Die Propagandalüge, daß Migranten bei uns einen Überschuß von 22 Milliarden erwirtschaften!


Diese perfide Lüge geistert seit Wochen durch alle Gazetten, ungeprüft hat das ein Schreiberling vom anderen abgeschrieben, zuletzt noch in der Talkshow von Jauch der „Politikberater“ Michael Spreng. Natürlich übernahm das auch unser Straubinger Tagblatt (dpa-Meldung). Wir hatten das schon einmal aufgegriffen. Jeder vernünftige Bürger weiß doch, daß uns die gehegte und gepflegte Migrationsindustrie jährlich Milliarden kostet. Dazu braucht es keine wissenschaftliche Studie. Aber unsere Manipulierer aus Politik und der Medien meinen, Frechheit siegt, oder die Dummheit des Nachplapperns, wie Spreng bei Jauch, überzeugt auch. Prof. Sinn hat sich diese Geschichte genauer angeschaut und kommt wohl zu einem ganz anderen Ergebnis, die Tatsachen, die die Deutschen bereits kennen und zu spüren bekommen.

 

7 responses to this post.

  1. Posted by johannes3v16 on 20. Dezember 2014 at 14:30

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 18. Dezember 2014 at 14:17

    2013 erfolgte eine Rekordzuwanderung von 500.000 „Asylanten“. Diese Zahl bedeutet für ein Jahr eine Zusatzbelastung von 40 Mrd. (das sind 10% des Bundeshaushalts).
    Jeder darf nun rechnen: Wenn Sie jährlich einen Gast aufnehmen und dieser 10% Ihres Nettogehaltes (Jahreseinkommens) kostet, können Sie sich ausrechnen, wann Sie insolvent sind, einmal ganz abgesehen von den vielen Kindern und sonstigen Angehörigen der Asylantragsteller, die langfristig zu finanzieren sind..
    2014 wird die Asylantenflut die Rekordzahl von 2013 deutlich übersteigen…

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  3. Posted by Uranus on 18. Dezember 2014 at 12:50

    Zur Vermeidung von Mißverständnissen noch folgender Hinweis: Der Artikel auf der Seite des Kopp-Verlages wurde von Oliver Janich, einem Journalisten, verfaßt und nicht von Hans-Werner Sinn direkt. Die Überschrift des Artikels lautet:

    „Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79.100 Euro“.

    Das ist so formuliert nicht richtig. Richtig ist, jeder Einwanderer schlägt mit einem Staatsdefizit von 79.100 Euro zu Buche. Nun ist ein auf verschiedene Bevölkerungsanteile umgelegtes Staatsdefizit zunächst keine fiskalische Belastung und somit finanziell für einen Einzelnen nicht spürbar. Jedenfalls so lange nicht, wie der Staat weiterhin kräftig seinen Schuldenberg vergrößert und damit auch das Staatsdefizit. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß die Zuwanderung bisher KEINE Bereicherung für die BRD insgesamt war, für die Nutznießer der Migrationsindustrie hingegen allemal.

    An diesem Beispiel kann man wieder einmal sehen, daß es ratsam ist, genau hinzuschauen, egal von welcher Seite eine Information kommt.

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  4. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  5. Posted by Uranus on 18. Dezember 2014 at 11:12

    Um es noch einmal in aller Deutlichkeit herauszustellen: Unter Berücksichtigung aller allgemeinen Staatsausgaben schlägt in der BRD aktuell ein Deutscher mit einem langfristigen Staatsdefizit von 3.100,- EUR zu Buche, ein Ausländer aber mit sage und schreibe 79.100,- EUR.

    Das ist über 25 Mal mehr!

    Soviel zur „Bereicherung“. Und soviel zur Glaubwürdigkeit der Systemberichterstattung, denn diese Daten sind exakt der selben Studie entnommen worden, der sie von den Systemberichterstattungsorganen auch entnommen worden sind. Und die Verantwortlichen der politisch korrekten Propaganda haben offensichtlich immer noch nicht kapiert, daß weite Teile der Bevölkerung mittlerweile in der Lage sind, ebenfalls die Möglichkeiten des Internets für eigene Recherchen zu nutzen. Aber das ist ganz gut so. Sollen die Gutmenschen sich doch blamieren und demaskieren, so gut es eben geht.

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