Griechenland und Eurokrise


Dazu finden wir zwei interessante Betrachtungen in der Wiener Zeitung „Die Presse“. Zunächst erstmal wieder in allen Gazetten die große Schau, über die „Mühen“ Griechenland zu retten. Mal sehen welcher Betrug den Bürgern Österreichs und Deutschlands am Ende dieser Woche serviert wird?

In Wirklichkeit gibt es wieder nur ein Plauderstündchen ohne Verbindlichkeiten. 

Die unerträgliche Leichtigkeit der Krise.

 

One response to this post.

  1. Posted by cashca on 23. Juni 2015 at 10:58

    Die politische Schafherde kam zusammnen, blökte ein wenig, das war es dann wieder.
    Wenn sie nichts mehr gebacken kriegen, dann sollen sie doch zurücktreten. Entweder sie meistern ihren Job, oder sie sinddazu unfähig.
    So ein Affentheater, wer soll die denn noch ernst nehmen? In der freien Wirtschaft hätten sie so kein Bleiberecht. In der
    Wirtschaft wären sie längst „gegangen “ worden.
    Bezahlt wird doch jeder für Arbeit und Ergebnisse, nicht für’s hinhalten und gackern. Jedes dumme Huhn legt ihr Ei, nachdem es gegackert hat.
    Man kauft wieder mal ZEIT, kein Bürger weiß mehr, wo es hinführt, keiner kann mehr planen, keiner hat mehr eine klare Orientierung , keiner weiß, was morgen über uns alle hereinbricht.
    Sieht so gute Politik aus? Mit den Bürgern Katz und Maus spielen?
    Wie soll denn da noch jemand Vertrauen in die Zukunft haben.
    Was die sich alle erlauben, das ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten.

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