Archive for 21. Januar 2015

TTIP Befürworter, Globalisierer und das bunte Deutschland rudern gemeinsam!


Der BDI Chef Grillo sagt es allen deutlich, wir brauchen Zuwanderung und nochmals Zuwanderung, wir brauchen auch TTIP, das Freihandelsabkommen mit den USA, weil das ein tolles Konjunkturprogramm ist.  Das ist die Schiene der Globalisierer für eine bunte Masse von Menschen, die konsumieren und zudem noch billige Arbeitskräfte sind. Das Geschrei nach Fachkräften für die deutsche Industrie ist nur vorgeschoben. Auch die will man billig haben, ohne sich selbst anstrengen zu müssen und in die Ausbildung unserer Kinder zu investieren. Kultur, Traditionen, Staaten, Nationen und Völker werden nicht mehr gebraucht, sie sind nur hinderlich. Es ist ein seltsames Bündnis was dort entsteht. Die „No Nation“ Handlanger der Grünen und Linken auf den Straßen, die Willkommenskultur-Fetischisten und selbst die Migranten merken nicht wer sie hier vor den Karren spannt. Jeder sollte sich mal die Argumentation des BDI Chefs in seinem Interview, das er dem Deutschlandfunk gab, anhören oder lesen.  Einige unglaublich „ehrliche Aussagen“ daraus:

Deutschlandfunk (Zitate):

…..Wir sind vor elf Generationen – 1610 – aus Italien vor Religionskriegen geflüchtet. Wir sind Flüchtlinge, wir haben Migrationshintergrund. Das heißt, insgesamt – noch mal –, Zuwanderung tut Deutschland gut…….

….Flüchtlinge, die wir auch aufnehmen müssen als Wohlfahrtsstaat, das ist schon für mich eine Frage der christlichen Nächstenliebe, dass wir uns auch um die Flüchtlinge kümmern müssen. Wir müssen sie schnell ans Arbeitsleben heranführen……

…..ich bin gegen die Themen von PEGIDA und AfD…..

……..Es gibt keine „richtigen“ Zuwanderer, wir können natürlich nicht auswählen, sondern, wir müssen die Zuwanderer, die zu uns wollen, die müssen wir aufnehmen……..

………Zuwanderer haben eine bessere Qualifizierung als der Durchschnitt der deutschen Bürger……

………Freihandel bringt ein riesiges Potenzial an Arbeitsplätzen…………

Klicken Sie bei Deutschlandfunk an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

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Bild, Politiker der Blockparteien, Linksextreme in Leipzig vereint im Hass gegen LEGIDA


Linksextreme haben bereits durch Brandanschläge Zugstrecken nach Leipzig lahmgelegt, berichtet die Bildzeitung. Irgendwie trieft aus dieser Berichterstattung bereits wieder Hass. Eine objektive Information im Vorfeld ist das nicht. Es ist Einschüchterung der friedlichen Spaziergänger von LEGIDA und gleichzeitig aber auch eine Aufhetzung LEGIDA zu verhindern. Aber klicken Sie an und urteilen Sie selbst! Die politisch Verantwortlichen in Leipzig versuchen durch Schikanen und juristische Tricks wiederum auch hier die Versammlungs- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Den vernünftigen und kritischen Menschen wird der Raum genommen. Jeder der zu LEGIDA will, der wird genau überprüft, muß durch Polizeisperren Spießruten laufen. Lt. Bildticker sieht das so aus (Originalzitat):

Strenge Kontrollen am Legida-Eingang:

Die Polizei kontrolliert jeden, der zur Legida-Demo möchte, akribisch. Am Zugangspunkt von der Grimmaischen Straße hat sich ein Pulk gebildet. Wer rein will und wer nicht, ist schwer abzuschätzen. Zahlreiche Gegendemonstranten haben sich eingereiht und sorgen so für Verzögerungen in der Abfertigung.

Man will wohl ganz eindeutig so das Recht auf freie Versammlung unterlaufen. Jedem einzelnen Menschen durch persönliche Kontrolle einschüchtern und registrieren. Interessenten, die sich die Redner von LEGIDA anhören wollen, werden hinter Gittern eingepfercht.

Bild weiter:

Hamburger Gitter für Legida

Die Legida-Mitläufer müssen sich auf strenge Einlasskontrollen gefasst machen. Der Augustusplatz wurde mit so genannten Hamburger Gittern eingezäunt. Die Polizei wird jeden, der sich dem Aufmarsch anschließen möchte, genau unter die Lupe nehmen.

Dr. Alfons Proebstl: „Verbote sind Vorboten!“


Wo sind die ganzen Charlies hin, fragt Dr. Alfons Proebstl. 

Maulkorb für katholischen Pfarrer


Münster: Bischof Felix Genn entzieht Pfarrer Paul Spätling die Predigtbefugnis! Er hatte sich gegenüber dem Islam kritisch geäußert.

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