Archive for 29. Januar 2015

LEGIDA: Es findet keine Berichterstattung über gewalttätige Gegendemonstrationen statt


18.01.2015 – Linksextremisten rufen zur Tötung von PEGIDA-Teilnehmern auf – Republikaner stellen Strafanzeigen

Im Internet wurde ein Aufruf auf dem Medienportal Youtube gefunden, in dem Linksextremisten zur Zerschlagung von PEGIDA-Demonstrationen aufrufen und zum Mord an Teilnehmern und Aktivisten. In dem Aufruf wurden zudem einzelne Führungspersonen der PEGIDA genannt und die Anleitung zur Tötung mitgeteilt. Da DIE REPUBLIKANER das Engagement von PEGIDA nachhaltig begrüßen, haben diese daher heute Strafanzeigen wegen des öffentlichen Aufrufs zu Straftaten und weiterer Delikte gestellt.
Hierzu teilte der REP-Landesvorsitzende Andre Maniera mit, dass mit allen Mitteln die Demonstrationen der PEGIDA verhindert werden sollen. Maniera: ,,Dabei wird den Teilnehmern und Organisatoren eindeutig mitgeteilt, dass sie bei Fortsetzung der Veranstaltungen nicht nur die Tötung erfahren werden, sondern im Vorfeld schwerste körperliche Verletzungen. Aus diesem Grund wurden entsprechende Strafanzeigen von uns gestellt, da wir als Teilnehmer und Unterstützer der PEGIDA einen solchen Aufruf nicht tatenlos hinnehmen werden. Immer hemmungsloser gehen diese Linkskriminellen gegen Staat und Bürger vor. Diesem Treiben muss ein Ende bereitet werden.“

Weiterhin sollten sich die Gegendemonstranten zukünftig genauer überlegen, ob sie sich in die Reihe von gewaltbereiten Linksextremisten begeben oder eine legitime friedliche Gegendemonstration bevorzugen. Es ist an Inkonsequenz und Unglaubwürdigkeit kaum zu überbieten, wenn man gegen vermeintlich Rechtsradikale demonstrieren will und sich dabei mit tatsächlichen Linksextremisten vereinigt. Wir Republikaner lehnen jede Art von Extremismus ab, unabhängig aus welcher politischen oder religiösen Ecke er stammt. Vielleicht sollten sich die Altparteien und selbsternannten Gutbürger hieran einmal ein
Beispiel nehmen.

Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle NRW
Nr. 3/2014

Wir sind weder rechts noch links, auch nicht parteiisch, aber wenn uns diese Informationen vorenthalten werden, dann berichten wir, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können!

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Das Fracksausen der Jecken von Köln


Ein eher harmloser Karnevalswagen  darf am Rosenmontag in Köln im Zug nicht mitfahren. Die mutigen Jecken von Fracksausen begründen das so (Zitat):

Wir möchten, dass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben. Einen Persiflagewagen, der die Freiheit und leichte Art des Karnevals einschränkt, möchten wir nicht. Aus diesem Grund haben wir heute entschieden, den Bau des geplanten Charlie-Hebdo-Wagens zu stoppen und den Wagen nicht im Kölner Rosenmontagszug mitfahren zu lassen.

Wir bereiten uns weiter mit aller Sorgfalt und Vorfreude auf den Kölner Rosenmontagszug 2015 vor und freuen uns mit allem Jecken auf einen schönen Fastelovend!

Wir sind doch alle Charlie, schon vergessen ihr Kölner Helden?

 

Dr. Alfons Proebstl erklärt den Super Mario (Draghi)


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Video: TTIP – Die USA verlangen Mitspracherecht bei den EU-Gesetzen


Deutsche Ecke

TTIP als ökonomische NATO – Die EU wird endgültig zum 51. US-Bundesstaat – Das TTIP-Abkommen mit den USA sieht vor, dass die USA die EU-Gesetze mitbestimmen. Quelle Die Zeit:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01…

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