Archive for 20. Januar 2015

Morgen LEGIDA in Leipzig


Fundsache bei Sezession im Netz (Zitat) von:

kubitschek

 

Warum ich in Leipzig bei der LEGIDA spreche

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legidaSeit die PEGIDA ihre Kundgebung abgesagt hat, konzentrieren sich Sachsen und die angrenzenden Erdteile auf die große Mittwochsdemonstration in Leipzig. Die LEGIDA ist der bisher größte Ableger der Dresdner, versteht sich aber als eigenständige Bewegung mit eigener Schwerpunktsetzung – und hat in der linksautonom gebeutelten Stadt einen gefährlichen Gegner. Sprechen werden morgen Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) und ich.

Klicken Sie an, ein hochinteressanter Text eines spannenden Internetauftritts. Hier finden Sie auch zahlreiche, niveauvolle Leserkommentare.

Dazu noch COMPACT mit Jürgen Elsässer! 

 

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Ob Merkel, Seehofer, Gabriel, Maas, de Maiziere sich Meinungsfreiheit so vorstellen?


Stille vor der Semperoper? Ob sich unsere Spitzenpolitiker Demonstrations-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit so vorstellen, wie es diese Bilder von gestern vor der Dresdener Semperoper und der Frauenkirche zeigen? Ohrenbetäubende Stille! Auch der Hund hat das Maul zu halten, bellen verboten.

Diese Meldung erreichte Vilstal:

Running around and where ever I look, there is no

PEGIDA in West und Ost, Beispiele Dresden, Duisburg und München


Weil man in Dresden die PEGIDA Bewegung nicht mehr mit den Mitteln der Volksverhetzung und gewaltbereiten Gegendemonstranten verhindern kann, von Woche zu Woche trauen sich immer mehr friedliche Spaziergänger auf die Straße, um gegen die herrschende Politik und die Zustände zu demonstrieren, die diese verursachen, wird die Demo jetzt aus fadenscheinigen Gründen verboten. Sicherheit für die Teilnehmer? In Paris gingen Millionen nach dem Attentat auf das Satire-Magazin auf die Straße, trotz der angespannten Sicherheitslage. Es wurde eben alles getan, um die Sicherheit zu gewährleisten. In Deutschland ist nicht einmal ein Demonstration friedlicher Bürger mit 30 000 Menschen mehr möglich, nur weil eine anonyme Drohung gegen einen Veranstalter vorliegt?

Im Westen wird Verhinderungsgewalt durch die bunte Multikulti-Szene und Linke klammheimlich geduldet und sogar vom Machtblock angeheizt. Damit jegliche größere Protestbewegung wie in Dresden im Keim erstickt wird. Das gestrige Beispiel in Duisburg steht dafür. Darüber berichtet ziemlich genau der Internetauftritt blu-News!

So ähnlich läuft es auch in München ab. Wir berichteten ja bereits darüber.

Zwischenruf: „Frau Merkel, auch wenn sie seit gestern plötzlich von Demonstrationsfreiheit schwätzen, es gibt schon lange keine Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit für jeden Bürger an jedem Ort in Deutschland!“ Welch eine Heuchelei, alle Parteien und Spitzenpolitiker haben durch ihre Hetzbeiträge, einschließlich der Regierung Merkel, erst zu dieser vergifteten Stimmung beigetragen!

In München haben 65 000 Menschen für ein Volksbegehren über ein geplantes Islamzentrum unterschrieben. Wo sind sie? Sie haben Angst sich auf der Straße zu zeigen, dafür wird von der Stadtspitze der linke Mob rücksichtslos (und auch viele Jugendliche und Schüler durch Lehrer) mobilisiert, jede Entwicklung wie in Dresden zu ersticken. Es scheint ihnen zu gelingen. Es heißt immer in Dresden ticken die Menschen anders. Das ist sicherlich nicht so. Im Westen sind sie nur eingeschüchtert, haben schlichtweg Angst! Manche nennen es auch Trägheit oder Feigheit. Die Dresdener versuchen sich heute noch zu wehren, damit sie nicht morgen Zustände wie in München und Duisburg ertragen müssen.

 

Das Problem Griechenland bleibt


Erinnern Sie sich noch an die Sprüche von Schäuble und Merkel, Griechenland ist auf dem Weg der Besserung. Lt. Handelsblatt und Wissenschaftler der Freiburger Universität ist das nicht so.

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