Archive for 4. Mai 2015

Lügenpresse? Experten beraten!


Unter anderem ist der große Ramelow dabei. Satire kann es nicht besser oder?

Lügenpresse und Schmierfinken?


Darf man das so sagen? Was empfindet der Leser bei der Schlagzeile, die die „Dresdner Neue Nachrichten“ (DNN) von dpa übernimmt?

POLIZEITICKER

Der flüchtige Leser wird das so aufnehmen, na klar, wieder die „Linksextremen und vor allen die Nazis“. Wenn dann sich doch noch jemand die Mühe macht, den Text zu lesen, dann wird er auch nicht viel schlauer. In Wirklichkeit geht es aber darum, daß Linke und Nationaldemokraten Opfer von Anschlägen waren. Es gab in Leipzig u.a. Brandanschläge auf das Leben und die Familien von NPD Kandidaten. Die grüne Bundestagsabgeordnete Lazar aus Leipzig verhöhnte die Opfer noch öffentlich, ebenso die Bildzeitung. 
Es geht hier nicht um die diese politische Richtungen, es geht um die Wahrheit, um die korrekte Berichterstattung. Wer das unterlässt, der muß sich den Vorwurf Lügenpresse und Schmierfinken gefallen lassen.

Eine Million Asylanten warten allein in Libyen auf dem Sprung in die EU


und dabei wahrscheinlich mit der Zielvorstellung, sich hauptsächlich nach Deutschland durchzuschlagen. Das Handelsblatt nennt diese Zahlen. Wohlgemerkt hier werden nur die gezählt, die in Libyen warten.

Heute berichten die Gazetten voller Begeisterung, daß allein an diesem Tag 4200 Asylanten gerettet wurden. Originalton Focus (Zitat):  „Endlich gute Nachrichten! Nach den Flüchtlingstragödien der vergangenen Monate sind nun mehr als 4200 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. 16 Schiffe waren an dem Einsatz beteiligt. Zwei mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen.“

Aber momentmal, ist das nicht aktive Schleuser-Beihilfe durch die EU? Man animiert nahezu die „Flüchtlinge“ mit Gummibooten einige hunderte Meter weit auf das Meer zu fahren, denn die „Retter“ warten ja bereits in Sichtweite. Hier wird eine unverantwortliche Politik unter dem Mantel der Humanität betrieben. Diese Dummheit der EU wird sich schnell unter allen Afrikanern herumsprechen, es werden dann nicht nur eine Million sein, die Einlaß in unsere Sozialsysteme fordern.

Es gibt noch warnende Stimmen, die man allerdings nur in den Leserkommentaren findet, nicht bei unseren verantwortlichen Politikern. So schreibt einer (Zitat): „Europa hat sich also endgültig zum Handlanger der Schlepperbanden gemacht. Die Menschenhändler brauchen ihre Boote nur noch ins Mittelmeer zu schieben, den Rest erledigen die europäische Marine. In vorderster Front natürlich wieder Deutschland, finanziert vom Michel dem man hierfür fleißig das Geld aus der Tasche zieht. Wie sagte schon Wilhelm Busch? Wehe, wehe wenn ich an das Ende sehe.“

Lesen Sie auch die anderen Kommentare im Focus und anderen Zeitungen, wenn diese überhaupt zu diesem Thema ihre Meinungsforen offen lassen. Uns Bürgern bleibt bei dieser unverantwortlichen Politik der Berliner Parteien nur die Möglichkeit, in diesem Sinn mit unserem Umfeld zu reden, selbst Leerbriefe zu schreiben und vorallen diese Politiker endlich abzuwählen.

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