Archive for 29. April 2015

Thüringen: Die Gebührenmarke eines Asylanten


Die verlorene Gebührenmarke eines Asylanten sorgt in Thüringen für Aufregung. Die Ostthüringer Zeitung (OTZ) freilich kommentiert das politisch korrekt als typisch deutsche Neiddiskussion.

Die selber zu kurz kommenden Deutschen,  Rentner, Alleinerziehende, Arbeitslose oder Menschen, die in billig Lohnsektor sich über Wasser halten müssen, regen sich zu unrecht darüber auf, daß Asylanten, die nichts für unseren Staat leisten, Geld bekommen.“

Das Geld steht Asylanten gesetzlich zu.  Basta! OTZ, „unser Kommentar kann nicht kommentiert werden!“

Es geht hier gar nicht um die benachteiligten Deutschen, es geht um die Hinterfragung des Mißbrauchs durch Scheinasylanten. Man braucht keine Gebührenmarke zu finden, um zu wissen, daß die Migrationsindustrie Milliarden Euros verschluckt. Fragen Sie mal ihren Bürgermeister, ob er ihnen sagt, was die in seiner Gemeinde untergebrachten Asylanten kosten? Sie werden keine konkrete Antwort erhalten. Das könnte ja die Bürger aufregen, die dann bei den nächsten Wahlen die falschen Schlüsse ziehen.

Entdecke Deutschland Deine Heimat: Kennen Sie Großhabersdorf, aber München schon?


Muenchen2842015ViktualienmarktGestern erhielten wir die Zuschrift von einem Xaver Maier aus München mit diesem Bild als Anlage. Er fragt uns, ob er auf dieser Seite auch herumgrantel darf. Natürlich darf er das. Er schrieb zum Bild des verregneten Viktualienmarktes (zum Vergrößern anklicken), „heute fuhr ich um 11 Uhr mit S-Bahn in die Innenstadt, Sauwetter, regnerisch, windig und ungemütlich kalt. Kein Mensch saß in den zahlreich „Freiluftbiergärten“, da hatten wir in diesem Jahr schon besseres Wetter erwischt. Mit irgendjemand draußen zu politisieren? Unmöglich! Selbst im Augustiner saßen nur drei Leute herum. Zwischen Karlstor und Marienplatz begegneten mir einige vermummte Frauen und an einer Ecke saß ein Bettler mit einem niedlichen Hund. Meine Stimmung wurde nicht besser, deshalb hockte ich mich auch in die Augustiner Bierhalle, schon geöffnet, und bestellte ein Bier. Als Rentner erlaube ich mir einmal in Woche eine Fahrt in die Stadtmitte.“

Die Redaktion übersetzt für die deutschen Nordlichter das Wort „Granteln“ anhand des Ausspruches des fränkischen Kabarettisten, Bernd Regenauer, der sagte : „Ein Franke kriegt vom Freundlichsein ein Nervenleiden!“ Als Niederbayern wissen wir auch, daß Bayern und Franken wenig gemein haben, aber „Granteln“ können die alten, echten Münchner noch besser als die Nürnberger. Deshalb haben wir auch die Bedeutung von Großhabersdorf zu München in der Überschrift hinterfragt.

IW Chef macht aus Scheinasylanten hochqualifizierte Fachkäfte


Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, sieht in der großen Anzahl an Flüchtlingen eine Chance für den Arbeitsmarkt: Arbeitsmigranten könnten den Fachkräftemangel abfedern.

Professor Hüther:

“ Jeder Ankommende sollte die Möglichkeit erhalten, unbürokratisch in den rechtlichen Status eines Arbeitsmigranten zu wechseln. Jeder fünfte Asylbewerber bringt einen Hochschulabschluss mit, jeder dritte hat eine Qualifikation, die der eines deutschen Facharbeiters entspricht.“ 

Der meint tatsächlich, daß ihm die Deutschen diesen Mist auch noch abnehmen. In Wirlichkeit geht es diesen Typen nur um billige und willige Arbeitskräfte! Dazu ein Leserkommentar in der Welt (Zitat):

„Hier zeigt sich ganz deutlich wer tatsächlich hinter der fatalen Politik in der EU und insbesondere Deutschland steht. Konzerne und Lobbyverbände.Die Aussagen von Herr Hüther über unsere demographischen Probleme sind an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Er will also Deutschlands Demographie mit millionen Afrikanern „lösen“? Klingt für mich nach einer Endlösung für das deutsche Volk. Natürlich haben wir dann bald keine demographischen Probleme mehr, weil es ein „WIR“ dann gar nicht mehr gibt!“

 

Grüne : Rassist ist, wer es wagt, Ausländerkriminalität auch so zu nennen!


Als ein Gesprächsteilnehmer bei Plasbergs Talkshow „hart aber fair“ zum Thema Einbruchskriminalität sagte, daß diese hauptsächlich auf das Konto von ausländischen Banden gehe, fiel die Grüne und Pleitgen über ihn her. Grüne und ihre medialen Freunde wollen Verbrechen vertuschen, wenn sie nicht in ihre bunte Welt passen. Verbrecher müssen immer Deutsche sein, alles andere geht überhaupt nicht, wer das Wort Ausländer in diesem negativen Sinn in den Mund nimmt, der ist ein „Rassist“. Der Kreisverband Viersen der AfD hat diesen untragbaren Zustand aufgegriffen .Der Focusartikel, auf den sich diese AfDler beziehen, ist durchaus lesenswert, aber besser auf den Punkt bringen es die meisten Leserkommentare dazu!

(Dumme Bemerkungen, wie „siechende PEGIDA“, sollte auch dieser Kreisverband der AfD sein lassen!)