Die immer wieder aufgewärmte Mär vom Fachkräftemangel


Wir haben hier ja schon oft diese Behauptung, wir Deutschen leiden an Fachkräften, mit handfesten Zahlen widerlegt. Jetzt wird sie uns nahezu täglich wieder aufgetischt. Mal begründet man sie, um die Masseneinwanderung zu rechtfertigen, dann muß mal wieder das Rentenalter oder die demografische Entwicklung unseres Landes herhalten. Wie die Tagesschau nicht nur in dieser Sache manipuliert, erklärt deutlich dieser Auftritt, der sich Telepolis nennt.

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 22. Januar 2015 at 16:36

    Sobald der Begriff „Fachkräftemangel“ ersetzt wird durch den Begriff „Sklavenmangel“, wird das Gejammere über den angeblichen Mangel sofort verständlich. Viele Firmen suchen schon „Kräfte“, aber eben keine Fachkräfte, sondern möglichst billige Sklaven, die bereit sind, sich in prekären Beschäftigungsverhältnissen ausbeuten zu lassen.

    So betrachtet wird auch die unkontrollierte Zuwanderung verständlich. Wenn es für die Arbeitgeber völlig ausreichend ist, daß potenzielle „Kräfte“ lediglich über den Bildungsstand und die Fähigkeiten eines „Sklaven“ verfügen müssen, sind natürlich alle nach Deutschland strömenden Zuwanderer automatisch „Fachkräfte“. Darüber hinaus übernehmen heutzutage die hier ins Land stömenden „Fachkräfte“ in vielen Fällen die Reisekosten mittels ihrer teilweise lebensgefährlichen Flucht sogar selber. Sie müssen nicht mehr z.B. in Afrika gewaltsam eingefangen und per Schiff verschleppt werden. Sie kommen freiwillig, ja sie wollen mit aller Gewalt nur nach Deutschland, meistens nicht wissend, was sie hier wirklich erwartet.

    Es ist schon klar, daß die Menge der Hals über Kopf hier einfallenden Flüchtlinge nicht sofort dem Arbeitmarkt zur Verfügung stehen können, jedenfalls nicht offiziell. Dennoch wirkt sich allein das pure Vorhandensein solcher potenziellen Sklaven bereits als indirekter Druck auf die Löhne und Gehälter derjenigen aus, die momentan noch einen Arbeitsplatz haben oder einen Arbeitsplatz suchen.

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    • Posted by Hildesvin on 29. Januar 2015 at 21:52

      Die Lohndrückerei ist inzwischen von sekundärer Bedeutung, bzw. ganz ohne solche. Es geht denen inzwischen mehr um Konsumenten, statt um Produzenten. Und um die Vernichtung der europiden Rasse, wie z.B. von Graf Multimix-Calergi, oder Bärbel Lerner-Spectre recht deutlich zum Ausdruck gebracht.

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  2. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 22. Januar 2015 at 15:38

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