Der politische Sumpf im Zentrum der Innenpolitik Deutschlands


Das sind die mächtigen (oder waren es) Politiker, die für unsere Sicherheit verantwortlich sind. Sie sind es, die auch riesigen Schaden anrichten können, nicht etwa der eine andere skurrile Organisator von PEGIDA. Aber über die Sumpfblüten in der SPD wird nur so nebenbei berichtet, wenn es gar nicht anders mehr geht, das Lügengebäude zu sehr sichtbar wird. Die friedlichen Spaziergänger von PEGIDA werden mit ihren Organisatoren gleichgesetzt, warum nicht die SPD mit ihren Lügner und Pädophilen ebenso? Erstere schaden unserem Land nicht, sie beleben die politische Diskussion, letztere schaden sehr wohl unserem Gemeinwesen ganz erheblich.

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5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 30. Januar 2015 at 13:00

    Allein die Tatsache, daß wir heute in Zeiten leben, in denen zumindest Teilbereiche eines großen politischen Systemsumpfes mit seiner schier unglaublichen Tiefe und Klebrigkeit an die Öffentlichkeit gelangen, hat dazu geführt und wird weiter dazu führen, daß immer mehr Menschen anfangen zu spüren, daß da irgend etwas nicht stimmt. Aus diesem Empfinden heraus entwickelt sich dann immer stärker das Bedürfnis von immer mehr einzelnen Menschen, etwas genauer hinzuschauen. Und damit hat der Prozeß einer Veränderung begonnen, der nicht zentral von oben herab angeordnet worden ist und der genau deswegen von keiner Macht der Welt mehr zu stoppen ist. Jeder einzelne Mensch, der angefangen hat, alles zu hinterfragen, auch seine eigene bisherige Weltanschauung, bewirkt damit etwas, zumindest in seinem persönlichen Lebensumfeld. Jeder Einzelne, der mit dem Hinterfragen anfängt, legt damit ein Stückchen von dem Sumpf trocken, den die Mächtigen doch mit aller Gewalt in seiner Schlüpfrigkeit und Klebrigkeit erhalten wollen. Insofern kann ein Einzelner sehr wohl etwas bewirken. Es geht darum, daß jeder Einzelne den Systemsumpf nicht auch noch mit seiner eigenen Lebensenergie versorgt, indem er freiwillig oder unbewußt in diesen Sumpf hineinsteigt bzw. darin verweilt. Es geht darum, daß jeder Einzelne, der sich darüber bewußt wird, die Kraft und Energie aufbringt, diesem Sumpf zu entsteigen und ihm damit zumindest seinen ganz persönlichen Teil der Lebensenergie zu entziehen.

    Wie sagte doch Dr. Proebstl so treffend: „Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.“

    Natürlich ist es eher unwahrscheinlich, daß ein paar Menschen in ein paar Wochen ein Machtsystem zum Einsturz bringen, das in hunderten von Jahren aufgebaut wurde, obwohl ich auch das nicht für gänzlich unmöglich halte. Es ist aber doch immer noch so, daß auch eine tausend Meilen lange Reise mit dem ersten Schritt beginnen muß. Dieser erste Schritt muß von den heute lebenden Menschen getan werden, von jedem einzelnen. Dieser Schritt kann nur in der Gegenwart getan werden. Wenn jeder darauf wartet, daß ein anderer den zu einer gewünschten Veränderung erforderlichen ersten Schritt tut, wenn jeder darauf wartet, daß doch bitte endlich der richtige Führer, der wahre Heiland, die richtige politische Partei oder die richtigen Demonstranten in Erscheinung treten mögen, dann wird sich selbstverständlich rein gar nichts bewegen. Wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, daß es so manchen Zeitgenossen gibt, der gar nicht will, daß sich etwas bewegt und damit verändert.

