Gerät der etablierte Machtblock in Panik?


Dazu fanden wir diesen hochinteressanten Beitrag des Vorsitzenden der Freien Wähler Frankfurts.

Der etablierte Machtblock gerät in Panik

Die Volksmassen in Dresden verändern Deutschland

Leseprobe (Zitat):

….Der grün-linksliberale geprägte Zeitgeist der Antifa-Republik reagiert mit Beschimpfungen, Beschwörungen und Bedrohungen auf den allmählich Fahrt aufnehmenden breiten Volkswiderstand gegen Islamisierung, ungesteuerte Einwanderung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Genderwahn. Doch der aggressive, aber hilflose Versuch, den Protest in Dresden und immer mehr anderen Städten und Regionen Deutschlands mit den bislang so wirksamen Mitteln der Ausgrenzung und der Nazi-Keule zu isolieren und zu ersticken, ist zum Scheitern verurteilt: Denn die nüchternen Fakten der Realität sind die schlagkräftigsten Verbündeten all derer, die sich jetzt aus ihrer Passivität befreien und sich nicht länger von Politikern, Medien, Kirchensteuerfürsten und der gigantischen Sozialindustrie weismachen lassen wollen, alles sei in bester Ordnung und es bedürfe lediglich einer noch selbstloser-demütigeren Willkommenskultur zwischen Flensburg und Konstanz….

Klicken Sie an und lesen Sie den ganzen Text von Wolfgang Hübner, dem Vorsitzenden der Freien Wähler Frankfurts!

8 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 12. Dezember 2014 at 14:16

    Ein paar grundsätzliche Gedanken zu diesem Thema seien mir gestattet. Ich vermute, daß meine eigenen Ansichten, Meinungen und Vorstellungen von irgend etwas nur ein sehr, sehr begrenzter Ausschnitt aus der gesamten Wirklichkeit sind. Auf die Ansichten, Meinungen und Vorstellungen anderer Menschen trifft das vermutlich ebenso zu. Daraus folgere ich, daß überraschende Wendungen im Rahmen von Vorgängen in der Wirklichkeit immer möglich sind, weil kein Mensch ALLE Informationen haben kann, die zur Bildung seiner Ansichten, Meinungen und Vorstellungen eigentlich erforderlich wären, um zu einem wirklich umfassenden und abschließenden Urteil über irgend etwas zu kommen. Das wiederum bedeutet, daß in der Wirklichkeit eine Fülle von Möglichkeiten schlummern müßte, deren wir Menschen uns gar nicht alle bewußt sein können.

    Es ist völlig richtig, wenn Sie, lieber Herr Bauer schreiben, daß in Deutschland ohne die Zustimmung der Alliierten nichts geschehen darf, was einen schädlichen Einfluß auf die Interessen der Alliierten haben könnte. Deshalb werden auch solche Demonstrationen wie PEGIDA letztlich erfolglos bleiben müssen. Kann sein. Was wir aber nicht sehen (können) ist, daß – vielleicht – die Machtstrukturen der einzelnen alliierten Gruppierungen nicht so festgefügt stehen, wie nach außen hin die Herrschaften den Eindruck zu erwecken versuchen. Verschiedene Indizien wie die Forschungen von Prof. Dr. Peter Kruse deuten darauf hin, daß sich die Machtstrukturen der Führungen von Unternehmen und Staaten derzeit deutlich vernehmbar verschieben und sich enormen Herausforderungen gegenübergestellt sehen. Wer genaueres darüber erfahren will, möge bitte eigenverantwortlich recherchieren. Ganz kurz nur soviel: Aufgrund der extrem angestiegenen Vernetzungsdichte der Menschen untereinander ist auch die Komplexität von Datenmengen und Vorgängen derart stark angestiegen, daß sich daraus Eigendynamiken entwickeln, die nicht mehr vorhersehbar sind und auch von Geheimdiensten trotz aller Datenspeicherung und Auswertungssoftware nicht mehr beherrscht und kontrolliert werden können.

