Leitmedien am Beispiel FAZ, Dummheit, Feigheit oder linke Postille?


Wir wissen nicht, was die FAZ bewegt, über das wirkliche Geschehen in Frankfurt nicht richtig zu berichten. Dort hinderte ein demokratiefeindlicher Mob, daß friedliche Menschen ihr Grundrecht auf Versammlungs-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit wahrnehmen können. Angeführt wurde dieser Mob vom Oberbürgermeister, der alle Beschäftigten aufgefordert haben soll, bei der Verhinderungsdemonstration gegen FraGIDA aufzumarschieren.  Nur wenige konnten überhaupt zur FraGIDA Veranstaltung durchkommen und die 100, die es dennoch schafften, waren einem aufgehetzten Lychmob ausgesetzt. Daß es zu keinen Schwerverletzten oder gar Toten kam, ist nur der Polizeipräsenz zu verdanken, die die wenigen FraGIDA Anhänger schützten. So war die Situation. Die FAZ Redakteure dagegen meinten, sich über die Bedrängten noch lustig machen zu müssen. Wer die Wahrheit erfahren will, der sollte bei den Leserkommentaren nachschauen, bei den Leitmedien erfahren sie das nicht. Einer schreibt (Zitat):

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Heute braucht es viel Mut, um für eine Überzeugung auf die Straße zu gehen, die
MICHAEL JACOBS  2  (JESTAK) – 27.01.2015 11:45

Folgen nicht der vom Zeitgeistig diktierten Meinung entspricht. 10.000 Gegendemonstranten gegen 100 PEGIDA-Teilnehmer. Was müssen sich die paar Aufrechten alles gefallen lassen: Nazi-Beleidigungen, Bespucktwerden; Schläge, Tritte, Knüffe; Flaschen, Eier, Böller. Zum Glück wird der entfesselte Mob – mal mehr mal weniger gut – von den Polizeikräften gehindert, noch Schlimmeres anzurichten. Ohne Polizei, würde es Tote geben: gelynchte PEGIDA-Demonstranten. Und anstatt daß Politik und Medien zur Besonnenheit aufrufen, wird Öl ins Feuer gegossen. Merkt niemand, daß unsere Demokratie sich immer mehr zu einer Farce wandelt?

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 27. Januar 2015 at 19:53

    Die 60 bis 100 Tapferen in Frankfurt haben trotz ihrer geringen Zahl etwas sehr wichtiges bewirkt: Sie haben die politsche Obrigkeit der Stadt dazu gebracht, ihre Scheinheiligkeit und Doppelmoral für alle gut sichtbar der Öffentlichkeit zu präsentieren und sie haben es geschafft zu zeigen, daß eine mehrere Tausend Personen umfassende Horde von sogenannten „Gegendemonstranten“ nicht davor zurückschreckt, sich auf Geheiß der Obrigkeit in einen widerwärtigen Lynchmob zu verwandeln, der weder vor der Zerstörung von Menschenleben noch vor dem glatten Bruch von geltendem Recht und Gesetz zurückschrecken würde, wenn man ihm den völlig freien Lauf ließe.

    Für einen menschlichen Menschen ist so etwas Entsetzliches im Grunde nur noch erträglich, wenn er es als Symptome des Untergangs eines im Todeskampf befindlichen Systems interpretiert.

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  2. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 27. Januar 2015 at 18:35

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