Archive for 30. November 2014

Jeanne d’Arc statt Conchita Wurst


Wir haben heute von Willkommens- und Dankbarkeitskultur gesprochen. Brauchen wir aber nicht vielmehr eine Kulturrevolution in Deutschland, in Europa?

Angesichts einer Conchita Wurst; 

einer Massenmanipulation durch gleichgeschaltete Medien;

einer EU Kommission mit einem Juncker;

Eurokraten und Politiker, die die EU Bürger gängeln, die Nationen schleifen, die nicht mehr Traditionen und Eigenarten der Völker achten, die jeden bunt machen und globalisieren wollen,  die Familien abschaffen, die Frau zum Mann und Mann zur Frau machen; für die Heimat kein Begriff mehr ist; die uns eine neue neue Völkerwanderung zumuten; die uns in neue Kriege verwickeln………… 

mit dubiosen Freihandelsabkommen uns internationalen Finanzströmen ausliefern;

die Pflanzen und Tiere genmanipuliert verändern wollen……………usw………….??????????????????

Kann das der Anfang einer kulturellen und politischen Veränderung in Europa sein? 

Leseprobe bei dem österreichischen Internetauftritt „Unzensuriert.at“:

………..Bezug auf Österreich nahm auch der Chef der Bulgarischen Nationalen Bewegung, Krassimir Karakatschanow. Er  hielt unter großem Applaus fest: „Die Symbolfigur Europas ist nicht Conchita Wurst, sondern Jeanne d’Arc!“……. Klicken Sie den ganzen Text an

Warum fordern wir von „Zuwanderern“ nicht eine Dankbarkeitskultur?


Für diese paradiesischen Zustände im Bayerischen Wald. 

Sind wir ohne Willkommenskultur alle Nazis?


Die Kommunen werden mit der Flut von Asylanten, die meisten sind eher Scheinflüchtlinge, nicht mehr fertig. Die Kosten können nicht mehr bewältigen werden, aber die Migrationsindustrie, die Deutschen, die es verstehen, mit diesen Menschen Geld vom Steuerzahler abzuzocken, reiben sich die Hände. Darüber haben wir bereits geschrieben.

Jetzt wird aber aus allen Propagandarohren eine Willkommenskultur gefordert. Prominente Schreiber wie der Millionärssohn Augstein und der Schriftsteller Grass fordern die zur Verfügungstellung von Privaträumen für die Flüchtlinge und vergleichen die heutige Situation mit den deutschen Vertriebenen im Nachkriegsdeutschland. Wobei man noch nichts darüber gehört hat, daß diese Millionäre selbst vorbildlich ihre Luxusherbergen geöffnet haben. Das veranlasste den Journalisten Martenstein zu einer bemerkenswerten Kolumne im Berliner Tagesspiegel (solche Worte und Sätze sind dort eine wirkliche Ausnahme) mit dem Titel: „Sind wir alle Nazis!“ .

Schaffen Zuwanderer rechtsfreie Räume?


Nein! Sie setzen, sich wie in Berlin, in diese rechtsfreien Räume, die wir Deutschen, oder besser gesagt, unsere verantwortlichen Politiker und Parteien durch ihr Handeln ihnen anbieten. Aber dennoch ist auch der Bürger im großen Maß beteiligt, weil er sie wählt. Das bleibt aber abstrakt, wenn man nicht klar und deutlich die Verantwortlichen benennt. Es beginnt immer ganz oben, dort sitzt die Merkel mit ihren Koalitionären Gabriel und Seehofer, da gibt es einen Innenminister, der heißt de Maiziere, die Innenausschüsse im Bund und den Ländern sind mit Abgeordneten aller Blockparteien besetzt – CDU/CSU/SPD/Linke/Grüne – und im Europaparlament sind es sogar noch mehr Parteien, die sich für Sicherheit und Ordnung zuständig fühlen. Ja, eben, sie fühlen sich zuständig, handeln aber nicht. Sind sie nur von unseren Steuern überbezahlte Schlafmützen oder gar Arbeitsverweigerer? Es schreien die Zustände in vielen deutschen Brennpunkten zum Himmel, zugereiste M-Banden terrorisieren ganze Stadtviertel, leben von der Kriminalität und allerlei staatlichen Sozialhilfen. In Berlin gibt es Stadtviertel in denen die Polizei resigniert, handlungsunfähig ist oder gar Angst hat. Auch hier kann man die Verantwortlichen nennen, ganz oben Wowereit, SPD, und der Innensenator Henkel, CDU, oder die Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg Herrmann, Grüne! Hauptsächlich Schwarzafrikaner betreiben unter den Augen der Öffentlichkeit, neben Frauen und Kindern, schwunghaften Drogenhandel. Warum klicken nicht die Handschellen, sofortige Ausweisung beim kleinsten Vergehen, ja beim Verdacht. Einreiseverbot in EU für alle Zeiten? Schon wäre das Problem erledigt. Das ist zu einfach gedacht? Ja, nur so geht das, es wäre ein krimineller Sumpf weniger!

Die Probleme gibt es nicht erst seit heute und nur auf den Kreuzberger Görli Park beschränkt. Hier z.B. ein Spiegelbericht von 2008. Wenn sie nach Drogenkriminalität in Deutschland googeln, dann werden sie an vielen Stellen dieses Landes fündig.