    Zusammengefaßt:

    1.) Das Machtgefüge der scheinbar Mächtigen bröckelt und ist nicht mehr so stark, wie sie uns vorgaukeln wollen, was auch aus den teilweise schon an Verzweiflung grenzenden absurden Einzelaktionen der Propaganda abgelesen werden kann.

    2.) Der einzelne Mensch wiederum hat mehr Macht, als sich viele selber zutrauen. Macht hat, wer macht!

    Deshalb glaube ich – und es ist zugegebenermaßen tatsächlich zunächst „nur“ ein Glaube – daß sich aus solchen Aktionen wie PEGIDA und ähnlichem eine Entwicklung mit überraschenden Wendungen ergeben könnte, die zum jetzigen Zeitpunkt noch keiner abschätzen kann, einfach deshalb, weil in der Wirklichkeit eine Fülle von Möglichkeiten latent vorhanden ist, wobei einige dieser Möglichkeiten dann, wenn der Zeitpunkt paßt, in die reale Wahrnehmung der Menschen springen und dort entweder willkommen geheißen oder abgelehnt werden können. Es liegt an den Menschen selbst, am Volk, wenn man so will, für was es sich entscheidet.

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  2. Posted by Uranus on 11. Dezember 2014 at 22:00

    Unseren Eltern und Großeltern wird ja zuweilen der Vorwurf gemacht, warum sie zu Zeiten des Dritten Reiches nichts gegen die (national-)sozialistische Terrordiktatur unternommen haben. Nun, zum einen haben damals etliche etwas dagegen unternommen, was viele von ihnen mit dem Leben bezahlen mußten. Zum anderen hätte ich diejenigen, die heute das Maul aufreißen, gerne dabei beobachtet, wie sie im Dritten Reich „etwas dagegen unternommen“ hätten.

    Heute, im Deutschland des Jahres 2014, jawohl 2014, in Zeiten, in denen erneut eine sozialistische Terrordiktatur etabliert werden soll, sehen sich Eltern genötigt und sind auch bereit dazu, für ihre Kinder in Erzwingungshaft zu gehen, weil die Eltern nicht mehr bereit sind einfach hinzunehmen, daß ihren Kindern in der Schule ein unfaßbarer sexistischer Wahnsinn aufgezwungen wird und nehmen deshalb ihre Kinder aus den entsprechenden Unterrichtsstunden. Zunehmend mehr Menschen gehen heute auf die Straße, weil sie eine völlig aus dem Ruder laufende Siedlungspolitik nicht mehr schweigend hinnehmen wollen. Von Asylpolitik kann ja schon lange keine Rede mehr sein.

    Allein nur die Tatsache, daß die Menschen heute auf die Straße gehen, zeigt, daß Ausgrenzung und Nazikeule, die beliebtesten Werkzeuge der politisch korrekten Propaganda, zunehmend an Wirkung verlieren. Und allein nur deswegen schon sehe ich die aufkommenden Demonstrationen mit wachsenden Teilnehmerzahlen bereits als Erfolg. Wohin sich das alles noch entwickelt und welche Auswirkungen es haben wird, werden wir sehen und ich werde ganz sicher nicht so tun, als wüßte ich heute schon, wie das alles ausgeht.

    Wenn alle die Einstellung hätten: „Das wird sowieso alles nichts nützen, ein Einzelner oder ein paar Wenige können da gar nichts machen“, dann würde auch ich sagen: Gute Nacht Deutschland. Aber zum Glück ist es ja nicht so.

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    • Wie der Schreiber des Artikels selbst und richtigerweise feststellt, geht ohne die USA gar nichts, wie auch im Falle der DDR ohne die Sowjetunion nichts gegangen wäre und selbst die Zustimmung der SU reichte nicht aus, auch die USA, wie auch die anderen Herrscher, Frankreich und GB, mussten ihre Zustimmung geben.
      Wer will dann glauben, dass ohne diese grundsätzlich Änderung wirklich entscheidende Zustände geändert werden könnten. Ich jedenfalls nicht.
      Die beklagenswerten Zustände in unserem Land werden bewusst herbeigeführt, wie auch in den übrigen westeuropäischen Ländern. Diese Länder sollen als möglich Konkurrenten ausgeschaltet oder zumindest langfristig geschwächt werden und wie sagte Henrik Broder einmal sinngemäß „Europa soll entarisiert werden“. Das genau ist der Punkt, nicht der Islam. Der Islam in unseren Ländern ist die Folge eines Tuns, nicht deren Ursache.
      Auch aus diesem Grund halte ich diese Parolen, diese Grundsätze für falsch und der Problemlösung nicht dienlich, sondern vielleicht sogar schädlich, zumindest für die Sache der Deutschen.

