Archive for 8. März 2015

Heimatschutz ist Umweltschutz und umgekehrt!


Überlassen wir nicht den grünen Heimatzerstörern das Thema Umwelt- und Naturschutz, denn die wollen in Wirklichkeit durch Massenzuwanderung, einer bunten neuen Weltordnung, Gleichmacherei und Globalisierung alle gewachsen Strukturen, unsere Traditionen, unsere Heimat und unsere Kultur zerstören. Deshalb hassen sie das Wort Heimat. Wir sagen aber ganz bewußt, unsere Heimat ist bedroht und deshalb zu beschützen. Tun wir es mit Überzeugung, mit richtigem und durchdachten Handeln. Gentechnik und Monokulturen zur Erzeugung von Energie, was soll das? Atomkraftwerke, bei denen man nicht weiß wohin mit dem Atommüll, jedes Zwischenlager ist ein Endlager, abgesehen von den hinzukommenden Sicherheitsproblemen, sind kritisch zu hinterfragen, aber die Zerstörung der Landschaft durch riesige Windparks auf gutem Ackerboden der Magdeburger Börde kann es wohl als Alternative auch nicht sein. Nachdenken statt Hysterie und Goldgräberstimmung ist dringend notwendig. Aber bekennen wir uns auch zu unserer Innovationskraft und der Industrationnation Deutschland. Dann wird uns auch der Spagat von Umweltschutz und Arbeitsplatz schaffender Industrie und starkem Handwerk gelingen.

J.H.

(35 Jahre Ingenieur im mittelständischen Betrieb und bei einem großen Automobilhersteller)

Griesbach, heute 13.15 auf einem Winterling

Unsere Leserin Hildegard L. aus dem Allgäu erinnerte uns mal wieder, daß das Bienensterben weitergeht. Wir haben das hier bereits auch mehrmals aufgegriffen und tun es heute wieder, angesichts der Bienen, die bereits heute die Sonnenstrahlen nutzen und auf den ersten Frühlingsblühern unterwegs sind.

Hildegard machte uns auf diese Petition aufmerksam, die sich gegen das Bienensterben richtet! 

Foto Griesbach, heute 13.15 Uhr, Biene auf dem Winterling!

 

Mobilisierungsvideo für PEGIDA


Werden die Organisatoren von PEGIDA jetzt Öffentlichkeitsprofis?  Zumindest dieser einfache Werbefilm für die Demos wirkt!

Wie Medien mit Umfragenlügen Meinungen machen: „Jeder zweite Deutsche will mehr Asylanten aufnehmen“


Wenn man morgens den Deutschlandfunk anstellt oder unterwegs im Autoradio einen Sender hört, dann ist plötzlich nur noch von der Willkommenskultur in Deutschland die Rede. Sogar die Umfragen sollen zeigen, daß mittlerweile die Mehrheit der Deutschen sich noch mehr Asylanten in unserem Land wünscht? Seltsam nur, daß die Gazetten, kein investigativer Journalist, mal die Fragen der „Meinungsforscher“ hinterfragt. Immer stärker tauchen sogenannte wissenschaftliche Untersuchungen des weltweit agierenden Monopolgiganten der Medienindustrie Bertelsmann auf. Auch an die wagt sich keiner ran, um die Frage zu stellen, Meinungsbeeinflußung oder wirklich ehrliche Aufklärung? So titelte auch im September 2014 das Handelsblatt, jeder zweite Deutsche würde mehr Flüchtlinge aufnehmen, und bezieht sich auf den immer schulmeisternd daherkommenden ARD Trend! Die Leserkommentare dieser Zeitung rücken diese Manipulation mit deutlichen Worten zurecht, Beispiel (Zitat):

………………………..“Hälfte der Deutschen will mehr Flüchtlinge aufnehmen“?
Aber bitte nur im Nachbarort und nicht vor der eigenen Haustür. Da hört nämlich das Gutmenschentum sehr schnell auf. Alles schon erlebt!…………………………….

Die Preußische Allgemeine Zeitung berichtete über die Wirklichkeit in Hamburgs Nobelvierteln. 

Eine drastische Meinung zu den (hier stand der Link, den wir entfernten) findet sich bei dem Blogger Michael Mannheimer.

Zum internationalen Tag der Frau und zur Woche gegen Rassismus


Fundsache bei „Citizen Times“ unter dem Titel: „Polemisches zum internationalen Tag der Frau und zu Woche gegen Rassismus.“

Leseprobe:

…………..In Syrien und im Irak werden weiterhin Christinnen sowie Jesidinnen von IS-Kämpfern entführt und versklavt, in Nigeria sind immer noch von Boko Haram-Rebellen entführte Schülerinnen zumeist christlicher Konfession in deren Gefangenschaft, soweit sie nicht zwangsverheiratet wurden. Doch die SPD will anscheinend ebenso wenig wie andere am internationalen Tag der Frau zum massenhaften Protest dagegen mobilisieren, sondern lieber die Einführung der Frauenquote als Erfolg ihrer Politik feiern, als ob diese für die Masse der Frauen von Nutzen wäre.

So wie Männer nur in geringer Zahl in Aufsichtsräten vertreten sind, wird es auch nur sehr wenige Frauen geben, die von der Quotenregelung profitieren. Wenigstens für Ministerinnen bieten sich damit jedoch bessere Aussichten, nach dem Amtsverzicht in den Aufsichtsrat der einen oder anderen Firma berufen zu werden, um ihre politischen Beziehungen zum Firmenvorteil zu nutzen………….

Ein lesenswerter Aufsatz dieses Internetauftritts. Klicken Sie an, auch wenn die gezeichnete Wirklichkeit schon harter Tobak ist!

PEGIDA dehnt sich aus


Infoeingang auf Vilstal:

  1. 20x 8.-15.3. in Deutschland, Dänemark, Belgien und Spanien

    Eingebetteter Bild-Link