Das „Leiden der Städte“ unter friedlichen, demokratischen Spaziergängern


PEGIDA, DÜGIDA, LEGIDA oder wie sich die frischen, austreibenden demokratischen Entwicklungen überall in Deutschland auch nennen, sie stören die satten und fetten Pseudodemokraten an ihren Fleischtöpfen. Deshalb mobilisieren sie die Antifa und allerlei „zivilcouragierte Organisationen“, die meist vom Steuerzahler ausgehalten werden, ihre eigenen Parteiorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen unter dem Schlachtruf wir sind alle Charlie (Lt. Dr. Proebstl ist die Bezeichnung Charlie in den USA ein anderes Wort für Trottel) und nicht PEGIDA. Daß die Charlies der Marionettenspieler eigentlich das Leiden der Städte und der Polizei sind, wissen die Strippenzieher wohl, aber dennoch zeigen sie mit dem Finger auf die mutigen, aufbegehrenden Bürger von PEGIDA. In Wirklichkeit bräuchte es Woche für Woche keinen großen Polizeiaufwand, wenn nicht die Kampftruppen des Machtblocks auf die Straße geschickt würden. Dann wären es auch in München nicht nur hundert BAGIDA Spaziergänger sondern vielleicht 10 000, 20 000 oder mehr auf der Straße. Aber vor der friedlichen Meinungsäußerung der noch Schweigenden fürchten sich die Mächtigen und Hofberichterstatter bei den Medien.

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