„Das größte Biotop für Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ist die bürgerliche Mitte“


Fundsache beim Internetauftritt „Heerlager der Heiligen“

Wir kommentieren das auf der SZ Facebook Seite so:

Von der SZ kann man kaum etwas anderes erwarten. Jetzt marschieren die modernen Horch und Guck noch in bayerische Wirtshäuser, um wie zu Metternichs Zeiten Spähe zu halten. Die CSU kann aber gar nicht so schlimm sein. Ihr Oberbürgermeister in Landshut erklärte erst kürzlich, daß seine Stadt kunterbunt sei und da läßt er sich als Schwarzer nicht mehr überbieten. Der zuständig Redakteur der Landshuter Zeitung forderte alle Bürger auf, sofort an Stammtischen, Arbeitsplatz, in Vereinen und der Verwandtschaft einzuschreiten, wenn lästerliche Reden gehalten werden, wie sie hier von SZ prognostiziert werden.

CSU Spitzenpolitiker erklären: Niederbayern ist nicht nur bunt, sondern…
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Das Heerlager der Heiligen

läßt uns die „Süddeutsche Zeitung“ wissen.

Eine offene Kampfansage gegen das eigene Volk.

Wer daher in Deutschland wie der gesamte Rest der Menscheit denkt, nämlich, daß der Staat, in dem man geboren und aufgewachsen ist, dessen Sprache man spricht, dessen Paß man hat und in dem man Steuern zahlt, daß dieser Staat zuerst für die eigenen Bürger da sein sollte, der ist Rassist, Fremdenfeind und Antisemit.

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 8. April 2015 at 23:18

    Der Artikel in der SZ „Bayrische Lebenslüge“ des Kommentators Sebastian Beck strotzt nur so vor Rassismus und propagandistischen Tricks. Lügenpresse eben. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll.

    Ein signifikantes Merkmal von Rassismus ist es, wenn einzelne Gruppen einer Bevölkerung mit Stereotypen belegt werden. Die bürgerliche Mitte ist eine solche Gruppe einer Bevölkerung. Die Begriffe Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus sind die Stereotypen, mit denen die Gruppe der bürgerlichen Mitte von Sebastian Beck so einfach stereotyp und für alle Mitglieder der Gruppe geltend belegt wird. Damit hat sich Sebastian Beck als Vollrassist zu erkennen gegeben.

    Der Kommentator Sebastian Becks bezieht sich eigentlich auf die „Mitte“-Studien der Universität Leipzig, Repräsentativerhebung 2014. So vermutet man jedenfalls. Nun fährt aber Sebastian Beck übers bayrische Land, setzt sich in ein Wirtshaus und sperrt die Ohren auf. Was das, was er dort hört, mit den „Mitte“-Studien zu tun hat? Niemand weiß es, außer Sebastian Beck. Vielleicht.

    Zu den „Mitte“-Studien hat die Uni Leipzig eine Pressemitteilung herausgegeben:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=5531

    Die wollen wir jetzt einmal vergleichen mit dem, was Sebastian Beck so schreibt.

    Zitat Pressemitteilung Uni Leipzig:
    „Die aktuelle Publikation präsentiert Ergebnisse aus der Befragung im Jahr 2014 und vergleicht sie mit den Studienergebnissen der letzten zwölf Jahre. Dabei wurde ein starker Rückgang bei allen rechtsextremen Dimensionen verzeichnet und somit weniger manifest rechtsextrem Eingestellte.“ Zitat Ende.

    Hoppla! Hat Sebastian Beck bei seinen Sitzungen in bayrischen Wirtshäusern vielleicht zuviel Geistreiches zu sich genommen?

    Weiter mit Zitat Pressemitteilung Uni Leipzig:
    „Chauvinismus und Ausländerfeindlichkeit sind in Ostdeutschland noch immer häufiger zu beobachten als in Westdeutschland.“ Zitat Ende.

    Hmhh… Hat Sebastian Beck vielleicht speziell was gegen Bayern und die Bayern?

    Noch ein letztes Zitat Pressemitteilung Uni Leipzig:
    „In der „Mitte-Studie“ wurde in allen Bevölkerungsgruppen eine rechtsextreme Einstellung nachgewiesen.“ Zitat Ende.

    Wohlgemerkt, in ALLEN Bevölkerungsgruppen. Wie kommt es, daß Sebastian Beck die bürgerliche Mitte als „Das größte Biotop für Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ ausgemacht haben will? Niemand weiß es. Außer Sebastian Beck. Vielleicht.

    Damit soll es gut sein. Die Pressemitteilung der Uni Leipzig enthält noch eine ganze Reihe anderer Widersprüche zu den Verlautbarungen des Herrn Sebastian Beck. Aber an diesen wenigen Beispielen kann jeder sehen, daß die Verdrehungen und Verbiegungen von Studien und damit in Zusammenhang stehenden Aussagen der Verfasser der Studien durch die Schergen des politisch korrekten Wahnsinns ein Ausmaß erreicht haben, das einfach nur noch erschreckend ist. Es geht schon lange nicht mehr um die korrekte Darstellung von Sachverhalten. Und die SZ veröffentlicht das auch noch. Schäm dich SZ!

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