    Antwort

  2. Es gilt sich immer zu fragen, wieso, wie beispielsweise bei PEGIDA, genau solche Personen im Vordergrund stehen. Ich habe dies bereits am Anfang dieser Demos behandelt und eine ähnliche Entwicklung vorhergesagt.
    M. E. dienen solche Dinge der Kanalisierung, der Lenkung der Unzufriedenheit, die unzweifelhaft besteht. Scheitern wird bewusst vorgeführt.
    Zum einen lässt man die Kettenhunde der antifaschistischen Einheitsfront von der Leine, diese Drohungen aussprechen und wahrmachen, zum anderen werden diese Protestaktionen vom System gesteuert bzw. mit Personen durchsetzt die angreifbar sind.
    Trau, schau, wem.

    Ob den geförderten Personen dies bewusst/bekannt ist oder nicht, das ist dabei unerheblich.
    Der demonstrierende Masse wird eines gezeigt, lass Dich nicht mit solchen Leuten ein, es hat ohnehin alles keinen Zweck.
    Wieviele der Demonstranten „Normalbürger“, also nicht ohnehin politisch aktive, waren/sind, kann ich nicht beurteilen, sondern nur abschätzen, auf der Gegenseite dürften es nicht allzuviele sein und ähnlich dürfte es auch auf der „PEGIDA-Seite“ aussehen.
    Auf beiden Seiten muss man die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich um Kanonenfutter handelt, das bewusst auf die Straße geschickt wird, um sich abarbeiten zu lassen, sich gegenseitig zu bearbeiten und damit abzulenken, zu kanalisieren.
    Was könnte ungefährlicher für das System sein, als sich gegenseitig zerfleischende Unzufriedene. Denn eines muss man auch feststellen, dass auch auf der Gegenseite unzufriedene Menschen sind, die halt nur andere Lösungsansätze verfolgen.

    Dass sich systemrelevante Politiker da oder dort einschleimen, gehört zum politischen Tagesgeschäft. Darauf einzugehen lohnt der Mühe nicht.

    Ich bin immer vorsichtig, hüben und drüben. Die Gefahr der Instrumentalisierung ist real. Politiker aller Coleur wollen ihr Süppchen kochen und vor Politikern sei allemal gewarnt, die haben immer nur eines im Sinn, ihre eigenen Interessen, ihre eigenen Machtspielchen und die Erweiterung ihrer Macht.
    Wenn Politiker/Organisatoren o. ä., über Geld verfügen, das wird bei der Organisation von Demos etc. schnell sichtbar (Großleinwände, professionelle Technik etc.) muss man sich fragen, woher stammt dieses Geld. Wer finanziert den Scheiß und wieso?
    Politiker und Berufsrevoluzzer sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie eigenes Geld einsetzen oder sich in Schulden stürzen um ihr Anliegen bekanntzumachen.
    Wer nicht über die nötigen Mittel verfügt, bekommt auch keine Leute auf die Straße, zumindest nicht dauerhaft. Die Zustände in der BRD sind nicht so, dass die Menschen gezwungen wären auf die Straße zu gehen. Das geschieht nur dann und nur dann, wenn der Hunger Einzug hält und auch dann nur eine äußerst kurze Zeit. Revolutionäre Stimmungen haben immer kurze Beine.

    Noch ein Schlusswort zu den Politiker des Systems. Sie sind nur Handlanger, Erfüllungsgehilfen, die wahre Macht sitzt hinter den Kulissen, sie sitzt auch nicht Washington oder Brüssel. Sie sitzt in den Zentralen des Geldes an der Wall Street, in London und Paris. Dort wird entschieden, dort wird der Daumen gehoben oder gesenkt. Dort wird über Krieg und Frieden, Durchmischung der weißen Völker und Staaten etc. entschieden. Von dort aus fließen die Gelder zu Parteien, NGOs, Propagandamedien etc.
    Parteien, NGOs etc. sind nur Fußtruppen die Staaten durchsetzen und unterminieren sollen und dies derezeit erfolgreich tun.
    Diesen Gegner zu erkennen, ist äußerst wichtig und relativiert die Wichtigkeit der Systempolitiker erheblich.

