Griechenland: Seit 1981 wurden 505 Milliarden Euro an die Griechen überwiesen, wo ist das Geld geblieben?


Die Griechenlandkrise spitzt sich zu. Wer ist eigentlich verantwortlich dafür, wir als Steuerzahler, die Regierungen der EU, die Griechen, die Banken? Keiner weiß es wohl genau, aber irgendjemand hat diese 505 Milliarden Euro eingesackt. Trotzdem wird das ganze Maß der Misere, der Skandals, weiterhin verschleiert, es wird von allen Seiten getrickst. Ein Staatsanwalt hätte schon längst wegen Verdunklungsgefahr einschreiten müssen. Aber selbst heute wird in den „Öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten“ mit Zahlen nach außen operiert, die niemand mehr versteht. Wenn wir heute auf den Focus zurückgreifen, dann werden die Verluste so in der Berichterstattung gestückelt, damit man die Gesamtsumme nicht erkennen kann, mit der Griechenland gepampert wurde. Wobei noch zu fragen ist, was ist bei dem normalen kleinen Griechen angekommen? Keiner weiß es. Da informieren wir uns dann lieber bei dem österreichischen Internetauftritt „Unzensuriert.at“, der die Summe von 505 Milliarden nennt, selbst. Wir wollten uns auf diese eine Stimme nicht verlassen und recherchierten weiter. Auch die Springer Zeitung „Die Welt“ nennt diese ungeheuerliche Zahl. Genau weiß man nicht wie viele Milliarden Euro der deutsche Haushalt abschreiben muß. Sind es 80 – bis 90 Milliarden ? Aber der aufmerksame Beobachter dieser Entwicklung wird sich noch an die Berichterstattung erinnern, „Deutschland hat mit den Kreditzahlungen einen Riesengewinn gemacht“. In das gleiche Horn stieß man in Österreich. Das Lügengebilde ist zusammengebrochen, der deutsche Steuerzahler hat auf alle Fälle die größte Zeche zu zahlen.

4 responses to this post.

  1. Posted by johannes3v16 on 29. Juni 2015 at 11:32

    Die Frage ist welche Gruppe erzwingt die weltweiten Staatsverschuldungen wo die Völker doch in Wirklichkeit von ihr ausgeplündert werden? Es ist diese wurzellose Klicke die nirgends eine Heimat hat und Landraub mit mörderischer Siedlungspolitik betreibt. Ihre Macht erhält sie durch ihr Medienmonopol, Lobbyorganisationen, politisch- marxistische Korrektheit, Terror, Chaos, Vertreibung und Verdrängung nach rassistischer Manier. Eine Klicke die perverse Minderheiten als Speerspitzen gegen die Gesellschaft einsetzt. Ein Klicke, die bereits in den 60er Jahren von innen die Schleusentore der Massenimmigration geöffnet hat, um die Rechte der Völker zugunsten ihrer Parasitenstaaten aufzuheben. Eine Klicke die alles unrechtmäßig an sich gerissen hat und uns suggeriert wir seien alle bei ihr verschuldet und stünden auch moralisch tief in ihrer Schuld. Das sind nur zwei der vielen Lügen die sie uns erzählen. Wir schulden ihnen gar nichts! Das Gegenteil ist der Fall. Es wird Zeit das die Menschen das verstehen und die nötigen Konsequenzen getroffen werden bevor wieder Millionen Menschen sterben müssen.

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  2. Posted by Voltaire on 28. Juni 2015 at 8:24

    Die Antwort findest du hier

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  3. Posted by Jürgen Gerrhard on 28. Juni 2015 at 1:21

    >
    Ex-Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhof (Schröder: “der Professor”) warnt in BILD vom Sa. 27.06.2015:
    >

    Die Hilfen für Athen verstoßen gegen den Euro-Vertrag

    BILD fragte: Sind immer neue Hilfen für Athen der richtige Weg?

    Paul Kirchhof: “Nein, denn es gibt einen Vertrag zur Währungsunion* (Auszug siehe unten), der eindeutig vorschreibt: Jeder Staat ist für seine Finanzangelegenheiten und damit auch die Schulden selbst verantwortlich. Diese sogenannte ‘No Bailout’- Klausel ist geltendes Recht. Aber dieses Recht wird vollständig missachtet. Das ist seit 2010 eine sehr gefährliche Entwicklung.”
    > …
    *Artikel 125 im Euro-Vertrag: (…) Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten … eines anderen Mitgliedstaates und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein (…)

    Aktuell sind es die Verbindlichkeiten gegenüber dem US-dominierten IWF, deren Rückzahlung am 30.06.2015 fällig wird. Der läßt nicht mit sich scherzen:
    “We want our money back!”

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    • Posted by Voltaire on 28. Juni 2015 at 9:35

      KONSOLIDIERTE FASSUNG DES VERTRAGS ÜBER DIE ARBEITSWEISE DER
      EUROPÄISCHEN UNION (Amtsblatt der Europäischen Union C 115/47, datiert auf den 9.5.2008, DE)

      “Artikel 123 (ex-Artikel 101 EGV)

      (1) Überziehungs- oder andere Kreditfazilitäten bei der Europäischen Zentralbank oder den Zentralbanken der Mitgliedstaaten (im Folgenden als „nationale Zentralbanken“ bezeichnet) für Organe, Einrichtungen oder sonstige Stellen der Union, Zentralregierungen, regionale oder lokale Gebietskörperschaften oder andere öffentlich-rechtliche Körperschaften, sonstige Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentliche Unternehmen der Mitgliedstaaten sind ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln von diesen durch die Europäische Zentralbank oder die nationalen Zentralbanken.

      (2) Die Bestimmungen des Absatzes 1 gelten nicht für Kreditinstitute in öffentlichem Eigentum; diese werden von der jeweiligen nationalen Zentralbank und der Europäischen Zentralbank, was die Bereitstellung von Zentralbankgeld betrifft, wie private Kreditinstitute behandelt.

      Artikel 125 (ex-Artikel 103 EGV)
      (1) Die Union haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen von Mitgliedstaaten und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens. Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen eines anderen Mitgliedstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens.

      (2) Der Rat kann erforderlichenfalls auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung des Europäischen Parlaments die Definitionen für die Anwendung der in den Artikeln 123 und 124 sowie in diesem Artikel vorgesehenen Verbote näher bestimmen.“

      Das ganze “Griechenlanddrama” wäre längst Geschichte, wenn man sich an geltendes Recht gehalten hätte!

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