Betreibt Familienministerin Schwesig Propaganda für Schwule?


Stolz präsentiert die Familienministerin Schwesig der Merkel Regierung ein Plakat gegen Homo- und Transphobie. Das heißt, wer das Schwulsein für nicht ganz normal hält, der immer noch meint, daß in einer Partnerschaft Mann und Frau das Normale sei, der ist krank. Was nun auch noch Transphobie sein soll, das wissen wir auch nicht. Aber urteilen Sie. liebe Leser, selbst über diese SPD Ministerin im Kabinett Merkel.

Ein Zeichen gegen Homophobie und Transphobie

Mit einer Plakataktion haben das Bundesfamilienministerium und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zum Auftakt der Berliner Pride Week rund um den Christopher Street Day 2015 am 18. Juni ein Zeichen ihrer Unterstützung für die Gleichstellung von gleichgeschlechtlicher Liebe und der Anerkennung und Akzeptanz der unterschiedlichen geschlechtlichen Identitäten gesetzt.

Plakat am Berliner Dienstsitz präsentiert

Im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Verbände und Institutionen aus dem Bereich des lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Lebens in Deutschland wurde am Berliner Dienstsitz des Bundesfamilienministeriums ein Plakat mit dem Slogan „Bei uns ist für Homophobie und Transphobie kein Platz!“ präsentiert.

„Ich danke den Teilnehmenden der Christopher Street Days in Deutschland für Ihr Engagement und ihr Eintreten für geschlechtliche Vielfalt und gleiche Rechte. Der Christopher Street Day ist ein Symbol des Protestes gegen Diskriminierung und gegen Gewalt. Mir ist es wichtig, dass wir auch im Bundesfamilienministerium diesen Tag begehen“, betonte Manuela Schwesig während der Plakataktion.

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 19. Juni 2015 at 12:43

    Anstatt sich argumentativ und fundiert mit Kritik zum Thema sexuelle Umerziehung auseinanderzusetzen, schlägt Ministerin Schwesig mit Begriffen aus der sprachlichen Umdeutungswerkstatt wild um sich. Dabei glaubt sie wahrscheinlich, sie käme damit unwidersprochen durch und die Menschen verstünden die dahinterliegenden Absichten nicht. Das mag noch für viele gelten, aber längst nicht mehr für alle. Dieses wilde Umsichschlagen mit gendergerecht umgedeuteten Begriffen gibt aber gleichzeitig einen Einblick in die wahren Absichten derjenigen, die solche Begriffe verwenden, egal, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht.

    Zu den Begriffen selbst: Homophobie heißt in Deutsch übersetzt Menschenangst und Transphobie heißt Übertragungsangst. Zu Menschenangst kann man sich noch halbwegs etwas vorstellen, wobei trotzdem nicht ganz klar ist, ob es sich dabei um Angst VOR Menschen oder um Angst DER Menschen VOR etwas handelt. Zu dem Begriff der Übertragungsangst kann ich mir beim besten Willen nichts vorstellen und ich behaupte, auch Ministerin Schwesig hätte Probleme, diesen Begriff sinnvoll zu erklären, obwohl sie sich wahrscheinlich schon irgend ein sinnentleertes bla bla zurechtgelegt hat, falls Nachfragen dazu kämen.

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