Archive for 24. Juni 2015

Hilft Willkommenskultur wirklichen Flüchtlingen?


Deutschland überschlägt sich vor Willkommenskultur für alle Welt, allen voran Bundespräsident Gauck. Schickimicki ist immer offen für jeden, nur nicht in der eigenen Villa, in der eigenen Gegend. Dicht sind sie schon lange nicht mehr. Vor Ort gibt es natürlich auch die echten Helfer, Ehrenamtliche nennen sie sich, dabei merken sie nicht, daß sie ein Teil der Migrationsindustrie sind, die von der Massenzuwanderung lebt und politisch ihre giftigen Süppchen kocht. Wer wirklichen Flüchtlingen helfen will, der muß zunächst die Willkommenskultur für Wirtschaftsflüchtlinge abschaffen, stattdessen von anerkannten echten Flüchtlinge eine Dankbarkeitskultur verlangen,weil sie auf Zeit hier bei uns sicher vor Verfolgungen sein können. Und dieser Aufenthalt ist zeitlich begrenzt, das müssen sie akzeptieren. Alle anderen sind sofort abzuschieben, denn sie sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sind Eindringlinge in unser Land, Kultur und vorallen Sozialsysteme, die sie plündern. Asylanten, die ihre Identität verschleiern, müssen ganz vorn auf der Abschiebeliste stehen. Keiner soll sagen, die nationale Identität sei nicht feststellbar. Die haben alle ein Handy, wohin und mit wem kommunizieren sie denn? Besonders schlimm sind die jungen Männer, die ihre Familien in Krisengebieten in Stich lassen. Die müssen sofort zurück. In diesem Fall darf es keinen Familiennachzug geben.

Sagen auch Sie, liebe Leser, im Internet, in Leserforen, in Leserbriefen oder auch nur in der Diskussion am Stammtisch, in der Familie, bei Freunden und Bekannten Ihre Meinung. Es wird Zeit, daß wir Deutschen nicht mehr alles hinnehmen, was Politiker und die Gazetten von uns wollen.

LeserbriefStrTagbl17.6.2015

Leserbrief im Straubinger  Tagblatt vom 17.8.2015. Anklicken, dann können Sie den Text lesen. Nur Mut, sagen auch Sie zuhause Ihre Meinung. Worte zeigen immer ihre Wirkung.

Gift und Galle gegen Lafontaine


Was ist passierte? Lafontaine hat auf seinem Facebook Auftritt den kriegerischen US Imperialismus kritisiert.

Hier der Original-Facebook Auftritt:

„Fuck the US-Imperialism“ – US-„Verteidigungs-“ also -Kriegsminister in Berlin

Der US-Kriegsminister ruft die Europäer dazu auf, sich der russischen „Aggression“ entgegenzustellen. Dabei hätten die Europäer allen Grund, sich der Aggression der USA entgegenzustellen. Der Großmeister der US-Diplomatie George Kennan bezeichnete die Osterweiterung der Nato als den größten Fehler der US-Außenpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg, weil sie einen neuen Kalten Krieg zur Folge habe. Die US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, wir haben über fünf Milliarden Dollar aufgewandt, um die Ukraine zu destabilisieren. Sie zündeln immer weiter und Europa bezahlt mit Umsatzeinbrüchen im Handel mit Russland und dem Verlust von Arbeitsplätzen.“Fuck the EU“ ,sagte die US-Diplomatin Nuland. Wir brauchen eine europäische Außenpolitik, die den kriegstreibenden US-Imperialismus eindämmt! Fuck the US-Imperialism!

Daraufhin spucken jetzt türkische Nachrichten, die Springer Presse und andere Gift und Galle. Man muß den nicht mögen, erst recht nicht die SED Nachfolger, in deren Partei er zuletzt als Berufspolitiker Spitzenfunktionär war, aber hat er bei diesem Thema „Recht oder Unrecht“, das muß schon noch erlaubt sein zu fragen oder?

Nicht nur Griechenland ist hoch verschuldet!


Alle reden nur über Griechenland, aber: Die ganze Welt ist hoffnungslos überschuldet und sitzt in der Falle – nicht nur Griechenland! Mit der  kommenden Rezession drohen unzählige Staatspleiten!“ Lesen Sie dazu diesen Kommentar bei „Geolitico“.

Asylanten auf Heimaturlaub


Asylbetrug gab es schon 1998, das kann man diesem Bericht des Focus entnehmen. Besonders dreist, anerkannte „Flüchtlinge“ machen „Urlaub“ in ihrem Heimatland, um dort zu heiraten oder gleich ihre ganze Familie nachzuholen. Wenn man meint, daß die Behörden diesen eindeutigen Mißbrauch unterbinden, der irrt. Es geht so lustig weiter. Dieser Bericht aus einer schweizer Zeitung stammt von 2011.