„Nicht in unserem Namen“ – Appell gegen antirussische Kriegstreiberei in Politik und Medien


Ändert sich „Die Zeit“? Bisher war diese Wochenzeitung der Stichwortgeber des linksliberalen Mainstreams, die mit subtilen Methoden im Sinn der Atlantikbrücke die „Erziehung“ der Deutsche vorantrieb. Möglicherweise haben Joffe und Co. Angst davor, daß diese Unterzeichner als Abonnenten oder Leser abspringen.

Die Propagandaschau

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen. Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen haben schläfrig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleichermaßen. Bei Amerikanern, Europäern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erklären.

In…

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One response to this post.

  1. Posted by Lothar Berndt on 6. Dezember 2014 at 10:08

    Zitat “ Niemand will Krieg“ Die Situation sieht aber anders aus! Die US- Banken und die Wirtschaft brauchen einen weiteren und größeren Krieg, um nicht im politischen „Nirgendwo“ zu landen. Nur mit Krieg kommen die USA an Reparationszahlungen, die dort bitter gebraucht werden. Nur so läßt es der USA die Möglichkeit weiterhin Weltpolizei zu spielen und auf eine eigene gesunde Wirtschaft zu verzichten.
    Die europäischen Politiker sind eingenordet diesen möglichen Krieg voran zu treiben.
    Nachdem doch nun die wahren Zusammenhänge über den ersten und zweiten Weltkrieg bekannt sind ist es unverständlich, daß ausgerechnet deutsche Politiker sich auf ein solches „Spiel“ einlassen. Denn am Ende werden wir wieder die Dummen sein!
    Freundschaft mit den USA hat nie bestanden,auch nicht mit Frankreich! Französische Kommentare darüber gibt es zu Hauf!
    Cristoph Hörstel sagt es ganz deutlich: „Eine korrupte Regierung“!

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