      Dass unseren Eltern und Großeltern vorgeworfen wird nichts getan zu haben, wird genau von dieser falschen Seite getan und am Leben erhalten. Mit derlei kann man immer eine Generation anklagen und verurteilen, es ist immer eine Frage der Macht und der Herrschaft über den Medienapparat.
      Dieser Schuldkult wurde allerdings bisher niemals gepflegt, erst durch denn Machtzuwachs einer bestimmten Seite, die sehr stark auf Schuld und Rache eingestellt ist, bekam dies eine Bedeutung.
      Erst wer sich des Schuldkultes wirklich entledigt hat, ist gegen Anschuldigungen dieser Art gefeit.

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  3. Ich habe mir überlegt, ob ich was sagen soll oder nicht, ich will ja nicht der Miesmacher sein, aber solche Töne wie „Volksmassen“ provozieren mich und nach einigen Versuchen des Ignorierens und ein bisschen freie Zeit, lassen mich dann doch ein paar Bemerkungen einflechten.

    Bei aller wohlwollenden Betrachtung, aber 10 oder ein paar zehntausend sind keine Volksmassen und auch keine Massenbewegung aus dem Volk.
    „Erste erfolgreiche deutsche Revolution 1989/90..“
    Ach herrje, was haben sie nun davon?
    Unterstellen wir mal, dass das eine Revolution war, dann ist dies nur ein weiterer Beweis dafür, dass Revolutionen Mist sind und nichts Gescheites aber auch gar nichts Gescheites daraus erwächst. Oder gab es schon eine Revolution die den Weg zum Besseren einleitete?
    Die Franz. Revolution, die Möchtegernrevolution von 48, die bolschewistische in Rußland, die nationale Revolution in Deutschland, die chinesische Revolution oder irgendeine andere?
    Wir Deutsche sind keine Revolutionäre und das ist auch gut so, der deutsche Weg muss und wird ein anderer Weg sein.

    Ich finde der Ton des Artikels gleicht eher dem berühmten Pfeifen im Walde oder dem Versuch einer realitätsfernen Propaganda um die letzten Kräfte zu mobilisieren oder um überhaupt jemanden zu mobilisieren.

    Wenn diese Demonstrationen eine Massenbewegung wäre, dann wären die Friedensmärsche und viele andere Demos und Gegröle der Linken noch viel eher einer Massenbewegung zuzurechnen, was sie allerdings auch nicht sind.

    Antworten

    • Lieber Gerhard Bauer,

      die Situation in Niederbayern ist so, auch in meiner Marktgemeinde, daß sich jeder „Einheimische“ mit einer Willkommenskultur überbieten will. Zumindest gibt es kaum kritische Stimmen, wenn in unserer Kommune 110 Asylanten, meist junge Afrikaner, fröhlich untergebracht werden. Da lobe ich die Sachsen, die diese Verhältnisse nicht wollen und auf die Straße gehen. Vielleicht löst auch in Bayern noch rechtzeitig der Mut die Feigheit ab. Mit den Auflaufen Linker hat diese Sache in Dresden und anderswo nichts zu tun. Unserer Machtblock ist schon erschrocken über diesen Aufstand der Anständigen, denn damit hatten sie nicht gerechnet. Wenn in München etwas Ähnliches entstehen sollte, dann gehe ich hin, ich werde das auch weiter empfehlen. Es kann nicht schaden, mal die warme Stube zu verlassen, wenn wir Bayern und Deutschland auch für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder erhalten wollen. Ihr Beitrag ist tatsächlich nicht hilfreich!

      J.H.