    Antwort

    • Die Intention unseres Beitrages war eine anderer, das Hauptproblem liegt im Zentrum der heutigen Macht.

      Ihr Leserkommentar sagt doch nur, wir können gegenüber den Mächtigen der Welt nichts ausrichten. Damit sind wir handlungsunfähig, alles ist gesteuert und gelenkt. Jeder und alles kann mißbraucht und instrumentalisiert werden. Hände in den Schoß legen und alle Türen verrammeln. Sie sollten aber bedenken, daß es auch eine Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder geben soll und deshalb ist politische Bewegung (auch draußen) notwendig.

      J.H.

      Antwort

      • Das Hauptproblem liegt eben nicht im Zentrum der heutigen (politischen) Macht. Diese Macht ist im Prinzip machtlos, sie ist Sachwalterin, ausführendes Organ.
        Ausführendes Organ der wirklichen Mächte, der Mächte des internationalen Geldes.
        Der Hinweis auf die Gefahren die uns Deutschen drohen, wie Unterwanderung, Lenkung und Steuerung des Widerstandes, ist kein Aufruf die Hände in den Schoß zu legen, sondern ein Aufruf wachsam zu sein, nicht jedem Ruf zu folgen, zu schauen wer denn da ruft und wem man bewusst folgen will oder wem nicht.
        Realistische Lageeinschätzungen haben nichts mit Pessimismus zu tun, sondern ist ein unabdingbare Voraussetzung für Erfolg.
        Die Lage ist besch…. aber nicht hoffnungslos.
        Die international führende Kräfte sind stark, überwältigend stark. Wie man am Beispiel der Ukraine auch lebhaft mitverfolgen kann.
        Was wäre denn, wenn die „Straße“ in der BRD zu einer starken Bewegung anschwellen würde?
        Ich kann Ihnen das Ende des Liedes sagen und dazu Bedarf es keiner großen hellseherischen Kräfte.
        Das Ende vom Lied wäre die militärische Niederschlagung, mit Kräften von innen und außen. Sollten sich nationale Unabhängigkeitsbewegunen durchsetzen und die BRD auf den Pfad der Unabhängigkeit führen, träten automatisch die Rechte der Feindstaatenregelung in Kraft bzw. würden in Anspruch genommen.
        Informationen über die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen und über die jeweiligen Feindstaaten gibt es hier:
        https://deutscheseck.wordpress.com/2014/06/17/zum-kalenderblatt-17-junibrachet-tag-der-deutschen-einheit/

        Ich versuche die Dinge zu Ende zu denken und diese gehen heute eindeutig in Richtung militärische Niederschlagung, Einsetzung militärischer oder paramilitärischer, auch ausländischer, Kräfte gegen uns Deutsche.
        Die Tötungsermächtigung wurde durch den Vertrag von Lissabon gegeben. Hierzu Karl Schachtschneider:
        https://deutscheseck.wordpress.com/2012/10/14/vidoe-prof-schachtschneider-uber-die-pflicht-zur-aufrustung-und-die-todesstrafe/

        Widerstandsaktionen MÜSSEN ein langfristiges Ziel haben, MÜSSEN auf lange Sicht vorbereitet werden, MÜSSEN alle Konsequenzen miteinbeziehen.
        Alle anderen Protestaktionen sind Eintagsfliegen, sind Aktionismus und haben letztendlich nur Resignation und Niederlage zur Folge.

        Da eine entsprechend organisierende Hand fehlt, müssen wir den Kopf oben halten aber auch rechtzeitig in Deckung gehen oder bleiben.
        Erhaltung dürfte das derzeitig vorrangige Ziel sein.
        Die Kraft zur Gestaltung/Umgestaltung ist nicht vorhanden, das muss man als Tatsache anerkennen.
        Das die Zukunft keine Möglichkeiten bietet, kann nicht ausgeschlossen werden, in der Gegenwart sehe ich keine.

  3. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 30. Januar 2015 at 5:08

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