Archive for Oktober 2014

Gleichschaltung muß in Kindergarten beginnen


Die Kleinkinder auf Wangerooge müssen das Jodeln lernen und die in Garmisch wie man Wattwürmer fängt. Dazu der Drohfinger aus den Deutschlandfunk (Zitat):

……..“Kindertagesstätten entwickeln sich zum Beispiel zu Familienzentren weiter, sie müssen stärker sozialräumlich arbeiten, heute verbringen Kinder weit mehr Zeit in Kindertagesstätten als das noch vor ein oder zwei Dekaden der Fall war und die Anforderungen an eine inklusive pädagogische Arbeit sind einfach größer geworden.“

Frühe Weichenstellung

Eine Kindertagesstätte ist heute weit mehr als eine Möglichkeit zur Verwahrung mit Aufsicht. Sie ist eine anerkannte Stätte für frühkindliche Bildung. Kinder, die möglichst früh, eine gute Kindertagesstätte besuchen, sind später besser in der Schule und sozial und emotional stabiler als andere, meinen die Fachverbände. Gut 50.000 Kitas gibt es in Deutschland, ca. die Hälfte davon unter kommunaler Trägerschaft., die anderen von katholischer oder evangelischer Kirche, AWO oder DRK…………..

 

Die Werteschaffer: Migrations-, Globalisierungs-, Gleichschaltungs-, Empörungsindustrie,..


Unseren kreativen Lesern fallen sicherlich noch einige Werteschaffer mehr ein. Diese Industrien beleben unsere Wirtschaft, ohne sie läuft nichts, keine Hochschule, keine weltweit operierendes Unternehmen, keine Zeitung, kein Rundfunk- und Fernsehen, keine Bundeswehr usw.! Sie hält der fleißige Steuerzahler aufrecht, der noch etwas Produktives macht, sei es der Gärtner, die Putzfrau oder Monteur bei BMW. Zusammenfassend könnte man sagen, die „Ideologie des Idiotismus“ finanzieren wir, wir leisten uns den Luxus „Idioten“ fürstlich zu bezahlen. Denen wir wiederum den Papierkorb leeren und ihren Schreibtisch abwischen. Das Fallbeispiel in den Nachrichten von YAHOO, es geht nochmals um das braune ZDF Hemd (Zitat):

…..„Lächerlich“, „völlig überspannt“ und „peinlich“ fanden viele Facebook-Nutzer die Entschuldigung. Andere konterten mit Satire. „Das Hemd ist die größte Beleidigung seit der Nazizeit. Der Moderator ist freizustellen, der Hemdenhersteller ist zu schließen und die Fernsehgebühren sind an Israel zu überweisen“, schrieb ein User. Andere Nutzer warfen die Frage auf, ob der Verfassungsschutz bereits eingeschaltet sei oder ob sämtliche braune Hemden und Anzüge nun unter Generalverdacht stünden. „Wir sind doch nicht im Kindergarten!“, kommentierte ein genervter Zuschauer.

Unwillentlich hat das „Morgenmagazin“ einen Farbkritik-Trend losgetreten. „Sehe ich da etwa eine braune Gitarre? Jetzt aber bitte schnell entschuldigen“ oder „Bitte das Logo ändern. Die AfD verwendet auch blau“, kommentierten Nutzer spätere Posts……

Buchstabenkombinationen wie HH, Farben wie braun und blau sind aus der Farbtafel zu entfernen, Schriftzüge auf Hemden sind grundsätzlich vom Verfassungsschutz freizugeben, Dirndl im Bundestag geht überhaupt nicht.

Wenn Grüne braun erscheinen, dann muß man sich entschuldigen!


Jetzt scheint der totale Wahnsinn in die Redaktionsstuben des ZDF eingezogen zu sein. Die Fernsehheinis entschuldigen sich für ein grünes Hemd eines Moderators, das in der Glotze braun erschien. 

Was ist wirklich in Köln geschehen? Ein Augenzeugenbericht!


Ein normaler Teilnehmer an der Demonstration gegen Islamisten in Köln berichtet über die Ereignisse aus seiner Sicht. Gefunden beim Internetauftritt „Heerlager der Heiligen“.Ob dies so alles stimmt, das können wir nicht überprüfen. Aber die Wahrheit liegt ganz bestimmt nicht bei der Berichterstattung des Straubinger Tagblattes, das ohnehin fast nur dpa Meldungen abschreibt.

KölnDemo26102014 Schlagzeilen im Straubinger Tagblatt. So undifferenziert sind die kleineren Kommentare auf der ersten Seite, zweiten und selbst die Karikaturen sind immer politisch korrekt. Das ist ein ganz erbärmlicher Journalismus, der es nicht wagt, mal eigene Gedanken, abweichend vom Mainstream, zu äußern. Deshalb ist es schon egal, ob Sie das Buxtehuder Käseblatt, die Neuste Osnabrücker Zeitung oder eben den Dingolfinger Anzeiger lesen. Gott sei Dank gibt es noch die Ortsschreiber, die über den Keglerverein oder die Freiwillige Feuerwehr objektiv berichten.

Um das Thema zum Geschehen in Köln abzurunden, hier noch die Verweise zur Jungen Freiheit mit den Leserkommentaren.

 

Krawalle in Hamburg und Berlin, die Köln vorausgingen!


Wir wagen mal die Hooligan Veranstaltung in Köln mit Demos Linker zu vergleichen. Unsere eigene Meinung lassen wir dabei einfach mal außen vor. Die Berichterstattung, Kommentare und Folgerungen in den Gazetten zu den Ereignissen in Köln sind wohl jetzt allen bekannt. Es ist ein Einheitsbrei an Information den die Nachrichtensprecher so durchkauen.

Die Empörung der heutigen Empörten hält sich natürlich z.B. bei linker Randale im Hamburger Schanzenviertel in sehr sehr engen Grenzen. Einige Schreiberlinge und Politiker formulierten so, es war diesmal noch nicht ganz so schlimm. Dennoch hat kein Politiker Demonstrationsverbote im Hamburger Schanzenviertel oder zu den Maikundgebungen in Berlin gefordert. Bei diesen Auseinandersetzungen sind besonders die Grünen, Die Linken und die SPD sehr still. Diese FAZ Berichterstattung war da schon eher eine Ausnahmel 

Ein Leserkommentator verwies auf einen Link, der  bei  Google die Ausschreitungen des linksgrünen Spektrums archiviert!

Meinungsäußerungen kosten in diesem Land den Job


Wieder verlor ein Moderator seinen Job bei einer Berliner Rundfunkanstalt, weil er bei Facebook sich negativ zu Islamisten positionierte. 

Die Gedanken sind frei!


1989  und 2014?