Ich bin Handwerker – die Politiker sind Maulwerker


Redner Götz Kubitschek spricht in Leipzig zu den friedlichen Spaziergängern. Eine bemerkenswerte Rede. Zur Selbstbeurteilung klicken Sie hier an. 

Dazu gehört auch noch die Rede von Jürgen Elsässer. 

7 responses to this post.

  1. […] gelesen und mir erlaubt diese entsprechend einzuordnen, was eine kurze Diskussion zur Folge hatte. Hier der Verweis zu dieser Diskussion und zu den beiden Verweisen. Ich möchte betonen, dass es mir nicht um die Person Elsässer geht, […]

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 23. Januar 2015 at 10:57

    Wo ist der Unterschied zwischen islamistisch und islamisch?
    Islamistisch ist böse, islamisch ist gut und gehört zur BRD.
    Allein der Gebrauch des Begriffes „islamistisch“ zeigt die Ungefährlichkeit und Systemhörigkeit an, macht sich die Sprache des angeblich zu bekämpfenden Systems zu eigen.

    Auch Kubitschek machte den erforderlichen Kniefall.

    Elsässer ist auf Bauernfang, das kennt man ja. Kommunistische Volksfrontler machen das so. Ein deutsches Deutschland ist ihm ebenso zuwider wie all den anderen Antideutschen, deren Ziehvater er auch war oder immer noch ist, nur etwas verdeckter. Er will die Nation aber durchsetzt mit Fremden aus aller Welt, ihm sind auf unserem Heimatboden Fremde, die seinen Vorstellungen entsprechen, lieber, als Deutsche die seinen Vorstellunen nicht entsprechen. Ich sage, mir ist ein Deutscher in Deutschland immer lieber, als ein Nichtdeutscher der sich am politischen Geschehen beteiligt. Ein Deutscher ist und bleibt unser Problem, damit müssen wir fertigwerden und würden wir auch fertig, wenn wir denn dürften.
    Auch die Aussagen, dass Kriegsflüchtlinge aufgenommen werden müssten, ist haarsträubend. Wieviele will er denn aufnehmen, 1 Million, 10 oder 70 Millionen? Ca. 70 Millionen leben derzeit in Kriegsgebieten.
    Alles nur Schmarrn, Augenwischerei und der Versuch sich Unzufriedenheit persönlich und/oder politisch zu Nutze zu machen.,
    „Rotlackierte Faschisten“, wieso dieser antifaschistisch, stalinistisch angefärbte Kampfbegriff? Wieso nennt er die Übeltäter nicht beim Namen, es sind Linke, Linksextreme, Autonome, Kommunisten, Bolschewisten und was sonst noch immer. Faschisten sind sie ganz sicher nicht, die Faschisten Italiens hätten wahrscheinlich kurzen Prozess mit diesen Kerlen gemacht.

    Daher bleibt mein Nein zu den diversen „…idas“ bestehen.

    Gefährlich für unsere deutschen Völker ist nicht die Islamisierung, sondern die ständig fortschreitende Amerikanisierung, die Einverleibung in das Imperium des Geldes und der Geldmächte.
    Die sog. Islamisierung, ich nenne es schlichtweg Überfremdung mit allen möglichen Fremden, auch christlicher, ist eine Folge der Amerikanisierung unseres Landes und Volkes, des One-World-Gedankens und der geplanten Vermischung von Völkern und Kulturen, der Zerstörung der Eigenarten und Eigenheiten der Völker.

    Der Kampf gegen die Islamisierung, die Islamisten ist nichts anderes als eine Eingliederung in die Front des zionistischen, US-amerikanischen Kampfes gegen den Teil der moslemischen Welt, der nicht den Interessen dieser beiden Hegemonen dient oder diesen im Wege steht.
    Es darf ja nicht vergessen werden, dass der Islam mittlerweile in unsere Gesellschaft gehört, nur eben nicht der sog. islamistische Teil. Die einen dürfen bekämpft werden, die anderen keinesfalls. Es herrscht ja Religionsfreiheit.

