt es die Anerkennungsquote von Asylsuchenden nach Artikel 16 des Grundgesetzes: 1,6% werden als politisch Verfolgte anerkannt.

    Sicher gibt es arme Flüchtlinge aus Kriegsgebieten. Die meisten die aber hier über illegale Wege ankommen, sind keine armen Flüchtlinge.

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  9. Diese Frage wer von denen intelligenter ist als…. erscheint garnicht so wichtig!

    Was ist wenn an der Grenze zu Gibraltar, oder Lampedusa in Kürze Ebola Infizierte Flüchtlinge erwischt werden?
    Dann hätte so ein Reisender wohl nicht richtig gerechnet, Ansteckungsdatum …42 Tage bis Krankheitsbild, erkennbar direkt an der Grenze – Kontrollstation !

    Man darf in Zukunft sehr gespannt sein wie das unsere amtierenden Vertreter der deutschen Willkommens Gesellschaft beurteilen werden … da ist auf jeden Fall Intelligenz angesagt, falls überhaupt vorhanden nach den jetzigen Erkenntnissen ! 🙂

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  10. Posted by grünrotpädophilpartei on 17. Oktober 2014 at 11:01

    ein Kontinent ohne Infrastruktur einfach ohne nichts, wie sollen Afrikaner bessere Akademiker sein als deutsche Akademiker. Deutschland schafft sich im Eiltempo ab.

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  11. Posted by AFD-Wählerin on 17. Oktober 2014 at 9:04

    Bei wissenschaftlichen Untersuchungen kommen diese Ergebnisse heraus:
    http://www.sq.4mg.com/NationIQ.htm

    Antworten

  12. Posted by Berundo-kun on 17. Oktober 2014 at 2:55

    @cashca: Ich will jetzt keine Lanze für Befürworter der zügellosen Migration brechen, aber wie sie hier auf Afrika rumhacken, das muss auch nicht sein. Das die Menschen in Afrika auf keinen grünen Zweig kommen könnte evtl. auch daran liegen, dass der Rest der Welt ein gesteigertes Interesse daran hat, dass Afrika auch in Zukunft 3. Welt bleibt.

    Den armen Schweinen wurde zu großen Teilen das Land unterm Hintern wegprivatisiert, um Nahrung für westliche Konsumgesellschaften zu produzieren. Es wurden alle großen Wasserquellen wegprivatisiert, damit Nestle es hier für 2,50€ die Flasche anbieten kann, dabei haben die Leute vor Ort nichtmal Zugang zu sauberem Trinkwasser. Deren Textilindustrie wurde durch den massenhaften Import von Mitumba-Altkleidern komplett aufgerieben. Ähnliches spielt sich auch beim Import von dubiosen Schlachtabfällen aus dem Westen ab, gegen den die lokalen Händler preistechnisch nicht ankommen. Ach und bei den wenigen gewinnträchtigen Sparten wie der Ölförderung oder dem Minengeschäft (Edelsteine/Gold/seltene Erden) haben „Investoren“ aus zig Industrienationen natürlich auch den Fuß in der Tür.

    Denjenigen will ich sehen, der sich in einem Land, dass so übel von allen Seiten ausgebeutet wird, hinstellt und die Ärmel hochkrempelt statt wegen Perspektivlosigkeit wegzugehen. Ist doch wirklich kein Wunder, wenn der Großteil sich sagt „Hier gibt es nichts zu holen, aber im reichen Westen, da fließen Milch und Honig“. Im Gegenteil, mich wundert höchstens, dass die nicht schon längst gegen den Westen auf die Barrikaden gegangen sind. Aber das lässt sicher auch nicht mehr lange auf sich warten, wenn man den für die nahe Zukunft prognostizierten globalen Verteilungskämpfen glauben schenken darf. Die Amis machen das ja schon seit einer ganzen Weile mit dem Öl. Aktuell geht es unter dem Vorwand den künstlich hochgezogenen Feind IS wegzubomben immer weiter nach Syrien rein, um sich heimlich die Ölfelder zu sichern und morgen sind es dann vielleicht schon Trinkwasserquellen und Phosphor-Vorkommen, die man mit Waffengewalt erobert.

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    • Posted by **** on 17. Oktober 2014 at 18:56

      Solch Behauptung ist nonsens. Die Getreidefelder in Libyen liegen brach und würden dreimalige Ernte jährlich erlauben, wenn es dort Arbeiter gäbe. Aber diese ziehen es vor auf abenteuerliche Reise nach Europa zu fahren und verschulden sich dafür.
      Europa muss dorthin monatlich 50.000 Tonnen Getreide auf Kosten der Europäer hinliefern, damit die dort Verbliebenen nicht verhungern.
      Das ist ein riesiges Geschäft für diese Bankster und Börsehändler und ebenso für die
      etablierte Umvolkungsindustrie, nicht zuletzt die Pfaffen, welche dem Bürger einreden, es wäre Pflicht solche Abenteurer bei uns aufzunehmen und durchzufüttern, wären in Afrika die Felder zugrunde gehen.

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  13. Sozusagen Entwicklungshilfe ….deLuxe…. und..Wir rackern uns den Arsch ab…dafür bekommen wir in denselben getreten.

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  14. Posted by cashca on 16. Oktober 2014 at 10:34

    Es ist ja schon fast ein Witz, was da geschrieben steht.
    Liebe SZ, wo habt ihr den euren Verstand verloren?
    Außerdem, wenn sie so schlau sind, warum bauen sie denn dann ihr eigenes Land nicht auf? Wo ist der Sachverstand? Keine Infrasrtuktur, keine krKankenhäuser, keine Schulen, nichts, was für eine menschenwürdiges Leben erforderlich wäre.
    Sie hauen ab, weil sie nichts können, weil sie nicht fähig sind, all das auf die Beine zu stellen.
    Alles kräftige junge Männer, die da ankommen, sie hauen ab, lassen die Alten, Kranken und Hilfsbedürftigen zurück, wo ist denn da die Verantwortung?
    Vor „wem“ flüchten die denn wirklich?
    Nein , anpacken, das ist nicht deren Ding. man geht dahin, wo schon alles steht, wo man alles umsonst bekommt.
    Die guten Facharbeiter, die kommen über die Firmen direkt, die kriegen wir doch gar nicht zu sehen, die landen auch nicht im Asylheim. Dafür sorgt die Firma, für die sie arbeiten.
    Was über Schleuser kommt, kommt in in unsere Sozialkassen.

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  15. Das sind schon die richtigen Akademiker:
    Man braucht sich nur die Heimatländer dieses wertvollen Potentials anzusehen und schon ist die Antwort gegeben, welch Potential sich darin verbirgt und vor allem auch, welch Leistungswillen, in den vielleicht auch wirklich vorhandenen Akademikern, vorhanden ist.
    Sich ins gemachte Nest setzen, ist eben einfacher, als eine sich über Generationen streckende Arbeit zu leisten, wobei natürlich Rückschläge auch zum Ablauf gehören.

    Da feits vom Boa weg.

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