Griechenland: Das Feilschen um die Leihgebühr für den Esel


Plötzlich können die Griechen präzise rechnen. Sie fordern von den Deutschen für die Kriegsschuld mindesten 270 Milliarden Euro.  (Leserkommentare der FAZ beachten, sie sind in der Regel der eigentliche Wert des Artikels) . Die Linke, viele Grüne und allerlei Politiker der Berliner Blockparteien halten diese Rechnung, die uns Griechenland für die fürchterliche Besatzungszeit präsentiert, für gerechtfertigt.

Wir fanden noch einen, heute hoch betagten, ehemaligen deutschen Unteroffizier der Luftwaffe, der in Griechenland stationiert war. Er erklärte uns im Interview, „von wegen Schreckensherrschaft. Wir waren nur dort, weil die Italiener versagt hatten. Zu den Griechen hatten wir ein gutes Verhältnis. Wenn ich aber einen Esel für einen Transport haben wollte,  dann liefen sie zur Hochform auf, sie feilschten um entsprechende Leihgebühren, stur wie der Esel. Meistens mußte man den Besitzer als Führer auch noch bezahlen, weil der Esel sich ohne Herrchen keinen Schritt bewegte. Leider erhielt ich hier in Griechenland meinen Heimatschuß, ich hatte mir eine schwere Malaria eingehandelt. Ich mag die Griechen, noch heute gehe ich gern zum Griechen mit der Familie zum Essen.“

 

 

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