Meinungsäußerungen kosten in diesem Land den Job


Wieder verlor ein Moderator seinen Job bei einer Berliner Rundfunkanstalt, weil er bei Facebook sich negativ zu Islamisten positionierte. 

3 responses to this post.

  1. Posted by cashca on 29. Oktober 2014 at 21:28

    Ja, so bringt man die Menschen zum Schweigen, auch eine Möglichkeit.
    Das ist die vielgepriesene Meinungsfreiheit, die bei anderen Staaten von DE dauernd eingefordert wird.
    Vor allem von Putin, China, u.v.a. ,da lauert man wie eine Katze auf die Maus, ob man ihn nicht wieder was anhängen kann.
    Deutschland soll mal ganz schön still sein.
    Die vielen Unbekannten, die Nachteile durch ihre freie politische Meinungsäusserung , erleiden, kennen wir nicht. Man hört nur, dass es stattfindet.
    Wer seinen Job behalten will, muß künftig die Schnautze halten.

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 29. Oktober 2014 at 6:13

    Die Schlinge legt sich enger und enger um den Hals derjenigen, die sich die Freiheit nehmen ihre Gedanken zu äußern.
    Wobei auch ganz klar gesagt werden muss, dass diese Freiheit nur in einer Richtung beschnitten wird, nämlich dann, wenn man sich gegen Zuwanderung/Überfremdung/Islamisierung in irgendeiner Form äußert.
    Ähnliche Sprechverbote gelten für alles was in Richtung Schwulitäten, Deutsches Volk, unverfälschte Geschichtsschreibung etc.. geht.
    Dies sind Kennzeichen eines totalitären Systems.

    Zum Thema Salafismus. Ich frage mich, wieso jetzt so manche gegen diese Salafisten aufstehen, gegen Islamisierung und Überfremdungen unserer Heimat aber schweigen?
    Werden da Strippen gezogen, um zwei oder mehr Fliegen mit einer Klappe zu schlagen?

    Hinter dem ganzen Salafistengedöns steckt nichts anderes, als eine gezielte Ablenkung. Hier die guten Moslems, die unserem Land guttun, dort die einigen wenigen, die als Prügelknabe dienen.
    Gebt dem Volkszorn nur eine Richtung, eine Richtung die den herrschenden Zuständen nicht gefährlich werden und schon ist es gut.
    Sollen sich die Leute nur gegenseitig die Köpfe einschlagen, Polizisten werden für ihre Arbeit bezahlt, sollen sie sich in Klein- und Kleinstparteien organisieren, sich streiten bis dem Morgen graut.
    Linke, Rechte, Neo-Nazis, Faschisten, Antifaschisten, Kommunisten, Sozialisten, Menschenrechtler, Tierschützer, XY-Aktivisten, Hooligans, Nationalisten, Internationalisten, Globalisierungsfreunde, -gegner, XY-phobe, XY-phile und was es noch so alles gibt.
    Für jeden ist etwas dabei, jeder kann sich positionieren und damit das Wichtigste aus den Augen verlieren. Die eigene Macht bzw. Machtlosigkeit.
    Schuld an den Zuständen sind immer welche, die ebensowenig verantwortlich sind, wie man selbst.
    Solange dies funktioniert, funktioniert auch dieses System. Teile und herrsche, teile aber nicht die Macht, sondern teile diejenigen die deiner Macht gefährlich werden können.
    Ein zerstrittenes Volk, das sich gegenseitig an die Gurgel geht, in dem jeder SEINE Interessen für das höchste Gut hält, was können sich diese Herrschenden besseres wünschen.

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  3. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 29. Oktober 2014 at 0:25

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