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    • Lieber Herr Bauer, sie verkennen, daß sich Menschen auch ändern können. Auch darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden. Kubitschek und Elsässer leisten als Patrioten an der Front mehr als wir hinter unserem PC. Sie sitzen nicht nur, wie wir in unserem sicheren warmen Haus, sondern sind draußen, auch unter solchen Verhältnissen wie in Leipzig. Ich selbst konnte mir vor Ort ein Bild machen, wie heruntergekommen die Hauptstadt der Bayern ist. 20 000 Tausend haben 1500 Menschen niedergeschrien, die mit ihrer Rautenfahne bei „BAGIDA“ für Bayern und Deutschland demonstrieren wollten. Wo ist noch Bayern, wo ist noch Deutschland? Sicherlich nicht im München, auch in Deggendorf, Landshut, Straubing oder Dingolfing nur noch bedingt. Vielleicht ist die Welt für Sie in Marktl noch in Ordnung. Willkommenskultur selbst in meiner Marktgemeinde und das einzige Wirtshaus in unserem Dorf konnte vor der Migrationsindustrie nur gerettet werden, weil die Gemeinde es kaufte und dem deutschen Pächter eine langfristige Perspektive einräumte. Jetzt in dieser Form Kubitschek und Elsässer anzugreifen, weil der, wie Elsässer, politisch auf der anderen Seite stand, ist in der heutigen Situation unseres Volkes vollkommen unangebracht. Vergleichen Sie mal Ihre Eintragungen bei „Deutsche Ecke“ mit den jetzigen Vorstellungen von Elsässer. Der Unterschied ist so groß nicht. Mir persönlich ist die Haltung von Elsässer wesentlich näher als jeder Mitläufer der der bayerischen Staatspartei, die genau das zu verantworten haben, was Sie zu recht kritisieren. Und über die Leistung von Götz Kubitschek sollten wir auch nicht so schnoddrig hinweggehen. Der hat nach seiner Bundeswehrzeit mit seiner Frau, übrigens 7 Kinder hat die Familie, einen Verlag in einem kleinen Dort in Sachsen-Anhalt aufgebaut, der sich mit seinen Schriften und Büchern sehen lassen kann. Vielleicht hilft das Anklicken von „Sezession im Netz“ weiter. Ich jedenfalls, ich spreche nur für mich und nicht für den Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“, kann Ihrem Leserkommentar wenig anfangen, sehe keinen Ansatz einer Perspektive. Dagegen mit diesen Worten von Elsässer schon: „Die Islamisierung ist kein gewaltsamer Prozeß von außen, sondern ein Resultat der inneren Verrottung Europas. Die Medien verhöhnen die christlichen Werte und die Sitten unserer Väter. Die Umerzieher machen unsere Kinder kirre mit Conchita Wurst und Gender Mainstream. Die Großkonzerne impfen uns ein, wir bräuchten immer mehr Ausländer, um uns kulturell zu bereichern – dabei gieren sie nur nach billigen Arbeitskräften. Nicht die Muslime sind unser Hauptproblem, sondern die von unseren Eliten betriebene Globalisierung. Wie lange wollen wir das noch hinnehmen?“ Jetzt vergleichen Sie nun nochmals Ihren Leserkommentar mit diesen Worten, ich hoffe Sie bemerken etwas!

      mfg J.H.

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      • Posted by Gerhard Bauer on 23. Januar 2015 at 18:44

        Lieber Herr H.,
        Wohlfeile Worte Elsässers, die ich auch nicht im Ganzen teile. Aber das ist egal, mir kommt es nicht nur darauf an, was einer sagt, sondern auch wer etwas sagt und welche Motivation ich dahinter erkenne oder vermute.
        Und Elsässer hat sich nicht geändert. Er hat einen Teil seiner politischen Ansicht geändert, wann ändert er das nächste Mal, wenn es wieder ins Konzept passt.
        Auch auf dieser Seite der Barrikade gibt es Wendehälse. Wobei ich Elsässer nicht für den typischen Wendehals halte, sondern für einen politischen Taktierer, der von seinen ehemaligen Genossen rausgebissen, rausgesäubert wurde und nun neues Fußvolk, neue Gefolgschaft sucht, sein eigenes Süppchen kochen will, seine Zeitschrift verkaufen will.
        Leute wie Elsässer gehören in die Kategorie Berufspolitiker/-funktionäre und die mag ich ganz und gar nicht.

        Sicherlich ist es bei mir zu Hause nicht gefährlich, aber ganz ehrlich ich halte absolut nichts von der Straße und werde auch nicht auf die Straße gehen. Dies ist linke Art und Weise. Die Massenmobilisierung, das Demonstrieren, Streiken usw. ist links und bleibt eine linke Handlung, ganz egal wer sie organisiert.

        Und auch Kubitscheks Äußerungen muss man kritisieren dürfen. Ich kenbe Kubitschek habe bei ihm auch schon eingekauft, seine Zeitschrift abonniert und auch wieder abbestellt. Er wie auch seine Seite sind mir nicht unbekannt.
        Trotzallem ist die Aussage von mir richtig, dass er einen Kniefall vor der politischen Korrektheit gemacht hat.

        Sie forderten die Leser auf sich ihre Meinung zu bilden, ich habe sie mir gebildet und veröffentlicht.

        Sie stehen zu Elsässer, das ist ihre Sache, ich stehe nicht zu ihm, sehe mich sogar in Gegnerschaft zu ihm. Er bezeichnet völkisch denkende Menschen, ich bin ein solcher, als Nazis und damit hat sich die Sache für mich erledigt.
        Wenn Sie der Ansicht sind, ein Deutscher werde ein Deutscher durch das Ausstellen eines Ausweispapieres, dann sind sie nach Ansicht Elsässers vielleicht kein Nazi, wenn sie aber allerdings anderer Ansicht sind, dann sind sie ein Nazi oder Neonazi und er würde sie von seinen Veranstaltungen entfernen lassen, wenn er denn ihre Ansichten kennen würde.
        Er ist ein Wolf im Schafspelz, er frisst Kreide noch und nöcher.

        Die deutsche Opposition hat ein Problem, sie läuft jedem hinterher der ein paar richtgie Worte und Sätze sagt, in der Öffentlichkeit bekannt ist und über genügend Anerkennung und Unterstützung verfügt, dass er kein Nazi ist, sozusagen den Persilschein in der Tasche hat.
        Mit besten Grüßen und genug für heute
        Gerhard Bauer

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  3. Posted by cashca on 22. Januar 2015 at 18:12

    Ein klasse Satz: “ Ich bin Handwerker, Politiker sind Maulwerker.!“
    Den muß ich mir merken. Super!

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  4. Posted by Hawey on 22. Januar 2015 at 14:15

    Hat dies auf hawey99.wordpress.com rebloggt.

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  5. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 22. Januar 2015 at 13:05

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Danke, Glück,Auf, meine Heimat!

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