Goldgräberstimmung in Niederbayern dank Asylanten


Die Migrationsindustrie entwickelt sich auch in Niederbayern rasant weiter. Bereits 2012 berichteten wir mit diesem Beitrag darüber, wie das Umfeld von CSU Größen das lukrative Geschäft im Landkreis Landshut entdeckt hat. Nahezu täglich informieren die Lokalausgaben der Passauer Neuen Presse über neue „Goldschürfstätten“ im Bayerischen Wald. Orte wie Frankenried, Regenhütte, Geiersthal, Viechtach, Zwiesel, Bodenmais geraten in den Fokus der Öffentlichkeit.

AsylanteninNiederbayernOktober2014 Plötzlich wollen Einheimische mit schlechtgehenden Wirtshäusern, Hotels und Pensionen auch profitieren, denn Steuergelder stinken nicht, sind schon reingewaschen und eine garantierte stabile Einnahme. Diese „schlauen“ Waldler sind aber nur die kleinen Fische im Haifischbecken. Da sind schon ganz andere Kaliber unterwegs, deutschlandweit suchen Investoren nach „geeigneten“ Immobilien, auch und gerade im Bayerischen Wald, denn hier kann man noch einen guten Schnitt machen, dem Einheimischen ihre Häuser billig abluchsen. Warum machen die das, wir vermuten mal, daß hinter den Strohmännern nicht nur deutschlandweite Organisationen stecken, die das weltweit florierende Geschäft mit den Flüchtlingen als ein neue Goldader entdeckt haben. Diese „Selbstlosigkeit“ nennen sie dann Willkommenskultur, wobei sie sogar die kostenlose Öffentlichkeitsarbeit der örtlichen und überörtlichen Zeitungen in Anspruch nehmen können. So sollen sich lt. Lokalblatt die Bewohner Frankenrieds, wo es zwei Bauernhöfe, schmucke Einfamilienhäuser und keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, richtig begeistert sein, wenn massenweise Asylanten bei ihnen untergebracht werden. Dann ist wenigstens tagsüber auf unseren Dorfstraßen wieder was los. Die ankommenden Afrikaner in Regenhütte waren jedoch schockiert über die klimatischen Verhältnisse im Bayerischen Wald, denn es hatte geschneit. Über das „Drama dieser Ankunft“ berichten Lokalschreiber auf einer ganzen Seite. Unsere Leserin Ingrid S. aus dem Bayerischen Wald schilderte uns das ganz anders, „eine Rotkreuzmitarbeiterin, die als Helferin in Regenhütte tätig war, hat sich sehr über den Bericht der ‚erschöpften, traumatisierten, armen Flüchtlinge‘ gewundert. Die waren ausgeruht, Handy in der Hand, Zigarette im Mund, gut gekleidet, schicke Rollkofer, nur wenige machten einen ärmlichen Eindruck. Den Reisebus, der die Flüchtlinge nach Regenhütte gebracht hat, hatten sie scheußlich verschmutzt.“

2 responses to this post.

  1. Posted by Arkturus on 28. November 2014 at 14:50

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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