Archive for 13. April 2015

Grüne: Eine Tarnfarbe? Werden Rote und Braune sichtbar?


‪#‎Grüne‬ betteln um Geld für Nazi(s)-Fahnen? (‪#‎PEGIDA‬ ‪#‎LEGIDA‬ ‪#‎BärGIDA‬‪#‎BAGIDA‬) , um gegen friedliche Spaziergänger von PEGIDA mit Winkelmenten, wie zu besten SED Zeiten, wüten zu können. Interessanter Vorgang! Zudem werden die Feinde der Versammlungs-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit mit Bussen aus ganz Deutschland nach Dresden gekarrt. Einige Organisationen des Bündnisses fordern sogar zu strafbaren Handlungen auf, wie das gewaltsame Blockieren der genehmigten Veranstaltung von PEGIDA. Argumentieren können die Grünen nicht, sie schreien ihren Hass heraus, Massenhysterie und Hetze. Die Farbe Grün ist austauschbar gegen braun oder rot, die Parallelen sind mehr als deutlich.

Das Symbol für Frau auf lila Hintergrund.  © gruene.de (CC BY 3.0) Dennoch sollte man den Grünen ihre Farbblindheit verzeihen, es ist eine, als gendefekte anerkannte, schwere politische Krankheit!

Haben Linke Narrenfreiheit und dürfen andere als Schweine bezeichnen?


Ein Richter in Bremen sieht das nicht so und verurteilt den Benutzer wegen übler Nachrede. Was ist passiert? Der Internetauftritt blu-News berichtet über diesen Fall (Zitat) :

Die linke taz zeigt einmal mehr, was sie unter „politischer Einordnung“ versteht. Ein Urteil des Bremer Amtsgerichts wegen übler Nachrede wegen der Bezeichnung „rechtes Schwein“, ordnet die Zeitung als „fragwürdig“ ein; dies sei doch nur eine „politische Einordnung“ eines BIW-Politikers.

Die „taz“ sieht durch diese Rechtsprechung die Meinungsfreiheit bedroht. Der Verurteilte will nun „das Schwein“ durch alle Instanzen bis zum Verfassungsgericht jagen. Die Unterstützung des medialen Mainstreams wird diesem „Helden“ der Demokratie und Kämpfer gegen Rechts sicher sein. Die ganze Geschichte aus Absurdistan können Sie hier bei blu-News nachlesen.

Dingolfing: Erstmals Asylanten in der Kreisstadt


Da die erst kürzlich in Deggendorf errichtete Erstaufnahmeeinrichtung mit 500 Personen bereits überbelegt ist, werden bereits die ersten Asylanten in kurzfristig einzurichtenden Notunterkünfte in Niederbayern weiterverlegt. Das betrifft auch Dingolfing. Um zunächst die Bürger  zu beruhigen, spricht man von verfolgten armen Flüchtlingsfamilien, hauptsächlich aus Syrien, so im Bezirksteil des Straubinger Tagblattes 9.4.2015. In Wirklichkeit kamen dann am 10.4.2015 in Dingolfing 56 Personen an, 52 Albaner, drei Serben und ein Kosovare. Der Landrat kümmert sich persönlich vor Ort um das Geschehen und ermahnte die Untergebrachten, die Gesetze und Rechtsvorschriften in Deutschland zu achten, die Einrichtungen pfleglich zu behandeln und sauber zu halten. Das wurde ins Albanische übersetzt. Die deutschen Politiker wissen aber, daß es gerade diese Asylanten sind, die keinen Anspruch auf Asyl haben. Daß diese Albaner hier sind, haben die deutschen Politiker zu verantworten, die es bisher verschlafen haben, Albanien als sicheres Herkunftsland einzustufen.

AsylanteninDGF1142015

Schlagzeile im Dingolfiinger Anzeiger vom 10.4.2015

 

Gießen: Mehr Asylanten als Einwohner


Den deutschen Einwohnern die Angst nehmen, heißt es! Stellen Sie sich, liebe Leser diese Situation in ihrer Heimat vor? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, die Gedanken sind frei, dürfen Sie diese aber auch noch aussprechen? Ohne daß die Migrationsindustrie, die Medien und Politiker über Sie herfallen?