Integrationsministerin warnt: „Multikulti Berlin ist gefährlich“


Zu späte Einsichten einer Migrationsministerin? Bilkay Öney, die frühere Politikerin der Grünen in Berlin und heutige SPD Ministerin in Baden-Württemberg mit türkischen Wurzeln, erklärt die Fakten und den Zustand in Berlin lt. Berliner Kurier: “ Wenn man im Kiez fast keine Deutschen mehr sehe, sei das alarmierend – auch für „alteingesessene Migranten“. Solch klare Worte zu Situation in der deutschen Hauptstadt scheint sich nur eine türkischstämmige Politikerin zu trauen, von „Biodeutschen“, um den Begriff auch mal zu nutzen, kommt diesbezüglich nichts. Feigheit ist ihr Werkzeug, was natürlich auch für die ganze Clique der überzahlten Journalisten der öffentlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten gilt. Keiner wird eine Talkshow unter dem Titel wagen, Berlin ist als Multikulti-Stadt für Deutsche verloren. Lesen Sie diesen Artikel im Berliner Kurier, urteilen Sie selbst ob diese Frau recht hat. Aber weder diese Migrationsministerin noch irgendein Politiker zieht daraus die Konsequenzen. Es geht fröhlich weiter im Multikulti-Tollhaus Deutschland. Welche Stadt fällt nach Berlin? Stuttgart, München, Hamburg, Köln, Dortmund, Mannheim, Nürnberg, Bremen…………….?

6 responses to this post.

  1. Posted by jojo471160 on 19. April 2015 at 13:24

    Das Problem sind die Nutznießer dieser Entwicklung, die sich aber damit selbst dem Messer ausliefern werden. Nur das ist ihnen noch nicht bewusst geworden bzw. sie haben Angst weil sie inzwischen bemerken, dass sie zwischen zwei Stühlen sitzen. Aber sie werden ihrem Urteil nicht entkommen.

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  2. Posted by cashca on 19. April 2015 at 11:47

    Stimmt, die Deutschen zerfleischen sich selber. sobald einer den Mund aufmacht, wird er von den eigenen Landsleuten niedegmacht.
    Die Alteinwanderer könnten tatsächlich das Problem publik machen und ev. lesen. Denn die sind gekommen, um zu arbeiten, haben sich hier eingelebt, damit haben wir keine Probleme. Sie fürchten um ihren Ruf.
    Aber die NEUMIGRANTEN, die sind das Problem.

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  3. Posted by jojo471160 on 19. April 2015 at 5:32

    Wer anprangert dass derzeit ca. 600000 illegale Asylanten oder mehr bei verweilen und alimentiert werden, der ist heute ein Rassist. Es wäre klug, wenn jetzt die alteingesessenen Migranten handeln, denn die Masse der Deutschen hier ist nicht Manns genug, um ihre Kommunalpolitiker zurecht zu biegen.
    Doch unsere „Regierung“ hat keine Probleme mit den Machenschaften einer ukrainischen (Putsch-)“Regierung“, dass lässt tief blicken und nimmts mit den eigenen Gesetzen auch nicht so genau. Im Zweifel ist das Auslegungssache wie damals, wir hatten das schon.

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  4. Posted by tyrannosaurusrex on 19. April 2015 at 4:57

    Hier findet ein planmäßiger Genozid an den DEUTSCHEN Ureinwohnern durch die Invasoren statt!
    Unter tätiger Beihilfe berliner Viererbande!

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  5. Posted by DirkH on 19. April 2015 at 2:08

    “Wenn man im Kiez fast keine Deutschen mehr sehe, sei das alarmierend – auch für „alteingesessene Migranten“

    Die machen sich dann nur Sorgen, dass irgendwann keine Jizia mehr kommt.

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  6. Posted by Sirtailor on 19. April 2015 at 1:49

    Wieso sind die Biodeutschen feige? Wenn sie was sagen, dann werden sie von allen Seiten niedergemacht als Rassisten, Rechtsradikale, Nazis und Systemverlierer. Und das von den eigenen Leuten.
    Deren Berufsaussichten sind dann recht mager. Das hat nichts mit Feigheit zu tun.
    Das ist linke Gesinnungsdiktatur.

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