      Antworten

      • Das kann jeder halten wie er will.
        Mir fällt immer mehr auf, dass es auch auf der „rechten“ Seite so etwas wie politische Korrektheit gibt und das gefällt mir gar nicht. Nach wie vor werde ich meine Meinung sagen, egal ob sie als hilfreich betrachtet wird oder nicht. Denn wie gesagt, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

        Bei uns ist es mit der Willkommenskultur nicht weit her, ich kenne keine Leute die sich „überbieten“ wollen, eher das Gegenteil ist der Fall, wie auch Misstrauen gegen diese Entwicklung anzutreffen ist.

        Und werter Herr J. H., wenn dies so sein sollte wie sie die Zustände schildern, dann ist dies eine Massenbewegung aus dem Volk heraus, keinesfalls aber der Protest in den paar Städten.
        Wenn man das Volk für den Souverän hält, wie dies der Schreiber des Artikels tut, dann müsste er das Nichtstun, das Stillhalten, das schweigende Akzeptieren der Zustände ebenfalls akzeptieren. Das tut er nicht und das ist auch sein gutes Recht. Dass er dann allerdings eine kleine Minderheit zum Souverän erhebt und diesen Protest in eine Volksbewegung ummünzt, ist einfach falsch, grundfalsch und ist der Sache sicherlich auch nicht dienlich. Aber typisch für Parteileute, die ja immer den Teil des Volkes für das Volk halten, die ihre Meinung teilen, die anderen sind immer die Schnarchzapfen, die Gegner etc..

      • Lieber Gerhard Bauer, dann scheint es ja in Oberbayern noch die heile Welt zu geben, in Niederbayern ist es nicht so! Z.B. Deggendorf, CSU OB, errichtet ein Erstaufnahmeheim für 500 Asylanten, nennt sich die bunte Stadt der Vielfalt, und genehmigt zusätzlich jetzt noch eine Großmoschee. Passau, Straubing, Landshut wollen noch bunter sein. Im Landkreis Bogen gibt es einen Landrat, der seinen Gelüsten während seiner Amtszeit mit Jünglingen nachgeht. Keine Konsequenzen! In meiner Kommune, kleine Marktgemeinde, befinden sich bereits 110 Asylanten, meist junge Afrikaner, und alle, vom katholischen Pfarrer bis zum Bürgermeister machen einen auf Willkommenskultur. Es sind nur noch wenige, die eher „leise“ eine Gegenposition einnehmen. Man kann über diese Haltung der „Niederbayern“ verzweifeln, man kann sie auch mutlos oder gar feige nennen. Ich tue das nicht, denn ich hoffe, jeder kann sich ändern, er oder sie sollte nur mal an die Zukunft der Kinder und Enkelkinder denken. Deshalb lobe ich die Sachsen, die eben diese bayerischen Verhältnisse nicht wollen. Ich hoffe, daß das kein Strohfeuer ist, was sich in Dresden abspielt und auch auf Bayern übergreift.

        J.H.

      • Lieber J. H.,
        Die Welt ist bei uns ebensowenig und ebensogut in Ordnung wie anderswo. Mir gehen nur die Offiziellen vollkommen am Allerwertesten vorbei.
        Ich spreche nicht von Parteien oder kirchlich aktiven Christen, ich rede vom normalen Menschen und der sieht die Lage durchaus kritisch.
        Wenn diese Leute auch nichts unternehmen, sie wissen im Prinzip genau, dass es nichts hilft und wie bereits gesagt, die Deutschen sind keine Revoluzzer und wir Baiern schon gar nicht.
        Was mir aufgefallen ist, dass in einigen Gemeinden alleinstehende Häuser oder aufgelassene Wirtschaften vom Erdboben verschwanden. Die Gemeinde kaufte und riss ab. Ich würde dies vorausschauend nennen und stillen Widerstand gegen die Politik der Überfremdung.
        Was in Sachsen geschieht, kann ich nicht beurteilen, ich weiß auch nicht ob und wieviele Leute von auswärts mit Bussen herangefahren werden usw. usf.. Sie kennen meine Vorbehalte und ich sehe auch, dass es eine falsche Stoßrichtung ist.
        MIt kameradschaftlichem Gruß
        Gerhard Bauer

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