Sylt: Wohnhaus für Asylanten wird beschlagnahmt


Diese Meldung ging auf Vilstal ein. Die Insel Sylt wird nicht mehr mit der Zahl der Asylanten fertig. Weil Unterkünfte gebraucht werden, beschlagnahmte jetzt die Bürgermeisterin ein Haus, in dem zuvor Familien von Polizisten wohnten.

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One response to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 10. Februar 2015 at 15:42

    Das wird ja immer bunter…

    Im vornehmen Keitum residieren Asylantragsteller demnächst in einem Millionenobjekt – das ist wahrlich echte Willkommenskultur. Ein Familienurlaub auf Sylt ist in deutlich bescheideneren Unterkünften für einen einheimischen Otto Normalverdiener kaum finanzierbar, aber für die lieben Einwanderer ist das Beste eben gerade gut genug.

    Eine Rechtsgrundlage, leerstehende Immobilien zur Unterbringung von Asylantragstellern zu beschlagnahmen, gibt es (noch) nicht.

    Die Politik lässt jedenfalls keinen Zweifel daran, dass sie die Masseneinwanderung und Islamisierung unter immer dreisteren Anmaßungen fortführen will.

    Die Spaziergänger von Dresden haben immerhin gezeigt, dass Widerstand dagegen möglich ist. Schafsauftriebe gegen PEGIDA konnten nur mit Volksfesten und Gratiskonzerten inszeniert werden.

    Vielleicht wird die Anmaßung auf Sylt ein weiterer Stein, der bald zur Lawine wird, die Politik und Medien nicht mehr aufhalten können.

    Antwort

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