Archive for 22. Februar 2015

Dingolfing: Turnhalle des Gymnasiums für Asylantenansturm hergerichtet, keiner kam, zurückgerüstet und für den Sport wieder freigegeben!


Unser „roter“ Landrat Heinrich Trapp, SPD, redet Tacheles. Wir sind überrascht! Trapp: „Wirklich Verfolgten wollen wir gern helfen, aber  für Leute, die bei uns nur überwintern wollen, haben wir kein Verständnis. Wir wollen nicht die Deppen vor Ort für politische Fehlleistungen an anderen Stellen sein.“ Weitere Aussage dieses Videos, es gibt Null Anerkennung. Es sind keine wirklichen Flüchtlinge. Das ist die Situation auch bei uns in Dingolfing.

 

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Auch die Dörfer Sachsens müssen nun Asylanten aufnehmen


Keine Kommune kann sich davor mehr drücken. So ruft jetzt bereits ein Bürgermeister aus Sachsen seine Gemeindeangehörigen auf, private Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Wir Niederbayern lassen uns aber in unserer Willkommenskultur von den Sachsen noch lange nicht überbieten.

Das „Leiden der Städte“ unter friedlichen, demokratischen Spaziergängern


PEGIDA, DÜGIDA, LEGIDA oder wie sich die frischen, austreibenden demokratischen Entwicklungen überall in Deutschland auch nennen, sie stören die satten und fetten Pseudodemokraten an ihren Fleischtöpfen. Deshalb mobilisieren sie die Antifa und allerlei „zivilcouragierte Organisationen“, die meist vom Steuerzahler ausgehalten werden, ihre eigenen Parteiorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen unter dem Schlachtruf wir sind alle Charlie (Lt. Dr. Proebstl ist die Bezeichnung Charlie in den USA ein anderes Wort für Trottel) und nicht PEGIDA. Daß die Charlies der Marionettenspieler eigentlich das Leiden der Städte und der Polizei sind, wissen die Strippenzieher wohl, aber dennoch zeigen sie mit dem Finger auf die mutigen, aufbegehrenden Bürger von PEGIDA. In Wirklichkeit bräuchte es Woche für Woche keinen großen Polizeiaufwand, wenn nicht die Kampftruppen des Machtblocks auf die Straße geschickt würden. Dann wären es auch in München nicht nur hundert BAGIDA Spaziergänger sondern vielleicht 10 000, 20 000 oder mehr auf der Straße. Aber vor der friedlichen Meinungsäußerung der noch Schweigenden fürchten sich die Mächtigen und Hofberichterstatter bei den Medien.

Griechenland als große Schau der „Staatsmänner Europas“


Der ehemalige Chefredakteur der Wirtschafts-Woche (WiWo), Roland Tichy, beschreibt die Show der Staatsschauspieler im Griechen-Drama recht deutlich. Tichy titelt in seinem Internetauftritt, „Griechenland: Viel Geld, um das es gar nicht geht!“ Eine sehr einfache Analyse, für jeden verständlich, nur die Schlußfolgerung des Autors kann man ganz anders sehen. Deshalb haben wir diesen Leserkommentar als unseren „Senf“ dazu gefügt:

Eine sicherlich treffende Analyse vom Autor in recht einfache verständlichen Worten verpackt. Jedoch die Schlußfolgerung kann man auch anders sehen. Sagen wir lieber, ein Wunder (statt keine Wunder), dass sich in vielen europäischen Ländern Parteien gebildet haben, die da nicht mehr länger mitmachen wollen. Sie wollen diese EU und diesen Euro nicht mehr! Es ist doch höchst fraglich ob wir dieses bürokratische Gebilde brauchen, genauso wenig wie eine globalisierte Welt mit einem Markt, der uns den Genapfel schmackhaft machen will.

https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/02/21/mit-ttip-gentechnik-apfel-auf-den-markt/

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