Griechenland als große Schau der „Staatsmänner Europas“


Der ehemalige Chefredakteur der Wirtschafts-Woche (WiWo), Roland Tichy, beschreibt die Show der Staatsschauspieler im Griechen-Drama recht deutlich. Tichy titelt in seinem Internetauftritt, „Griechenland: Viel Geld, um das es gar nicht geht!“ Eine sehr einfache Analyse, für jeden verständlich, nur die Schlußfolgerung des Autors kann man ganz anders sehen. Deshalb haben wir diesen Leserkommentar als unseren „Senf“ dazu gefügt:

Eine sicherlich treffende Analyse vom Autor in recht einfache verständlichen Worten verpackt. Jedoch die Schlußfolgerung kann man auch anders sehen. Sagen wir lieber, ein Wunder (statt keine Wunder), dass sich in vielen europäischen Ländern Parteien gebildet haben, die da nicht mehr länger mitmachen wollen. Sie wollen diese EU und diesen Euro nicht mehr! Es ist doch höchst fraglich ob wir dieses bürokratische Gebilde brauchen, genauso wenig wie eine globalisierte Welt mit einem Markt, der uns den Genapfel schmackhaft machen will.

https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/02/21/mit-ttip-gentechnik-apfel-auf-den-markt/

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2 responses to this post.

  1. Posted by jojo471160 on 22. Februar 2015 at 5:18

    Kann man heute von einer links Regierung etwas anderes erwarten als taktieren und faule Kompromisse? Und haben ihre Wähler nicht auch genau das gewollt?
    Die EU hat den Charakter einer Semmel. Außen recht ansehnlich, doch wenn man draufdrückt bleibt nicht viel übrig. Aber ich sage, dass auch der deutsche Wähler sich genauso verhalten wird wie der griechische. Er wird sich nicht für die richtige Lösung entscheiden, er möchte auch nur den faulen Kompromiß. Er ist fürs sparen, so lange es ihn nicht selbst betrifft und er sucht stets die Schuld beim Nachbarn. Er stimmt dafür, dass die Vermögenden mehr in die Staatskasse geben sollen (Warum nicht in die Sozialkassen?), doch er ist sofort dagegen, wenn diese jammern und deswegen Arbeitsplätze gefährdet sind bei gleichzeitig steigenden Einkommen ihrer Klasse.
    Tausende von Lobbyisten in D und EU sorgen dafür, dass die Klasse der Reichen gewinnen wird. Und erst wenn es Tausende von Lobbyisten für den einfachen Bürger gibt, dann wird sich für ihn auch etwas verändern.
    Ein Staat bildet sich über seine Gemeinden und nicht umgekehrt.

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  2. Posted by Arkturus on 22. Februar 2015 at 0:29

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Antwort

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