Archive for November 2014

Jeanne d’Arc statt Conchita Wurst


Wir haben heute von Willkommens- und Dankbarkeitskultur gesprochen. Brauchen wir aber nicht vielmehr eine Kulturrevolution in Deutschland, in Europa?

Angesichts einer Conchita Wurst; 

einer Massenmanipulation durch gleichgeschaltete Medien;

einer EU Kommission mit einem Juncker;

Eurokraten und Politiker, die die EU Bürger gängeln, die Nationen schleifen, die nicht mehr Traditionen und Eigenarten der Völker achten, die jeden bunt machen und globalisieren wollen,  die Familien abschaffen, die Frau zum Mann und Mann zur Frau machen; für die Heimat kein Begriff mehr ist; die uns eine neue neue Völkerwanderung zumuten; die uns in neue Kriege verwickeln………… 

mit dubiosen Freihandelsabkommen uns internationalen Finanzströmen ausliefern;

die Pflanzen und Tiere genmanipuliert verändern wollen……………usw………….??????????????????

Kann das der Anfang einer kulturellen und politischen Veränderung in Europa sein? 

Leseprobe bei dem österreichischen Internetauftritt „Unzensuriert.at“:

………..Bezug auf Österreich nahm auch der Chef der Bulgarischen Nationalen Bewegung, Krassimir Karakatschanow. Er  hielt unter großem Applaus fest: „Die Symbolfigur Europas ist nicht Conchita Wurst, sondern Jeanne d’Arc!“……. Klicken Sie den ganzen Text an

Warum fordern wir von „Zuwanderern“ nicht eine Dankbarkeitskultur?


Für diese paradiesischen Zustände im Bayerischen Wald. 

Sind wir ohne Willkommenskultur alle Nazis?


Die Kommunen werden mit der Flut von Asylanten, die meisten sind eher Scheinflüchtlinge, nicht mehr fertig. Die Kosten können nicht mehr bewältigen werden, aber die Migrationsindustrie, die Deutschen, die es verstehen, mit diesen Menschen Geld vom Steuerzahler abzuzocken, reiben sich die Hände. Darüber haben wir bereits geschrieben.

Jetzt wird aber aus allen Propagandarohren eine Willkommenskultur gefordert. Prominente Schreiber wie der Millionärssohn Augstein und der Schriftsteller Grass fordern die zur Verfügungstellung von Privaträumen für die Flüchtlinge und vergleichen die heutige Situation mit den deutschen Vertriebenen im Nachkriegsdeutschland. Wobei man noch nichts darüber gehört hat, daß diese Millionäre selbst vorbildlich ihre Luxusherbergen geöffnet haben. Das veranlasste den Journalisten Martenstein zu einer bemerkenswerten Kolumne im Berliner Tagesspiegel (solche Worte und Sätze sind dort eine wirkliche Ausnahme) mit dem Titel: „Sind wir alle Nazis!“ .

Schaffen Zuwanderer rechtsfreie Räume?


Nein! Sie setzen, sich wie in Berlin, in diese rechtsfreien Räume, die wir Deutschen, oder besser gesagt, unsere verantwortlichen Politiker und Parteien durch ihr Handeln ihnen anbieten. Aber dennoch ist auch der Bürger im großen Maß beteiligt, weil er sie wählt. Das bleibt aber abstrakt, wenn man nicht klar und deutlich die Verantwortlichen benennt. Es beginnt immer ganz oben, dort sitzt die Merkel mit ihren Koalitionären Gabriel und Seehofer, da gibt es einen Innenminister, der heißt de Maiziere, die Innenausschüsse im Bund und den Ländern sind mit Abgeordneten aller Blockparteien besetzt – CDU/CSU/SPD/Linke/Grüne – und im Europaparlament sind es sogar noch mehr Parteien, die sich für Sicherheit und Ordnung zuständig fühlen. Ja, eben, sie fühlen sich zuständig, handeln aber nicht. Sind sie nur von unseren Steuern überbezahlte Schlafmützen oder gar Arbeitsverweigerer? Es schreien die Zustände in vielen deutschen Brennpunkten zum Himmel, zugereiste M-Banden terrorisieren ganze Stadtviertel, leben von der Kriminalität und allerlei staatlichen Sozialhilfen. In Berlin gibt es Stadtviertel in denen die Polizei resigniert, handlungsunfähig ist oder gar Angst hat. Auch hier kann man die Verantwortlichen nennen, ganz oben Wowereit, SPD, und der Innensenator Henkel, CDU, oder die Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg Herrmann, Grüne! Hauptsächlich Schwarzafrikaner betreiben unter den Augen der Öffentlichkeit, neben Frauen und Kindern, schwunghaften Drogenhandel. Warum klicken nicht die Handschellen, sofortige Ausweisung beim kleinsten Vergehen, ja beim Verdacht. Einreiseverbot in EU für alle Zeiten? Schon wäre das Problem erledigt. Das ist zu einfach gedacht? Ja, nur so geht das, es wäre ein krimineller Sumpf weniger!

