Die Empfehlung eines Erzbischofs und die Existenzvernichtung eines Menschen


 KardinalSchick19122014 Schlagzeile im Straubinger Tagblatt!
Zwei Beiträge erreichten unser Kurznachrichtenportal Vilstal, der Erzbischof von Bamberg spricht den Demonstranten in Dresden das Christensein ab. Dazu passend die Meldung einer Existenzvernichtung einer einfachen Deutschen, weil sie sich an dem friedlichen Spaziergang der PEGIDA beteiligte. Der Aufruf dieses Erzbischofs von Bamberg wurde nun heute wiederum über eine dpa-Meldung in alle Welt verbreitet. Selbstverständlich, wie könnte es anders sein, auch von unserem Straubinger Tagblatt. Als gute Christen fragen wir diesen Erzbischof ob er die Gebote kennt, „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten“ und „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ aber nicht mehr als Dich selbst? Diese falschen Prediger haben dem deutschen Volk gerade noch gefehlt, trotz ihres hohen Kirchenamtes haben die keinen Respekt verdient.
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5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Dezember 2014 at 18:21

    Im Artikel der „RP-Online“ wird der Herr Erzbischof Schick wie folgt zitiert:

    „Er [der Erzbischof] lehne ihre Aktionen [die Aktionen der PEGIDA] „ohne Wenn und Aber“ ab. Das Christentum predige Humanismus, gleiche Rechte und Würde sowie Gerechtigkeit und Frieden. Dies geschehe „nicht mit Demonstrationen“, sondern durch einen „Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden“.“

    Was hält den Herrn Erzbischof davon ab, nach Dresden zu gehen und dort direkt vor Ort mit den Menschen, die doch dort gerade für Gerechtigkeit und Frieden (mit Rußland z.B.) auf die Straße gehen, einen „Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden“ zu führen? Das macht er aber nicht, sondern er posaunt von Bamberg aus genau dieselbe verbale Kraftmeierei in die Welt hinaus, die etliche andere auch hinausposaunen. Er redet von Andersdenkenden und scheint gar nicht zu bemerken, daß die Andersdenkenden doch gerade in Dresden auf der Straße zu finden sind. Ich kann mir aber gut vorstellen, daß die Dresdner auf einen solchen Moralprediger gut verzichten können.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 19. Dezember 2014 at 16:38

    Die Islamisierung liegt den Pfaffen wohl sehr am Herzen

    Die Pfaffen zeigen sich von Kirchenaustritten unbeeindruckt. Sie scheuen sich nicht, ihr ganzes Gewicht gegen die Dresdner Patrioten in die Waagschale zu werfen. Hoffentlich holen sie sich dabei eine blutige Nase. Das Volk hört auf die Pfaffen längst ebenso wenig, wie auf die Parteien oder die Lizenzpresse, zumal die Absicht der Islamisierung des deutschen Rumpfstaates mittlerweile jedem klar ist, der den Kopf nicht in den Sand steckt. Dazu passt, dass auch die Pfarrerstochter eifrig für die Islamisierung trommelt, während sie derart heftig sonst nur für die Interessen ihrer VS-amerikanischen Meister zu tönen pflegt – etwa gegen Russland und für das sog. Freihandelsabkommen.

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  3. Wer hält sich denn heute noch an Ge- oder Verbote der kirchlichen Amtsträger? Die Zeiten sind längst, längst vorbei und die paar, die sich daran noch halten, die gingen bei diesen Demos ohnehin nicht mit.
    Mir fiel vor kurzem wieder ein, dass vor nicht allzu langer Zeit Heuchler als Pharisäer bezeichnet wurden, dieser Begriff passt auf diese Art Christen, wie auch andere Mitmenschen.
    Lasst sie reden diese Pharisäer.

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