Hilft Willkommenskultur wirklichen Flüchtlingen?


Deutschland überschlägt sich vor Willkommenskultur für alle Welt, allen voran Bundespräsident Gauck. Schickimicki ist immer offen für jeden, nur nicht in der eigenen Villa, in der eigenen Gegend. Dicht sind sie schon lange nicht mehr. Vor Ort gibt es natürlich auch die echten Helfer, Ehrenamtliche nennen sie sich, dabei merken sie nicht, daß sie ein Teil der Migrationsindustrie sind, die von der Massenzuwanderung lebt und politisch ihre giftigen Süppchen kocht. Wer wirklichen Flüchtlingen helfen will, der muß zunächst die Willkommenskultur für Wirtschaftsflüchtlinge abschaffen, stattdessen von anerkannten echten Flüchtlinge eine Dankbarkeitskultur verlangen,weil sie auf Zeit hier bei uns sicher vor Verfolgungen sein können. Und dieser Aufenthalt ist zeitlich begrenzt, das müssen sie akzeptieren. Alle anderen sind sofort abzuschieben, denn sie sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sind Eindringlinge in unser Land, Kultur und vorallen Sozialsysteme, die sie plündern. Asylanten, die ihre Identität verschleiern, müssen ganz vorn auf der Abschiebeliste stehen. Keiner soll sagen, die nationale Identität sei nicht feststellbar. Die haben alle ein Handy, wohin und mit wem kommunizieren sie denn? Besonders schlimm sind die jungen Männer, die ihre Familien in Krisengebieten in Stich lassen. Die müssen sofort zurück. In diesem Fall darf es keinen Familiennachzug geben.

Sagen auch Sie, liebe Leser, im Internet, in Leserforen, in Leserbriefen oder auch nur in der Diskussion am Stammtisch, in der Familie, bei Freunden und Bekannten Ihre Meinung. Es wird Zeit, daß wir Deutschen nicht mehr alles hinnehmen, was Politiker und die Gazetten von uns wollen.

LeserbriefStrTagbl17.6.2015

Leserbrief im Straubinger  Tagblatt vom 17.8.2015. Anklicken, dann können Sie den Text lesen. Nur Mut, sagen auch Sie zuhause Ihre Meinung. Worte zeigen immer ihre Wirkung.

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 24. Juni 2015 at 18:47

    Mit dem starken Aufblähen der Migrationsindustrie werden mehrere Absichten verfolgt. Ein Grund ist, den Nutznießern dieser Industrie ein leistungsloses Einkommen mit sorgenfreiem Auskommen auf Kosten der Steuerzahler zu verschaffen. Ein weiterer Grund, den ich für besonders heimtückisch halte, ist, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. In diesem Fall Einheimische gegen Eindringlinge. Das eigentliche Ziel der medialen Hetze und Propaganda ist aber der umfassende und blindwütige Kampf Jeder gegen Jeden auf allen Ebenen des Seins. Genau das wollen die herrschenden Eliten.

    Aber bleiben wir beim Thema Migration. Gerade weil es gewünscht ist, daß die Einheimischen einen blindwütigen Hass auf die Eindringling entwickeln und diesem Hass möglicherweise durch gewalttätige Aktionen Ausdruck verleihen, sollten die Einheimischen sich hier zurücknehmen und ihre Emotionen nicht unüberlegt entladen. Die Eindringlinge nicht zu hassen, sondern sich seine Emotionen bewußt ins Bewußtsein zu rufen und zu kontrollieren, halte ich für den ersten und wichtigsten Schritt, den herrschenden Eliten einen Strich durch die Rechnung zu machen. Das heißt nicht, den Eindringlingen eine Willkommenskultur angedeihen zu lassen. Für richtig halte ich einen eher neutralen Standpunkt, also keine Willkommenskultur, aber auch keinen Hass.

    Nur so bleibt der Kopf klar, und wir werden alle noch einen klaren Kopf brauchen, denn der Sozialstaat, der diesen Zuwanderungsirrsinn im Moment noch aus Steuer- und Schuldengeldern finanziert, wird unweigerlich zusammenbrechen. Dann sind die Eindringlinge aber hier im Land und werden auch nicht plötzlich verschwinden. Ich habe keine Ahnung, welche konkreten Situationen dann aus diesem sozialen Pulverfass entstehen werden, aber die Schwierigkeiten, die es dann geben wird, können nur aus einem klaren Verstand heraus bewältigt werden, möglichst ohne Krieg und Gewalt. Deshalb ist für mich das gegenwärtig richtige und wichtigste Gebot der Stunde: Keine Willkommenskultur den Eindringlingen, aber auch keinen Hass, keine Gewalt, keine negativen Emotionen, denn das ist genau das, was die Oberen hervorrufen wollen.

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