Archive for 28. März 2015

Bundes- und Länderregierungen handeln seit 20 Jahren nicht: „Kaum Abschiebungen von Scheinasylanten“


Info, die auf unserem Kurznachrichtenportal Vilstal einging:

Asyl… steht an der Seite der Bürger Gesetze werden gebrochen Menschen werden verletzt

 Diese Feststellung ist richtig, nur die 20 Jahre stimmen nicht, es sind mindestens 40 Jahre!

Nochmals am Beispiel „Das Wochenblatt“, wenn der „lange Gleichschaltungsarm“ zuschlägt!


Gut daß man immer wieder mal ins eigene kleine Archiv zurückgreifen kann. 2013, vor zwei Jahren noch unter der Leitung von Jan Päßler, war in dem „Wochenblatt“ aus Asuncion folgender Dialog zum Thema Einwanderung möglich:

Europäische Einwanderung und die Grundsteine ihrer Kolonien

Und nochmals Paraguay: Die betrogenen Betrüger


Eine eher lustige Geschichte, gefunden in der Paraguay-Rundschau!

Paraguay: Das Wochenblatt jetzt auch nur noch politisch korrekt?


Wir lesen immer wieder deutschsprachige Zeitungen und Internetauftritte aus allen Erdteilen der Welt, um einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Einige Zeit begleiteten wir „Das Wochenblatt“, weil wir hier etwas über die Zustände in Südamerika erfuhren, die so nicht in unseren deutschen Gazetten stehen. In der letzten Zeit stellten wir jedoch fest, daß die Inhalte sich sehr unserer gleichgeschalteten dpa-Welt ähneln. Leserkommentare unserer Gesprächsrunde wurden nicht mehr veröffentlich. Wir nahmen zunächst an, daß eventuell ein technischer Fehler vorliege. Eine erste direkte Anfrage an die Redaktion in Asuncion blieb ohne Antwort. Am 15. März haben die mit dem Kommentar „Deutsches Denken, angebracht in Paraguay?“ zur Diskussion aufgefordert. Es wurde auch ein Bogen zur Zuwanderungspolitik in Deutschland geschlagen, woraus geschlossen wurde, das jedes Volk ein Recht auf seine eigene Kultur habe, auch die Paraguayer, und diese nicht von zugewanderten Deutschen anmaßend belehrt werden dürften. Das halten wir für richtig, aber ebenso unverschämt finden wir die zunehmende Anmaßung der zugewanderten Migranten in Deutschland selbst. Allein das Breitmachen des Islams spricht Bände. Diese deutsche Wirklichkeit versuchten wir mit einem Leserkommentar dem „Wochenblatt“ zu vermitteln. Diesen zensierten die aber ohne jegliche Begründung weg. Nachgefasst, fühlte sich der neue Eigner des Wochenblattes jetzt in einem überheblichen Ton gemüßigt, uns mitzuteilen, unsere Beschreibung der deutschen Wirklichkeit sei diskriminierend und deshalb ist unser Leserkommentar im Papierkorb gelandet. Wir wissen nicht an welchen Fäden diese neue Redaktion jetzt hängt, nachdem Jan Päßler ausgeschieden ist? Eine offene Diskussion trauen die sich aber nicht mehr zu führen: Hier der Briefwechsel zur Beurteilung für unsere Leser im PDF Format (Sehr geehrter Herr Undorf). Ein Insider aus Asuncion klärte uns über die neue Ausrichtung dieser Internetzeitung auf:

Das Wochenblatt ist seit ca. einem Jahr nicht mehr im Besitz von Jahn Päßler. Es hat Herr Undorf (oder wer auch immer) gekauft. Seit dem hat sich einiges geändert. Zensur ist an der Tagesordnung. Einige Kommentatoren schreiben gar nicht mehr, so z.B. asuncioner45, der immer schöne bissige Kommentare eingestellt hat. Die Krönung ist, daß wir uns jetzt täglich mit 2-3 Meldungen von dpa abgeben müssen. Vor ein paar Tagen meldete dpa im Wochenblatt, daß über 50% der Bundesbürger vertrauen in den Euro hätten. Der Gegenwind war heftig und wie auf Bestellung erschienen auch die Kommentare der Trolle, daß 25% Wertverlust des Euro im viertel Jahr eine normale Währungsschwankung sei. Ich glaube, daß das Wochenblatt die Aufgabe hat, die hier ansässigen Deutschen auf „Linie“ zu bringen. Ich selbst hatte geschrieben: Wenn schon dpa dann auch das hier: Edathy mit Link auf die DPA Meldung. Zensiert! Einen Link zur Ausländergewalt in Deutschland: Zensiert!

Es gibt noch andere deutschsprachige Online Publikationen hier in Paraguay. Paraguay-Rundschau u.a.! Diese gehen wesentlich kritischer mit z.B. der Europroblematik um.

Der Paraguayer

Auch in Sachsen sind bereits deutsche Kinder in Schulen in der Minderheit


Wenn das „bunte Westdeutschland“ 50 Jahre für diese Entwicklung gebraucht hat, geschieht das in Sachsen in der Hälfte der Zeit. In einer Leipziger Grundschule sind deutsche Kinder bereits in der Minderheit, das berichtet „Die Zeit!“ Die Medien erzählen uns aber, daß die Mitteldeutschen kaum Kontakt zu Zuwanderern haben. Deshalb wissen sie nicht wie schön Multikulti sein kann.