Die Probleme gibt es nicht erst seit heute und nur auf den Kreuzberger Görli Park beschränkt. Hier z.B. ein Spiegelbericht von 2008. Wenn sie nach Drogenkriminalität in Deutschland googeln, dann werden sie an vielen Stellen dieses Landes fündig.

RT-Deutsch – Interview mit Albrecht Müller: Wie die deutsche Öffentlichkeit von den Mehrheitsmedien manipuliert wird


Eine Gleichschaltung erlebten wir vorgestern und gestern auf allen Sendern und in den Printmedien mit der Meldung, daß die Bertelsmann Stiftung herausgefunden habe, daß jeder Zuwanderer der deutschen Gesellschaft großen Gewinn bringt. 22 Milliarden Euro sind das schon an plus, deshalb brauchen wir mindestens jedes Jahr 200 000 Zuwanderer. Keiner hat das hinterfragt, ist das Propaganda oder eine wirkliche wissenschaftliche Untersuchung?

https://rundertischdgf.wordpress.com/2014/11/29/propagandaluge-auf-allen-sendern-und-in-allen-zeitungen-zuwanderung-bringt-einen-gewinn-von-22-milliarden/

Die Propagandaschau

Ein sehenswertes Interview mit Albrecht Müller von den Nachdenkseiten gab es heute bei RT-Deutsch. Müller, der sich schon zu Zeiten Brandts für den „Wandel durch Annäherung“ eingesetzt hat, um den Kalten Krieg und die Spaltung Europas zu beenden, hat mit diesem Interview sicherlich nicht seiner journalistisches Reputation geschadet – wie es der zwielichtige Sundermeyer für den Fall suggeriert, dass ein Journalist RT ein Interview gibt. Müller hat vielmehr deutlich gemacht, dass RT kein Propagandakanal Putins ist, sondern ein Medium, das seine Berechtigung für die Meinungsvielfalt in Deutschland hat.

albrecht müller_rt Bild anklicken, um zum Video zu gelangen

Albrecht Müller:„Es ist eine demokratiefeindliche Situation, in der wir sind. Pluralität der Meinungen wird schon als Störfaktor betrachtet, und das entspricht natürlich überhaupt nicht unserem Grundverständnis von Demokratie.“

Ursprünglichen Post anzeigen

Propagandalüge auf allen Sendern und in allen Zeitungen: Zuwanderung bringt einen Gewinn von 22 Milliarden!


Natürlich stand diese Meldung gestern auch im Straubinger Tagblatt und der Deutschlandfunk dudelte sie den ganzen Tag über den Äther in deutsche Wohnstuben. Das ist natürlich auch für alle Talkschwätzer sicherlich auf allen Fernsehkanälen in den nächsten Tagen ein Thema. Wir brauchen jedes Jahr 200 000 Zuwanderer (lieber mehr als weniger), um unsere negative Bevölkerungsentwicklung auszugleichen, die Renten der Alten zu sichern und um den Schuldenberg im Bundeshaushalt von über 2 Billionen Euro abzutragen. Das geht nur mit besonders vielen jungen, kräftigen Afrikanern, die zudem allesamt Fachkräfte sind, die jeden Bio-Deutschen in die Tasche stecken. Nun, liebe Merkel, liebes Straubinger Tagblatt, um mal nur stellvertretend zwei zu nennen, übertreibt es mal nicht mit der Beeinflußung der Bürger, so dämlich sind die nun auch wieder nicht, selbst am Stammtisch zur goldenen Henne in Spatzenhausen (Oberbayern) lacht man schon darüber. Bisher hat nur eine Zeitung, die Junge Freiheit, eine andere Rechnung aufgemacht.

Wie man Wanderungsbewegungen innerhalb der EU regelt, eine Forderung von Rechtsradikalen?


Von welcher Partei in der EU stammen diese Forderungen? Von den Linken, Grünen, Piraten, CSU, AfD oder gar NPD?

  • EU-Bürger, die nach Großbritannien ziehen, sollen erst nach vier Jahren Wohngeld, Kindergeld und andere Wohlfahrtleistungen beanspruchen können.
  • Der Nachzug von Familienangehörigen soll stark reglementiert werden.
  • Wer nach sechs Monaten keinen Job gefunden hat, soll zurückgeschickt werden können.

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