Archive for 23. Oktober 2014

„Zonenwachtel“ Merkel fordert Migranten auf, mit einem Netzwerk die CDU zu übernehmen


Dafür erhielt „unsere“ Bundeskanzlerin tosenden Beifall der anwesenden Parteigänger der CDU.  Vorstellbar sei sogar demnächst die Bundeskanzler mit türkischen Wurzeln, auch wenn der ein Islamist sei, gibt es keine Einwände mehr. Der Generalsekretär Tauber will seine Partei klar umgestalten, „jung, weiblicher und bunter!“ Sichtlich begeistert schrie hingegen Cemile Giousouf, die 35-jährige Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des „Netzwerks Integration“ der Partei, in den Saal (Zitat „Die Welt“):

…..“Die Front verläuft nicht zwischen unterschiedlichen Religionen, sondern zwischen Demokraten und Fanatikern, die unser Grundgesetz ablehnen.“ Wer hätte denn vor 25 Jahren gedacht, dass eine ostdeutsche Frau Bundeskanzlerin werde, fragt sie rhetorisch und setzt dann die Schlusspointe: In 25 Jahren könnte ein Kanzler Younes Ouaqasse, Heinrich Zertik oder Sylvie Nantcha heißen. Tosender Jubel im Saal, in dem auch die Genannten sitzen. „Die Hautfarbe ist uns egal, aber aus der CDU sollten sie schon sein.“…….

Die Front der Umerziehung rückt weiter vor, in die Köpfe der Mitglieder aller Parteien, durch gesteuerte Meinungsumfragen und seit Wochen schon durch Kampagnen in allen wichtigen Medien. Allein die Süddeutsche erklärte gestern auf mindestens 5 Seiten die Bereicherung der Deutschen durch die Zuwanderung auf allen Gebieten unseres „Gemeinwesens“.

Dieser Kommentar von Thorsten Hinz in der „Jungen Freiheit“ ist dagegen sehr nah dran was uns in der Zukunft alles blüht (Zitat):

…….Der amerikanische Militärstratege Thomas Barnett beispielsweise plant die Welt von morgen als „multikulturelle Freihandelszone“, in der Frieden, Freiheit, Demokratie und Ausgewogenheit gedeihen. Die Staaten fungieren lediglich als durchlässige Einheiten für Waren-, Kapital- und Menschenströme, die für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Angleichung sorgen. Es ist eine total vernetzte, aber keineswegs herrschaftsfreie Welt. Die Macht liegt bei denen, die die Kommunikations- und Handelswege, die Datenarchive und die globale Begriffsbildung kontrollieren. In dieser Perspektive erscheinen die europäischen Nationalstaaten als sentimentaler Plunder, und die Migrationsströme bilden eine Humanwaffe zu ihrer Entmachtung…….

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Jungen Freiheit und bewerten Sie danach das Verhalten von Merkel und Kumpanen!

Jede Gemeinde muß mit Zwangszuweisung von Asylanten rechnen


Das entschied ein Gericht in Hessen. Einige Gemeinden klagten gegen eine Zuweisung von Asylanten, weil sie weder entsprechenden Wohnraum haben noch die Kosten aus ihrem Haushalt decken können. Der Zuschußbetrag von 6, 80 Euro pro Asylant von Land reiche nicht aus. Quelle Frankfurter Rundschau!

Eine Erklärung des Faschismus oder des (anti)Faschismus?


Dr. Alfons Pröbstl erklärt sowohl den Faschismus wie auch den (anti)Faschismus. Endlich wissen wir was das sein soll oder? Ob auch die Linken, Grünen, die Schwarzen, eben alle Blockparteien begreifen, daß sie dazugehören?

Regensburger (anti)Neonazi Kneipenwirte streiten sich um Bundesverdienstkreuz


Diese Nachricht ging auf unserem Twitterportal Vilstal ein.

Ihr Bündnis „Keine Bedienung für Nazis“ gilt als vorbildhaft – doch nun streiten sich die Initiatoren vor Gericht:

Das doch eher seltsame Verhalten und noch dümmere der evangelischen Kirche, die diesen „Helden“ sogar den Lutherpreis für besondere „Zivilcourage“ verliehen haben, beschäftigte diese Meinungsseite schon einmal: 

„Die Argumentation der evangelischen Funktionäre, allein Protest üben, wie Pussy Riot, und dafür ins sibirische Straflager gesteckt zu werden, das reicht nicht aus, wirklich couragiert ist der nachhaltige Protest der Regensburger Wirte, “Bier gibt es nur, wenn es gegen Rechts gesoffen wird”. Wie das nun mal heute so ist, sind natürlich alle Gazetten wiederum über diese “richtige” Entscheidung begeistert, auf der ersten Seite der Buxtehuder Käseblattes wie des Dingolfinger Anzeigers findet das große Anerkennung.“

Wie wir aus dem ZK der evangelischen Bischöfe erfuhren, sind sie bereits beim Pfarrer Gauck vorstellig geworden, denn diese Kneipenwirte haben das Bundesverdienstkreuz mehr als jeder andere Deutsche verdient. Auch wenn sich nun die Regensburger Kneipjes vor Gericht wegen des Urheberrechts und den damit verbundenen Geldes (denn im Kampf gegen Rechts fließt immer Geld) streiten, darf man an der guten Sache, so die SZ, nicht zweifeln.