Archive for 12. Mai 2015

AfD: Petry, „nicht alle Linke sind Linksextremisten?“ Höcke, „nicht alle Nationaldemokraten sind Rechtsextremisten?“


Wir wollten eigentlich den Streit in der AfD, immerhin ein Hoffnungsschimmer gegen den Berliner Einheitsbrei, als ganz normalen Findungsprozeß einer jungen, neuen Partei hier auf unserer Seite auf kleiner Flamme kochen und beobachtend begleiten, denn wir sind vollkommen parteiunabhängig. Keinesfalls werden wir in das Freudengeschrei der gleichgeschalteten Medien und der Blockparteien des Reichstages mit einstimmen. Nur den Sinn des gestrigen langen Briefes des Parteichefs Lucke an die Mitglieder, der in allen Gazetten veröffentlich wurde, verstehen wir nicht. Eine Alternative ist keine Alternative zu den etablierten Parteien, wenn sie demokratische Patrioten ausgrenzt, wenn sie selbst zur Jagd nach Mitgliedern in den eigenen Reihen anlegt, die eine nonkonforme Diskussion wollen. Angsthasen auf dem politischem Parkett werden scheitern.

Eine Frauke Petry, die sich eine Duldung einer Regierung mit Beteiligung ehemaliger SED Leuten vorstellen kann, darf das auch so sagen, ein Höcke, der die viel harmlosere Bemerkung machte, nicht alle NPD ler seien Extremisten, darf es so nicht sagen. Der Parteivorstand um Lucke beschloß deshalb, mit Unterstützung von Petry, lt. MDR, Höcke aller Parteiämter zu entheben. Was ist das für eine heuchlerische Moral?

Nochmals: Petry würde demnach sagen, nicht alle Linken sind Linksextremisten oder? Was ist eigentlich an der Aussage von Höcke falsch, wenn er meint, daß nicht alle Nationaldemokraten Rechtsextremisten seien? Wer jedes Mitglied einer Gruppe oder Partei grundsätzlich verteufelt, ihm keine Chance der Besserung einräumt, der hat nicht begriffen, daß wir uns nicht mehr im Mittelalter der Hexenverbrennungen befinden.

Heute schrieb uns zu diesem Thema die AfD Wählerin Anne B. aus Hannover: „Soll ich jetzt meinen Bruder einen Extremisten schelten, nur weil er vor mehr als 25 Jahren mal Mitglied bei der NPD war. Er sagte mir immer, seine patriotische Einstellung leite er von der nationaldemokratischen Bürgerrevolution von 1832, Hambacher Fest, und 1848, Paulskirche ab. Das NS Regime war ein Katastrophe für unser Volk. Keine Partei kümmerte sich zur damaligen Zeit um die Wiedervereinigung unseres Landes, deshalb sei er Nationaldemokrat. Die AfD soll das zündeln am Scheiterhaufen lassen!“

Meldung aus Paraguay über Berliner Verhältnisse: Cannabisfeld in der Mitte Berlins!


Unter den politischen Verhältnissen in Berlin ist diese Meldung über eine illegale Cannabis-Plantage in der Mitte Berlins keine große Sensation. Aber der Hinweis, daß die Politik und Polizei erst dann flott wird, wenn Bürger sich beschweren, ist schon interessant. Es ist eine Aufforderung an uns, den Mund aufzumachen und nicht alles hinzunehmen. Bericht in der Paraguay-Rundschau!

Wien: SPÖ/Grüne führen im Genderwahnsinn schwule Ampelmännchen ein!


Wenn es mal wieder nicht so traurig wäre, könnte man über den „Geniestreich der rotgrünen Regierung Wiens“ nur lachen. Wir sagen voraus, es wird auch in deutschen Städten und Bundesländern Nachahmer geben, vor allem dort wo rotgrüne Regierungen am Ruder sind. Dazu ging diese Meldung auf Vilstal ein:

Wien bekommt Ampel-Pärchen

 

Hadersleben, Nordschleswig – Wie viel „Deutsch“ darf es in Dänemark noch sein?


An und für sich ist die Frage der deutschsprachigen Zeitung „Der Nordschleswiger“ nicht nur lustig, sondern auch ein Stück Anachronismus unserer Zeit : „Wer hat die dänischen Ortsschilder von Hadersleben mit deutschen Untertiteln geschändet?“ Hadersleben ist doch bereits die deutsche Bezeichnung dieses Ortes oder? Wieso braucht es da noch deutsche Untertitel? Natürlich wissen wir auch, daß die Ortsbezeichnungen dänisch sind, aber daß deutsche Untertitel in einem Ort mit einer einheimischen deutschen Minderheit kein Recht auf ein deutsches Ortsschild haben, das ist in einer „freien EU“ ohne Grenzen doch sehr rückständig. Diese seltsame Geschichte fanden wir auf Facebook:

Unser Facebook-Teufelchen Ferdi konnte sich folgende Bemerkung nicht verkneifen:  Vielfalt mal anders, ein bißchen Deutsch darf es schon sein oder? Passt zumindest in unseren Facebook Auftritt: „Entdecke unseren Kulturkreis Deine Heimat“
Künstlergruppe in „Bekennerschreiben“: Hadersleben soll ein Ort der Vielfalt und Offenheit sein
NORDSCHLESWIGER.DK

Asylanten kosten Bayern allein 2015/16 2,5 Milliarden


Dabei ist nochmals festzuhalten, daß die große Überzahl der sogenannten Flüchtlinge Scheinasylanten sind, die keine Chance auf Anerkennung haben. Sie erhalten dennoch meistens ein Bleiberecht. Quelle Merkur!

Bremen: Nur 48,9 % gingen zur Wahl


Das wahre Ergebnis in Bremen unter Berücksichtigung der Wahlbeteiligung. Dazu finden wir diesen Artikel beim Auftritt Propagandaschau!

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