Nur Politiker haben noch ein schlechteres Ansehen als Journalisten


Da findet wir doch einen sehr interessanten Beitrag in der Wiener Zeitung „Die Presse“. Titel,

„Wenn Journalisten sich aneinander orientieren“.

Der Schreiber geht mit seiner Zunft mächtig ins Gericht. Er nennt den „Durchschnittsjournalismus“ Hofberichterstattung. Gut, daß einige Schreiberlinge endlich selbst darauf kommen, wie heruntergekommen ihr Berufsstand ist.

So Detlef Kleinert, Kommentarschreiber für „Die Presse“ (Zitat):

….Die Medienschaffenden sehen ihr Glaubensgebäude als das allein selig machende an und wollen all jene ruinieren, die nicht ihrem Glauben folgen……Die „politische Korrektheit“ hat dazu geführt, dass viele Journalisten sich an die Sprachregelung der Alpha-Kollegen anlehnen und auf eigene Gedanken verzichten. Man ist sich einig, hat die „richtige“ Gesinnung, sieht sich im Kollegenkreis bestätigt – Mainstream!….

Es lohnt sich wirklich den Artikel bei der Zeitung „Die Presse“ anzuklicken und zu lesen!

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