PEGIDA in West und Ost, Beispiele Dresden, Duisburg und München


Weil man in Dresden die PEGIDA Bewegung nicht mehr mit den Mitteln der Volksverhetzung und gewaltbereiten Gegendemonstranten verhindern kann, von Woche zu Woche trauen sich immer mehr friedliche Spaziergänger auf die Straße, um gegen die herrschende Politik und die Zustände zu demonstrieren, die diese verursachen, wird die Demo jetzt aus fadenscheinigen Gründen verboten. Sicherheit für die Teilnehmer? In Paris gingen Millionen nach dem Attentat auf das Satire-Magazin auf die Straße, trotz der angespannten Sicherheitslage. Es wurde eben alles getan, um die Sicherheit zu gewährleisten. In Deutschland ist nicht einmal ein Demonstration friedlicher Bürger mit 30 000 Menschen mehr möglich, nur weil eine anonyme Drohung gegen einen Veranstalter vorliegt?

Im Westen wird Verhinderungsgewalt durch die bunte Multikulti-Szene und Linke klammheimlich geduldet und sogar vom Machtblock angeheizt. Damit jegliche größere Protestbewegung wie in Dresden im Keim erstickt wird. Das gestrige Beispiel in Duisburg steht dafür. Darüber berichtet ziemlich genau der Internetauftritt blu-News!

So ähnlich läuft es auch in München ab. Wir berichteten ja bereits darüber.

Zwischenruf: „Frau Merkel, auch wenn sie seit gestern plötzlich von Demonstrationsfreiheit schwätzen, es gibt schon lange keine Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit für jeden Bürger an jedem Ort in Deutschland!“ Welch eine Heuchelei, alle Parteien und Spitzenpolitiker haben durch ihre Hetzbeiträge, einschließlich der Regierung Merkel, erst zu dieser vergifteten Stimmung beigetragen!

In München haben 65 000 Menschen für ein Volksbegehren über ein geplantes Islamzentrum unterschrieben. Wo sind sie? Sie haben Angst sich auf der Straße zu zeigen, dafür wird von der Stadtspitze der linke Mob rücksichtslos (und auch viele Jugendliche und Schüler durch Lehrer) mobilisiert, jede Entwicklung wie in Dresden zu ersticken. Es scheint ihnen zu gelingen. Es heißt immer in Dresden ticken die Menschen anders. Das ist sicherlich nicht so. Im Westen sind sie nur eingeschüchtert, haben schlichtweg Angst! Manche nennen es auch Trägheit oder Feigheit. Die Dresdener versuchen sich heute noch zu wehren, damit sie nicht morgen Zustände wie in München und Duisburg ertragen müssen.

 

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Januar 2015 at 12:07

    Und doch bewirken solche Erscheinungen wie PEGIDA oder noch kleinere Zellen wie Runde Tische etwas sehr wesentliches und enorm wichtiges: Sie zwingen das links-rot-grün versiffte Milieu zu immer größeren Anstrengungen, den aufkeimenden Widerstand, der von unten aus dem Volk heraus langsam, aber immer stärker heraufwächst, igendwie und mit zunehmender Verzweiflung niederzuhalten. Das gelingt ihnen immer schlechter, begleitet von steigenden Kosten für die Niederschlagung und zunehmender Gewalt ihrer inoffiziellen Hilfstruppen wie die Antifa und anderer Staatsbediensteten.

    Und genau das, den Machtblock zu immer größeren Anstrengungen zu zwingen, den aufkeimenden Widerstand niederzuhalten, sehe ich als Erfolg und gleichzeitig als Motivation, jetzt nicht nachzulassen oder gar aufzugeben. Dazu ist allerdings auch Geduld erforderlich. Veränderungen im Sinne des Volkes können nicht übers Knie gebrochen werden, obwohl ich an dem Ausmaß des Hyperventilierens der Mächtigen und Medien zu erkennen glaube, daß der Widerstand inzwischen zu mehr Unruhe und Irritationen bei den Mächtigen geführt hat, als die gegenüber der Öffentlichkeit zugeben wollen.

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  2. Posted by Hawey on 20. Januar 2015 at 10:43

    Hat dies auf hawey99.wordpress.com rebloggt.

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  3. Posted by Ulrike Gwinner on 20. Januar 2015 at 10:42

    Ein durchaus sachliche Einschätzung, vielen Dank. Warum steht so etwas nicht mal in der Bildzeitung ?

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