CDU Ministerin will „Levelling-up“?


Zunächst ersetzen wir die CDU Ministerin durch die tatsächlichen Vorstellungen einer ÖVP Ministerin. Aber bei dieser Merkel Regierung können wir uns solche Ideen durchaus auch vorstellen, ist doch die ÖVP eine Schwester unserer Unionsparteien. Was aber „Levelling-up“ sein soll, das wissen wir auch nicht, können es uns aber anhand der Erklärung der österreichischen Zeitung „Die Presse“ durchaus vorstellen. Es geht mal wieder um Antidiskriminierung (Zitat):

Sollen Lokal- oder Wohnungsbesitzer nicht mehr entscheiden dürfen, an wen sie ihre Räumlichkeiten vermieten? Sollen also die Prinzipien der Vertragsfreiheit und der Privatautonomie zugunsten des Prinzips einer ausgeweiteten Antidiskriminierung – Weltanschauung, Religion, sexuelle Orientierung – beschnitten werden? Ja, sagen SPÖ und Grüne.

Die ÖVP ziert sich noch, aber die Ministerin ist der Hoffnung, ihre Partei noch überzeugen zu können.

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 22. Mai 2015 at 13:51

    Der Ausdruck „Levelling-up“ hört sich sehr gescheit an und ist nicht so voll nazi wie Gleichschaltung. Ist aber genau damit gemeint.

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